Aktuelles
Aktuelles
Termine
Termine
Wohnbaugebiete
Bekannt-
machungen
Wohnbaugebiete
Wohn-
baugebiete
Aktuelles
Gewerbe-
gebiete
Termine
Videos
Aktuelles
Ortsplan
Termine
Fundbüro
Wohnbaugebiete
Bürger-
anregungen
Facebook
Die Gemeinde Holdorf
bei Facebook
Facebook
Die Holdorfer App
Hier downloaden!
> Unsere Gemeinde > News-Archiv

News Archiv

Kraftakt für die Musik der Kleinsten

Geschrieben von OV am 2011-11-18
Kommunen bauen ihre Kinderbetreuung aus – mit Herz und dem nötigen Geld

Im Jahr 2013 muss für 35 Prozent der Kinder unter drei Jahren ein Platz da sein. Die Städte und Gemeinden im KreisVechta wählen verschiedeneWege zu diesem Ziel.

Martin Wiewerich hat festgestellt, dass die alten Gewissheiten auch in Neuenkirchen- Vörden schwinden. „Es ist heute nicht mehr wie vor 20 Jahren, dass die Oma mit 56 Jahren Hurra schreit, weil die Tochter ein Kind kriegt, dass sie sofort ihren Job hinschmeißt und das Enkelkind betreut“, sagt er. Wiewerich leitet das Amt für Bürgerservice, Ordnung, Familie und Soziales. Er weiß nicht nur, dass Neuenkirchen-Vörden sich wandelt. Er weiß auch, dass der Wandel in größeren Städten stärker spürbar ist. So wählt jede Kommune im Kreis Vechta ihren ganz eigenen Weg zu dem Ziel, das 2007 gesetzlich festgeschrieben worden ist: Im Jahr 2013 muss für 35 Prozent der Kinder unter drei Jahren ein Betreuungsplatz vorhanden sein.

Jüngst wurde bekannt, dass diese Quote in Westdeutschland kaum erreicht werden wird; speziell Nordrhein-Westfalen ächzt unter den Anforderungen. Der Landkreis Vechta teilte mit, er stehe aus Termingründen nicht für eine Einschätzung zur Verfügung. Doch wer sich in den Verwaltungen der Region umhört, der bekommt eine Ahnung davon, dass den Kommunen das Thema am Herzen liegt – und dass sie mehr Geld als andere haben, dieses Herzensanliegen auch zu verfolgen. Vechtas Erster Stadtrat Josef Kleier berichtet, die Kreisstadt werde die Quote von 35 Prozent erreichen: „Ob das dann ausreicht, ist eine andere Frage.“ Vechta habe mit einem „gewaltigen Kraftakt“ in Plätze in Krippen, bei Tagesmüttern und in der Großtagespflege investiert und festgestellt: „Mit dem Angebot hat sich auch die Nachfrage erheblich verstärkt.“ Sie sei kaum geringer als in vielen Großstädten. Sollte Vechta einst mehr als 35 Prozent der Kleinkinder betreuen müssen, sagt Kleier, dann verlange er von Bund und Land zusätzliche Hilfe: „Wer die Musik bestellt, muss sie auch bezahlen.“

Neuenkirchen-Vörden, sagt Amtsleiter Wiewerich, werde ebenfalls kein Problem haben, die Quote zu erfüllen. Doch die will abwarten, wie hoch der Bedarf an Betreuungsplätzen 2013 tatsächlich ist – und nicht jetzt Strukturen schaffen, die dann niemand nutzt. „Wir wollen nicht einen Neubau nach dem anderen machen und nachher die Plätze gar nicht voll kriegen“, sagt Wiewerich. „Wir finanzschwachen Gemeinden müssen gucken, dass wir nicht übers Ziel hinausschießen.“ Er betont, er könne bei Bedarf flexibel reagieren – und ein leerstehendes Zimmer in einem Kindergarten zu einem Gruppenraum machen oder Krippengruppen auch nachmittags öffnen.

