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News-Archiv (bis Februar 2017)

Grundschule Holdorf braucht dringend mehr Räume

Geschrieben von Heinrich Vollmer am 2017-02-14
Oberschule modernisiert fortlaufend Klassen- und Sachräume
Alt und zum Vergessen: Oberschulleiter Raimund Haskamp (links) stellt den Mitgliedern des Schul- und Sportausschusses einen der acht sanierungsbedürftigen Klassenräume vor. (Foto: Vollmer)





Notruf der Grundschule Holdorf: Bereits zum Schuljahr 2017/2018 benötigt die Bildungseinrichtung wegen der zu erwartenden Zunahme der Schülerzahlen mehr Klassen- und Gruppenräume. Während der Sitzung des Schul- und Sportausschusses unterrichtete die kommissarische Schulleiterin Melanie Lager die Ausschussmitglieder über den bereits zurzeit bestehenden Platzmangel. Ein Anbau mit zwei Klassenräumen und bis zu drei Gruppenräumen sowie ein Bewegungsraum mit den entsprechenden Ausstattungen sei unverzichtbar.

„Im Schuljahr 2017/2018 werden wir nach langer Zeit wieder komplett, also in jedem Jahrgang, dreizügig sein“, informierte Melanie Lager. Entsprechende Zahlen von zu erwartenden Schulanfängern in den kommenden fünf Jahren legte Bürgermeister Dr. Wolfgang Krug vor. Danach werden diese kontinuierlich ansteigen. Erwartet werden im kommenden Jahr 54 Kinder, im Jahr 2019 bereits 63 Jungen und Mädchen sowie bis zu 73 Einschulungen im Jahr 2022.

Bereits jetzt würden zahlreiche Lernförder- und Leseförderstunden auf den Fluren oder in der Aula stattfinden. Die Schulleiterin machte deutlich, dass die motorische Förderung und die Förderung der Wahrnehmung von sehr großer Bedeutung seien. Um die Kinder aber dementsprechend fordern und fördern zu können, fehle Platz zum Lernen und Bewegen sowie entsprechender Lagerraum für die Unterrichtsmaterialien.

Die Gemeindeverwaltung hat auf diese missliche Raumsituation bereits reagiert. Ein Architektenbüro hat in kürzester Zeit für die Sitzung drei Möglichkeiten eines An-, Auf- oder Umbaus skizziert. Investitionen um die 800000 Euro wären grob geschätzt notwendig, um die Platzmisere zu beheben, teilte der Bürgermeister mit. Überzeugt, dass zeitnah bauliche Aktivitäten notwendig werden, wollen die Ausschussmitglieder genauere Baupläne und Kostenvoranschläge abwarten, um zu entscheiden welche Variante infrage kommt.

Weil die Gemeinde Holdorf in der kommenden Zeit bis zu acht Klassenzimmer der Oberschule nach und nach sanieren und modernisieren will, tagte der Ausschuss in dem jetzt ersten fertiggestellten Klassenraum. Schulleiter Raimund Haskamp berichtete, dass insbesondere die Elektroausstattung auf den neuesten Stand gebracht werden müsse, da es in der Schule noch zweiadrige Kabelstränge gäbe. Nach der Besichtigung eines noch zu sanierenden Raumes überzeugte sich der Ausschuss davon, welche Vorteile die Sanierung mit sich bringt und optimalere Lernvoraussetzungen schafft. Allein die Akustik, aber auch die Beleuchtung und digitalisierten Lehrmittel lassen ein effektiveres Lernen für Schüler und unterrichten durch die Lehrer zu. Die Kosten des neugestalteten Klassenraumes betragen etwa 13600 Euro, so der Schulleiter. Gleiche Summen seien jeweils für die noch zu sanierenden Räume zu erwarten.

Einstimmig stimmte der Ausschuss dem Beschlussvorschlag zu, für die Sanierung des vor etwa 30 Jahren eingerichteten Biologieraumes zusätzlich 39300 Euro zu investieren. Bereits im Jahr 2015 stellte die Gemeinde für die Sanierung 75700 Euro bereit. Mit der jetzt vorgesehenen Gesamtsumme von 115000 Euro nutzt die Oberschule die Gelegenheit, den Biologieraum in einen mehrfach naturwissenschaftlich nutzbaren Raum wie beispielsweise für die Unterrichtsfächer Biologie und Chemie umzuwandeln.



Carla Nowack und Enno Behre regieren Holdorfer Narrenkinder

Geschrieben von Heinrich Vollmer am 2017-02-13
Tolle Circus-Show und Kostüme beim 12. Kinderkarneval
Jubel um das Kinderprinzenpaar: Carla Nowack und Enno Behre schwingen in Holdorf das Zepter des Narrennachwuchses. (Foto: Vollmer)








Leuchtende Kinderaugen, lautstarke Helau-Rufe und tosenden Applaus gab es immer wieder während der zweieinhalbstündigen Faschings-Party beim zwölften Kinderkarneval gestern Nachmittag in der Aula der Grundschule Holdorf. Ein tolles Programm hatte der 52-jährige Ortsjugendringvorsitzende, Ratsherr und Moderator Rolf Bergmann für den Karnevalnachwuchs und deren erwachsene Begleiter zusammengestellt.

