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News Archiv

Gewerbesteuern sichern die Entwicklung

Geschrieben von H. Vollmer am 2013-12-19
Gemeinde Holdorf veranschlagt für 2014 Investitionen von 12 Millionen Euro / CDU und SPD beschließen Haushalt

Schuldenfrei will die Gemeinde Holdorf weiterhin bleiben. Darauf ist auch der Haushaltsplan 2014 ausgerichtet. Dem hat der Rat jetzt zugestimmt.

Die Gemeinde Holdorf setzt auf Wachstum. Mit dem Lagerweg III und der Ernst- Böhm-Straße III werden im kommenden Jahr neue Wohnbaugebiete erschlossen. Das spiegelt sich im Haushaltsplan der Gemeinde wider. Denn der Straßenbau schlägt sich hier mit 2,81 Millionen Euro nieder. Einen großen Anteil daran haben die Erschließungsstraßen zu den neuen Wohnbaugebieten. Der laufende Etat 2014 beträgt 9 057 100 Euro. Im Finanzhaushalt sind Investitionen von etwas mehr als 12 Millionen Euro veranschlagt. Schulden macht die Gemeinde keine. Das ist nicht nur oberste Prämisse des Kämmerers Thomas gr. Schlarmann, sondern politisch von allen Parteien so gewollt. Lediglich bei der Kreisschulbaukasse leiht sich die Gemeinde zinsfrei 500 000 Euro. Schließlich sind die Ausgaben im Schulbau vor allem durch den Bau der neuen Mensa nicht unerheblich. Hier sind 429 300 Euro eingeplant. Im Vorjahr waren es 2,73 Millionen Euro.

Der Kämmerer rechnet damit, dass die Gewerbesteuereinnahmen 2014 um 250 000 Euro auf 4 Millionen Euro steigen. Der Gemeindeanteil der Gemeinde steigt auch um 50 000 Euro auf 1,85 Millionen Euro. Auch beim Finanzausgleich des Landes ist Holdorf 2014 auf der Nehmer-Seite und bekommt 118000 Euro. 2013 ging die Gemeinde leer aus. Ausgaben schlagen 2014 nicht nur bei Straßen und Schulen zu Buche. Auch in Sachen Grunderwerb ist die Gemeinde weiterhin aktiv.

700 0000 Euro sind dafür eingeplant, und damit rund 300 000 weniger als 2013. Die Ausgaben bei der Kreisumlage sind gesunken, eine Finanzausgleichsumlage an das Land bleibt Holdorf 2014 erspart. Auch für den Hochwasserschutz sind erneut Mittel eingeplant: 500 000 Euro. Insgesamt wird es die Gemeinde aber erheblich mehr kosten. Mit rund 3,25Millionen Euro wird gerechnet. Obwohl der Hochwasserschutz von der Tagesordnung genommen wurde, thematisierte Heinrich Schonhöft, Chef der UWG, diese Zukunftsaufgabe. Er kritisierte die von der CDU favorisierte Variante, sechs Regenrückhaltebecken am Lauf des Mühlenbaches zu errichten. Auch mit Blick auf das angestrebte Gewerbegebiet direkt an der Autobahn warf er der CDU vor, eine Politik zum Nachteil der Natur zu betreiben. Der Haushaltsplan bereite der SPD in Bereichen des Naturschutzes Bauchschmerzen, dennoch stimme seine Partei dem Gesamtzahlenwerk zu, erklärte der SPD-Fraktionsvorsitzende Martin Fischer.

Für den CDU-Fraktionsvorsitzenden Norbert von Handorff blieb am Ende lediglich die Rechtfertigung des von seiner Partei geprägten Haushalts. Holdorf könne nur über mehr Steuereinnahmen aus dem Gewerbe in der Zukunft eine mittel- und langfristige positive Entwicklung nehmen. Deshalb sei das rechtzeitige Vorhalten von entsprechenden Flächen notwendig, argumentierte Norbert von Handorff. Gegen die drei Stimmen der UWG stimmten CDU und SPD dem Haushaltsplan zu.



Holdorfern reicht die Entscheidung nicht

Geschrieben von OV am 2013-12-19
Grundwasserentnahme in Fladderlohausen wird reduziert: OOWV prüft Bewilligung des Landkreises Vechta

Eine Million Kubikmeter weniger Grundwasser, als der Wasserverband beantragt hatte, darf in Fladderlohausen gefördert werden. Nicht für jeden Holdorfer ein Grund für Freudensprünge.



Zufrieden sind die Holdorfer noch nicht. Für Franz Greve, den Sprecher und Kopf der Interessengemeinschaft zur umweltverträglichen Wasserförderung (IGUVW), ist die Entscheidung des Landkreises „ein Schritt in die richtige Richtung“. Aus seiner Sicht ist das Ganze aber eine Übergangslösung, „denn wirklich umweltverträglich ist sie nicht“.