Zurzeit arbeiten in Neuenkirchen- Vörden vergleichsweise viele Tagesmütter, die die Gemeinde weniger kosten als eine Krippe. Vielerorts könnten sie noch deutlich mehr Kleinkinder betreuen als derzeit. Wiewerich erwartet, dass große Unternehmen zudem bald eigene Kindergärten eröffnen: als Bonbon für gute Leute in Zeiten des Fachkräftemangels.



Frauen lassen sich beim Spielen inspirieren

Geschrieben von H. Vollmer am 2011-11-18
Spiele-Vorstellungsabend im Pfarrheim St. Barbara / Viele Geschenkideen für Weihnachten

Schnelles Erfassen von Aufgaben und entsprechendes Handeln erfordert das Geschicklichkeitsspiel „RinglDing“, wie es die Buchhändlerin Silvia Dierken (stehend) und Monika Brockhaus (rechts) den Frauen vorstellten. (Foto: Vollmer)


Gesellschaftsspiele werden zu Weihnachten gerne verschenkt. Damit diese nicht im Schrank liegenbleiben, sollten sie vor dem Kauf ausprobiert werden. Der Sachausschuss Ehe- und Familie des Seelsorgerates der katholischen Pfarrgemeinde St. Peter und Paul hatte deshalb zu einem Spiele-Vorstellungsabend ins Pfarrheim St. Barbara eingeladen.

Buchhändlerin Silvia Dierken, Inhaberin der Buchhandlung Diekmann in Dinklage und ihre Mitarbeiterin Monika Brockhaus, präsentierten kürzlich zwölf Spiele für Kinder und Erwachsene und einige Kinderbücher. Mehr als 20 Frauen fanden sich ein und ließen sich beim Spielen inspirieren. „Wir konnten so abchecken, wie kompliziert oder auch kinderfreundlich die einzelnen Spiele sind“, lobte Ulrike Peters die Initiative. „Es wurden uns keine Spiele aufgedrängt, sondern ausführlich erklärt, da es keine Verkaufsveranstaltung war. Das Ausprobieren war sehr vorteilhaft, da man die unterschiedlichsten Spielcharakteren vergleichen konnte“, lobte die Pastoralreferentin.

Ob „Das große Kullern“, ein schräges Brettspiel, bei dem es gilt seine zwei Murmeltiere möglichst schnell ins Ziel zu bringen, oder „Tohuwabohu“, ein Chaosspiel um verrückte Hühner und coole Partylöwen – das gemeinsame Erleben und Vergnügen sorgt für entspannte Stunden und steht im Vordergrund.

Als großen Vorteil empfanden die Teilnehmerinnen, dass sie durch das eigene Erproben mit einer erfahrenen Spielekennerin auf das zeitraubende und mühsame Lesen der Spielregeln verzichten konnten. „Es gibt unterschiedliche Spieletypen. So konnten die Teilnehmerinnen herausfinden, welche Spiele zu ihnen und ihren Familien passen“, nennt Ursula Peters einen weiteren Vorteil des Spieleabends. Ob eher ein Kombinations- und Legespiel wie „Qwirkle“ oder doch eher ein Geschicklichkeitsspiel wie „RinglDing“ infrage kommt.

Wichtig sei es, dass nicht nur Kinder, sondern auch Erwachsene Mal wieder anfangen zu spielen, meint Silvia Dierken. Das bringe Schwung in die Familie und diene dem Gemeinschaftserlebnis. Oftmals würden Spiele beispielsweise zu Weihnachten unter den Tannenbaum gelegt.

Der Verschenkende wisse oft nur von der kurzen Spielebeschreibung, um was es dabei geht. Meistens komme der Spielespaß aber erst, wenn bereits einer der Beteiligten Erfahrungen mit dem Spiel besitze. „Somit hat dieser Abend seinen Zweck voll und ganz erfüllt“, findet Ursula Peters.