Mit dem Engagement der Vördener Funkengarde und dem Circus „Chabernaq“ hatte Rolf Bergmann, der erstmals von einem jungen Helferteam unterstützt wurde, einen Volltreffer gelandet. Da zollte selbst der Organisator der zumeist aus Nachwuchstalenten bestehenden Circus-Crew Respekt für deren furiosen, artistisch beeindruckenden Leistungen. Die Talentförderer und Zirkuspädagogen David Ebel und Lana Beilmann hatten mit ihnen jungen Talenten eine Show mit Elementen aus Tanz, Artistik, Breakdance, Jonglage und Sketches zusammengestellt. Vor allem die abschließende kunstvolle Lightshow mit farblich ständig wechselnden Leuchtstäben entlockte dem erfahrenen Organisator die Feststellung: „Das ist das Beste, das der Holdorfer Kinderkarneval jemals gesehen hat!“

Spannung kam auf als im Laufe des Nachmittags die Nachfolger vom bis dahin regierenden Prinzenpaares Inessa Lassi und Gülan Abbas ausgelost wurden. Der achtjährige Enno Behre und die sechsjährige Carla Nowack wurden aus der Lostrommel gezogen und mit den Insignien der Prinzenehre ausgestattet. Das ausgefallenste Kostüm trug bei den Jungen Niko Laux. Der Sechsjährige trug stolz die Rüstung und den schweren Hammer des Gewitter- und Wettergottes Thor (Donar) bei sich. Die schönsten Sommersprossen von Pippi Langstrumpf und deren Outfit brachten Martha Brüggemann den Preis des schönsten Kostüms ein. Beide Preisträger erhielten einen Gutschein für einen unterhaltsamen Kinobesuch in Damme.



Ein Feuerwerk der Narretei beim 40. Holdorfer Frauenkarneval

Geschrieben von Heinrich Vollmer am 2017-02-12
Festtagsstimmung: Sogar der Prinz von Damme kam zum Gratulieren
Tatütata, die Feuerwehr ist surfend da: Das neuformierte Männerballett „Wampen Dales“ wurde bei seinem Debüt lautstark angefeuert. (Foto: Vollmer)







„Happy Birthday –Das Beste aus 40 Jahren Frauenkarneval“ prangte in großen Lettern von der Bühne im voll besetzten Saal des Gasthauses Zur Post. Wie sich der Frauenkarneval in den vergangenen vier Jahrzehnten entwickelt hat, zeigte eine Fotowand.

Unter den Gästen feierten zahlreiche Frauen aus den ersten Jahren des närrischen Treibens mit und bereicherten das bunte Bild der kostümierten feierfreudigen Frauen. Und nicht nur das: Aus ihren Reihen stieg Elisabeth Robke als erste Rednerin des Abends in die Bütt. Die beherrschte sie bereits als redegewandte Närrin, als der Holdorfer Frauenkarneval noch in den Kinderschuhen steckte. Verlernt hat sie nichts, auf Platt nahm sie die gute alte Zeit aufs Korn, als die Frauen noch in Haus und Hof gefordert waren. Munter plauderte sie über die damaligen Lebensanforderungen der Frauen auf dem Lande. Eine ihrer treffenden Feststellungen lautete: „Früher kannten wir noch nicht die Pille, da ging das Kinderkriegen schlichtweg nach Gottes Wille“.

Kaum hatten Jan und Hinnerk (Elisabeth Vodde-Börgerding und Annegret Kenkel) die Bütt betreten um über „Dit und Dat up Holdruper Platt“ zu schnacken, eroberte mittendrin Bernard VII. Stärk mit seinem Gefolge die Bühne, um die Glückwünsche des Dammer Narrenvolkes zu überbringen. Der Saal tobte vor Begeisterung als der Hofnarr Frank Düvel bei minimaler Hilfe durch die Adjutanten Ludger Meyer und Leo Völkerding anstatt des geforderten Purzelbaumes einen Kopfstand auf die Bühne zauberte. Ein besonderer Dank ging an Gertrud Landwehr, die den Carnevalsprinzen den entscheidenden Tipp gegeben hatte. Anja Schlarmann, die in gewohnt souveräner Manier die Närrinnen humorvoll durch das Programm führte, verabschiedete seine Hoheit nicht ohne mit einem Augenzwinkern darauf aufmerksam zu machen, dass neben dem 40. Frauenkarneval in diesem Jahr auch die 190-jährige Unabhängigkeit der Gemeinde Holdorf von der Stadt Damme gefeiert wird.