Als Genehmigungsbehörde hat der Landkreis dem Oldenburgisch- Ostfriesischen Wasserverband (OOWV) bewilligt, maximal 4,5 Millionen Kubikmeter Grundwasser im Jahr zu fördern. Damit hat er die Bedenken der IGUVW ernst genommen und die Forderung des OOWV auf eine jährliche Fördermenge von 5,5 Millionen Kubikmetern Grundwasser abgewiesen. Eine deutliche Reduzierung für den OOWV, wenn man bedenkt, dass der Ende 2011 ausgelaufene Wasserrechtsantrag ihm bis dahin eine Fördermenge von fünf Millionen Kubikmetern zugestand. Ausgeschöpft hat der OOWV diese aber nie. Das entscheidende Wort in diesem Zusammenhang lautet Sicherheitsreserve. Denn mit ihr begründete der OOWV auch den Antrag zur Förderung von 5,5Millionen Kubikmetern pro Jahr. „Schon jetzt lässt sich sagen, dass die Bewilligung nicht mal die gesetzlich vorgesehene Sicherheitsreserve deckt“, sagt OOWV-Pressesprecher Gunnar Meister. Der Vorstand des OOWV werde zunächst die Entscheidung beraten. Vier Wochen bleiben dem Wasserverband, um die 159 Seiten füllende Entscheidung des Landkreises und mögliche Schritte bis hin zur Klage vor Gericht zu prüfen. Dass es bei der jetzigen Bewilligung mit Reserven eng wird, sieht auch Otto Langeland, Leiter des Amts für Wasserwirtschaft beim Landkreis. Um so wichtiger sei es, eine neue Wasserquelle zu suchen. „Das geht nur gemeinsam mit dem OOWV“, sagt Langeland.

Der CDU-Kreisvorsitzende Dr. Stephan Siemer aus Vechta zeigte Verständnis dafür, dass den Holdorfern die Bewilligung nicht weit genug geht: „Dann muss aber auch gesagt werden, wem das Wasser abgedreht werden soll.“ Die jetzige Bewilligung stelle die weitere Entwicklung von Gewerbe und Wohnungsbau in Frage. Deshalb mahnt der Politiker, man müsse den OOWV als Partner begreifen. Froh über die Entscheidung ist Christian Bahlmann, Betreiber des Heidesees. Dennoch sieht er sie auch kritisch: „Wenn das Limit der Förderung von 4,5 Millionen Kubikmeter Grundwasser pro Jahr tatsächlich ausgeschöpft wird, halte ich das für den Heidesee für bedenklich.“ Denn seit Jahren sinke der Wasserspiegel des Sees jährlich kontinuierlich.

Christian Bahlmann und sein Bruder Martin, der den benachbarten Zeltplatz betreibt, hoffen, dass die Wasserentnahme künftig besser kontrolliert wird. In zahlreichen Nebenbestimmungen der Bewilligung ordnet der Landkreis diese mit einer umfangreichen Beweissicherung an. Sie bezieht auch den Heidesee mit ein. Der jährliche Bericht der Beweissicherung soll im Internet veröffentlicht werden. Ob sich die bewilligte Menge auch in Zukunft, wenn das Klima sich ändert, noch verträglich gewinnen lässt, solle so überwacht und sichergestellt werden, erklärt Landrat Albert Focke. „Natürlich freut es mich sehr, dass der Landkreis den Argumenten der Gemeinde und vor allem der IGUVW gefolgt ist“, erklärt Holdorfs Bürgermeister Dr. Wolfgang Krug. Gleichzeitig gelte es jetzt, eine Lösung zu finden, wie die Wasserversorgung für die nächsten Jahrzehnte in den Südkreisgemeinden gesichert werden könne. „Hart, aber fair und mit sachlicher Kompetenz“, so lobt Holdorfs CDU Fraktionschef Norbert von Handorff das Engagement der IGUVW. Ohne sie und die 1500 Einwendungen der Bürger wäre die Entscheidung nicht so ausgefallen, ist er sicher. Das sieht SPD-Fraktionschef Martin Fischer ähnlich, den die Entscheidung überrascht. „Angesichts der wachsenden Wirtschaft habe ich gedacht, dass Holdorf den Antrag schlucken muss.“



Der Ansprechpartner für 100 Haushalte

Geschrieben von OV am 2013-12-18
Josef Fischer ist einer von drei Bezirksvorstehern für Fladderlohausen / Gern und viel mit dem Fahrrad unterwegs

Kein Katzensprung zu den Nachbarn: Josef Fischer kennt sie trotzdem alle. Seit 1980 ist er Bezirksvorsteher in Fladderlohausen. (Foto: Köhne)



Er gibt Beschwerden und Sorgen aus seiner Nachbarschaft weiter. Josef Fischer ist seit über 30 Jahren Vermittler zwischen Bevölkerung und Gemeinde.