Kindergartenanbau für 15 Holdorfer Knirpse

Geschrieben von OV am 2011-11-17
Neben einer Kinderkrippe soll im Kindergarten St. Dominikus auch eine Mini-Mensa entstehen

Im Anschluss an den Hinterausgang könnte der Krippenanbau gebaut werden. Das kann sich die Leiterin des St.-Dominikus-Kindergartens Beate Decker gut vorstellen. (Foto: Köhne)


Die zweite Krippe in der Gemeinde Holdorf ist geplant. Und nimmt Kurs auf eine zügige Realisierung.

Der Kindergarten St. Dominikus in Holdorf soll erweitert werden. Ein Anbau, der Krippenplätze für 15 Kinder bietet, die jünger als drei Jahre sind, ist geplant. Voraussichtlich soll er an das Ende des bestehenden Kindergartens anschließen mit Blick auf die Blockhäuser am Jugendtreff. Mit dem Bau dieser Kindergartenkrippe gäbe es dann in Holdorf 30 Krippenplätze. Im Kindergarten St. Barbara in Handorf-Langenberg gibt es bereits 15. Damit nähert sich die Gemeinde den 46 Krippenplätzen einen großen Schritt an, die das Land bis 2013 in Holdorf vorsieht.

„Der Bedarf an Krippenplätzen ist auf jeden Fall da“, sagt Beate Decker. Die Leiterin des Kindergartens St. Dominikus weiß, dass das Angebot in Handorf- Langenberg sehr gut angenommen wird. Sie selbst führt für die künftige Krippe auch schon eine Warteliste. Vier Kinder sind notiert. Den gesetzlichen Vorgaben entsprechend soll die neue Krippe ein Spielzimmer, einen Ruheraum, einen Essbereich und einen Wickelbereich umfassen. Außerdem einen Spielplatz. „Unter Dreijährige spielen anders als Vier- und Fünfjährige – auch draußen“, erklärt Decker.

Optimal fände sie, wenn die Krippe durch eine kleine, neue Mensa mit dem bestehenden Kindergarten verbunden würde. Denn die Nachfrage nach dem Mittagstisch im Kindergarten ist enorm. Vor drei Jahren, als das Angebot des Mittagstisches im St.-Dominikus- Kindergarten eingeführt wurde, nutzten es acht Kinder. Inzwischen essen 30 Kinder dort zu Mittag. Die Küche als Essraum sei schnell zu klein gewesen, so Decker. Jetzt essen die Kinder im Personalzimmer. „Als Übergangslösung geht das. Aber nicht auf Dauer“, sagt Decker. Besprechen sich die Erzieherinnen heute in diesem Raum, müssen sie auf den Zwergenstühlen der Kinder hocken. Außerdem befindet sich noch ein Arbeitsplatz einer Mitarbeiterin in der „Übergangsmensa“.

Die Gemeinde schätzt, dass der Anbau der Krippe 350 000 Euro kostet und rechnet dabei nach den Förderrichtlinien mit einem Zuschuss von 195 000 Euro vom Land. 2800 Euro werde der Landkreis pro Platz zahlen, so Heiner Themann, allgemeiner Vertreter des Bürgermeisters. An den Restkosten beteiligt sich das Offizialat mit 20 Prozent. Verbleiben bei der Gemeinde nach Themanns Rechnung 90 000 Euro Eigenanteil. Für die kleine Mensa kalkuliert die Gemeinde Kosten von 50 000 Euro ein.

Mit Krippe und Mini-Mensa wird sich der Sozialausschuss der Gemeinde in seiner öffentlichen Sitzung befassen. Sie beginnt am Montag (21. November) um 18 Uhr im Ratssaal.