Mit ihrem humorvollen Sketch zeigten Heike Weddehage und Ansgar Hugenberg von den Holdruper Plattschnackers, welche Überraschungen ein 40. Hochzeitstag parat hält und was dabei so alles ans Tageslicht kommt. Später erfreuten sie gemeinsam mit Reinhild Höge das Publikum mit einem „Lottogewinn“, der eigentlich keiner war. In der Reihe der spaßigen Beiträge durfte Holdorfs schärfstes Duo Christiane gr. Schlarmann und Lilly Koldehoff nicht fehlen, das als Melkerinnen den Weg des 40-jährigen Frauenkarnevals auf charmante Art musikalisch passieren ließen. Als „Gage“ schlugen ihnen lautstarke Begeisterungsstürme entgegen. Die allerdings wuchsen beim erstmaligen Auftritt des neu formierten, verjüngten und muskelspielenden Männerballetts „Wampen Dales“ zu einem Beifallsorkan heran. Die Nachwuchskarnevalistinnen Alexandra Frankowski, Maike Brüning und Pia Müller hatten mit den acht Mannsbildern von Tänzern die Choreographie eines kraftvollen Feuerwehreinsatzes einstudiert. Zur guten Unterhaltung und dem Genuss eines Augenschmauses trugen die Frauentanzgruppe „Whos“ sowie eingangs die Kindertanzgruppe Crazy-Dance-Crew des Holdorfer Sportvereins bei. Tanzgruppen gehören seit den 80er Jahren zum Programm. „Da hat schon so manche heutige Oma mitgetanzt“, kommentierte Anja Schlarmann.

Die Lacher auf ihrer Seite hatten „Die Lolas“, die per Sketchs und Lieder die Bühnen-Highlights der vergangenen Jahre aufleben ließen und dabei sogar das alte Männerballett wiederbelebte. Was für „schräge Typen“ sich mit welchen merkwürdigen Krankheiten in einem Wartezimmer der Praxis Dr. Sommer einfinden, demonstrierte die Rotkäppchengruppe und setzte damit den abschließenden Höhepunkt. „Frauengemeinschaft und Rotkäppchengruppe sind die Ersten, die in Holdorf in den Karnevalsmodus wechseln, damit der Frauenkarneval weitere 40 Jahre gelingt“, dankte Anja Schlarmann den Organisatorinnen.



Musikverein Holdorf ehrt langjährige Mitglieder

Geschrieben von Heinrich Vollmer am 2017-02-10
50 Jahre: Reinhard Hennig aktiver Musiker / Reinhold Heil im Vorstand

50 Jahre am Flügelhorn: Martin gr. Schlarmann (links) Vorsitzender des Musikvereins Holdorf, zeichnete Reinhard Hennig für seine langjährige aktive Mitgliedschaft aus. (Foto: Vollmer)






Harmonisch verlief die Generalversammlung des Musikvereins Holdorf. Herausragend die Ehrungen von Reinhard Hennig und Reinhold Heil. Beide Musiker sind seit 50 Jahren ein Aktivposten im Musikverein.

Der Vorsitzende Martin gr. Schlarmann zeichnete Reinhard Hennig für 50 Jahre aktives Musizieren aus. Im Jahre 1966 begann Reinhard Hennig mit dem Musizieren beim Posaunenchor in Fladderlohausen, wo er heute noch aktiv ist. 1967 trat er in den Musikverein als aktiver Musiker am Flügelhorn ein. Einige Jahre gehörte Reinhard Hennig als 2. Vorsitzender dem Vorstand an. Wenn es um Arbeitseinsätze für den Verein geht, ist er immer aktiv dabei. Insbesondere beim Bau der Musikscheune gehörte er zu den fleißigen Helfern. Neben Reinhard Hennig reihte sich Antonius Heitlage für 40 Jahre aktives Musizieren unter den zu ehrenden Mitgliedern ein. Eine Sonderstellung nimmt allerdings Reinhold Heil im Musikverein ein. Der leidenschaftliche Posaunist arbeitet seit 50 Jahren aktiv im Vorstand mit und kümmert sich um die Geschäftsführung. Darüber hinaus ist er immer dann zur Stelle, wenn es etwas zu organisieren gibt und eine helfende Hand gebraucht wird. Seine Verbundenheit zum Verein wird besonders dadurch deutlich, dass er zum „Aktivsten Musikanten im Jahr 2016“ gekürt wurde, gefolgt von Martin gr. Schlarmann, Antonius Heitlage und Dirk Haskamp.

Bei den obligatorischen Vorstandswahlen wurden die Amtsinhaber bestätigt. Lediglich bei der Wahl zum 2. Vorsitzenden löste Jan Platte die bisherige Amtsinhaberin Lena Pohlmann ab. Somit bleibt Martin gr. Schlarmann 1. Vorsitzender, Josef Bruns Dirigent, Reinhold Heil Geschäftsführer, Johanna Heil Schriftführerin, Maria Schulte Notenwartin, Carolin Vocks Inventarverwalterin sowie Steffen Brinkmann und Antonius Fangmann Jugendwarte.





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