Keine Kampfhunde gibt es in Josef Fischers „Revier.“ Das findet der 77-Jährige gut. Er ist allerdings kein Jäger, sondern Bezirksvorsteher für den Bereich Fladderlohausen I. Mit Hunden hatte der Rentner schon vor 33 Jahren zu tun. So lange nimmt er als Bezirksvorsteher die Hundezählung für die Gemeinde in seinem Bereich vor. „Früher wurden auch Pferde, Rindvieh, Schweine und Geflügel gezählt“, sagt er. Heutzutage gebe es weniger Betriebe, dafür seien sie aber größer geworden. Ihre Viehzählung würden die Betriebe selber vornehmen. Insgesamt drei Bezirksvorsteher gibt es für Fladderlohausen. Fischer allein ist für rund 240 Einwohner und 100 Haushalte Ansprechpartner. Hunde gibt es knapp 60 in seinem Gebiet.Auch auf dem Hof seiner Familie gibt es einen. Fischer lebt bereits seit 54 Jahren mit seiner Frau dort. Gebürtig stammt der Landwirt, der in Fladderlohausen jeden Hof und jedes Haus samt Bewohner kennt, allerdings aus Handorf.

Mit dem Fahrrad sind Josef Fischer und seine Frau viel unterwegs. Und sobald ihnen etwas auffällt, wie umgestürzte Bäume, trockene Äste, die herabzufallen drohen, meldet er das der Gemeinde oder nutzt gleich den direkten Draht zum Bauhof. Viele Hinweise, die Fischer weiter gibt, stammen auch aus der Bevölkerung: „Wenn die Einwohner Sorgen haben, melden sie sich. Zum Beispiel, wenn Löcher im Straßenbelag sind oder wenn sie auf wilde Müllentsorgung an den Straßen gestoßen sind.“ Die verschiedenen Aufgaben seines Amts bringt Fischer knapp auf einen Nenner: „Ein Bezirksvorsteher ist der Vermittler zwischen Bürger und der Gemeindeverwaltung.“

Bei letzterer war er auch von 1970 bis 1983 als Bote und Vollziehungsgehilfe angestellt. Als er allerdings in seiner Landwirtschaft von Nebenerwerb auf Vollerwerb umsattelte, gab er den Posten bei der Gemeinde auf. Wie andere Höfe in Fladderlohausen ist der von Josef Fischer in all den Jahren gewachsen. Inzwischen kümmert sich einer seiner drei Söhne um die Ferkel und Sauen. Bis vor kurzem half auch Josef Fischer noch mit. Schweine hatten es ihm schon als Kind angetan. Die Wohneinheiten, das hat Fischer auch in all den Jahren seiner Tätigkeit als Bezirksvorsteher beobachtet, sind kleiner geworden. Häufig leben drei Personen in einem Haushalt, in einigen findet sich auch nur eine Person. Schön voll wird es im Haus der Fischers zu Weihnachten werden. Neben drei Söhnen hat das Ehepaar auch drei Töchter. Nicht nur die sechs Kinder werden am zweiten Weihnachtstag die gute Stube füllen, sondern auch die sechs Schwiegerkinder, 16 Enkel mit ihren Partnern und fünf Urenkel. „Deshalb ist die Stube hier so groß“, sagt der Mann, der gern einen Jagdschein gemacht hätte. Zeit dafür hatte er als Bezirksvorsteher und Landwirt nicht.



Im Holdorfer Hallenbad aufs Christkind warten

Geschrieben von OV am 2013-12-18

Das Team des Hallenbades der Gemeinde Holdorf bietet in Zusammenarbeit mit den Holdorfer Rettungsschwimmern wieder allen Kindern die Möglichkeit, gemeinsam auf das Christkind zu warten. Das teilte Daniel Fraß vom Hallenbad mit. Am 24. Dezember soll von 9 bis 12 Uhr die lange Zeit bis zum Heiligen Abend vertrieben werden, damit die Eltern noch Zeit für die letzten Besorgungen haben. Die Kinder müssen nur den Eintritt ins Hallenbad zahlen. Eine Voranmeldung ist laut Mitteilung nicht nötig.

_ Info: Zwischen den Feiertagen ist das Hallenbad geöffnet. Es bleibt jedoch am 25. und 26. Dezember sowie vom 31. Dezember bis 6. Januar geschlossen.





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