„Das könnte ganz schön gestört werden“

Geschrieben von OV am 2011-11-16
Zehn Bürgermeister streiten mit dem Landkreis um Geld und die Frage, was eine gute Partnerschaft ausmacht

Gute Zahlen, schlechte Zahlen: Die Kommunen im Kreis Vechta leiden keine Not. Doch auch hier gibt es Unterschiede zwischen Arm und Reich. (Grafik: von der Heide)


Im Dezember entscheidet der Kreistag, ob die Kreisumlage gesenkt wird. Die Städte und Gemeinden wollen 2012 weniger Abgaben zahlen.Aber ihre Forderung scheint chancenlos zu sein.

Vor gut einer Woche haben alle Bürgermeister des Kreises Vechta sich gemeinsam an den Landrat Albert Focke gewandt. Sie haben ihn in einem Gespräch aufgefordert, die Kreisumlage für das Jahr 2012 um zwei Punkte zu senken und so die Kommunen zu entlasten. Wenige Tage später empfahl der Finanzausschuss des Kreises, die Umlage solle bleiben, wie sie ist. Jetzt erhöhen die Vertreter der Kommunen den Druck.

Alfons Wieschmann, Bürgermeister von Neuenkirchen-Vörden und Vorsitzender des Kreisverbandes des Niedersächsischen Städte- und Gemeindebundes, sagte: „Wir haben immer ein gutes, partnerschaftliches Verhältnis mit dem Kreis gehabt. Das sollte der Landrat nicht aufs Spiel setzen.“ Weiter warnte er: „Dieses nette Miteinander, das könnte dadurch ganz schön gestört werden. Wir können uns auch auf die Hinterbeine stellen.“ Die Kommunen seien „bestimmt nicht dreist und bockig“, betonte Wieschmann: „Aber jetzt starr bei dieser Kreisumlage zu bleiben, das halte ich

nicht für fair.“ Neuenkirchen-Vörden müsste, wenn die Umlage um zwei Punkte gesenkt würde, 150 000 Euro weniger pro Jahr an den Kreis abführen, so Wieschmann: „Damit könnte ich viel Gutes für meine Gemeinde tun.“ Er und seine Kollegen bekommen vom Bund und vom Land immer mehr Pflichten übertragen. So sollen sie Krippenplätze ausbauen und Oberschulen schaffen. Das belastet ihre Etats. Jetzt erwarten sie, dass der Kreis ihnen als Gegenleistung dafür weniger Geld abknöpft. „Das ist ja keine utopische Forderung, sondern eine realistische Möglichkeit“, sagte Vechtas Bürgermeister Helmut Gels. Sein Dinklager Kollege Heinrich Moormann merkte an, eine Senkung der Umlage sei „möglich und vernünftig“. Lohnes Stadtoberhaupt Hans Georg Niesel berichtete, man habe „das dem Landrat ganz deutlich vorgetragen“.

Schließlich, so argumentieren die Bürgermeister, würden die zehn Kommunen wegen der gutenWirtschaftslage im Jahr 2012 die Rekordsumme von 55,4 Millionen Euro an den Kreis abführen, sieben Millionen Euro mehr als 2011. Und der Kreis habe Schulden abgebaut. „Es ist sicher gut, wenn sich der Kreis entschuldet, aber das geht ja doch zu Lasten der Kommunen“, sagte der Vechtaer Gels.

Landrat Focke äußerte sich auf Anfrage nicht zu der Debatte. Josef Schlarmann, Vorsitzender der CDU-Fraktion im Kreistag und stellvertretender Landrat, erläuterte die Position des Kreises. „Wir glauben, dass die Kommunen nicht unbedingt am Hungertuch nagen“, sagte er. „Wenn das so wäre, würden wir an der Kreisumlage auch was machen.“ Für den Kreis, so Schlarmann, bleibe der Schuldenabbau ein wichtiges Ziel. Er finde es sinnvoller, die Kommunen bei Projekten wie dem Ausbau von Krippenplätzen gezielt zu unterstützen, als ihnen pauschal Abgaben zu erlassen. Das partnerschaftliche Verhältnis zwischen Kommunen und Kreis, befand Schlarmann, „kann sich nicht alleine an der Kreisumlage festmachen lassen“. Bürgermeister Wieschmann jedoch erwartet ein „Signal vom Kreis für eine gute Zusammenarbeit“. Er warnte: „Wenn die Kreisumlage so durchgeboxt wird, tut das den Armen verdammt weh.“ Sein Kollege Niesel sagte: „Es ist fünf vor zwölf, aber ich bin guter Hoffnung, dass wir den guten konsensualen Weg aus den letzten Jahren weiter fortsetzen können.“

Die Entscheidung darüber, ob die Kreisumlage doch noch gesenkt wird, trifft der Kreistag in seiner Sitzung im Dezember. CDU-Fraktionschef Schlarmann kündigte aber schon an, dass alle Forderungen nichts bringen würden. Eine Senkung der Umlage sei in der Fraktion mit überwältigender Mehrheit abgelehnt worden. Bei dieser Entscheidung bleibe es: „Wir wollen beständige Politik machen und nicht ständig die Kreisumlage heben und senken.“

Im Übrigen, sagte Schlarmann, sollten die Kommunen im Kreis Vechta „nicht groß jammern“, es gehe ihnen schließlich deutlich besser als den meisten Kommunen in Deutschland. Wirklich arme Kommunen sehe er bei uns gar nicht, so Schlarmann. Dass manch einer größere Probleme habe als der Nachbar, könne auch der Kreis nicht ändern: „Wir können die Finanzmisere, die ein, zwei Kommunen selbst verschuldet haben, nicht durch eine Senkung der Kreisumlage beheben.“

Wieschmann, der Vechtaer Kreisverbands-Vorsitzende der Städte und Gemeinden, will sich damit noch nicht abfinden. Er kündigte an, er wolle das Gespräch mit Landrat Focke suchen, und er sagte: „Ich bin immer noch guter Hoffnung, dass in den Köpfen da noch ein Einsehen für die Kommunen kommt.“ Wieschmann appellierte, die Kreistagsmitglieder „sollten sich an ihre Kommunen erinnern und daran, wie es denen geht. Sie sollten nicht nur an den Kreis denken.“

Dinklages Bürgermeister Moormann, dessen Kommune im Kreis Vechta die höchsten Pro-Kopf-Schulden hat, gab zu: „Bei mir geht die Welt nicht unter, wenn die Kreisumlage nicht gesenkt wird.“ Nur könne er viele Aufgaben dann immer schwerer erfüllen, etwa die Sanierung von Straßen oder Schulen. Der Lohner Niesel sagte, er könne es „nur bedauern“, wenn der Kreis nicht nachgebe. Er glaubt, auch wohlhabende Kommunen würden in Zukunft unter immer mehr Aufgaben immer ärger ächzen: „Das wird uns noch ganz schwer fordern.“

Der Vechtaer Gels merkte an, angesichts der zunehmenden Pflichten sei es „für die Gemeinden sehr schwer, den Schritt aus dem Schuldenkarussell herauszugehen“. Doppelt schwer sei das, weil er zugleich „die Stadt attraktiv halten muss, gerade in Zeiten des Fachkräftemangels“. Noch sei er entspannt, sagte Gels: „Aber bei uns wird die Luft auch dünner.“





Gehe zu Seite: |< 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39 40 41 42 43 44 45 46 47 48 49 50 51 52 53 54 55 56 57 58 59 60 61 62 63 64 65 66 67 68 69 70 71 72 73 74 75 76 77 78 79 80 81 82 83 84 85 86 87 88 89 90 91 92 93 94 95 96 97 98 99 100 101 102 103 104 105 106 107 108 109 110 111 112 113 114 115 116 117 118 119 120 121 122 123 124 125 126 127 128 129 130 131 132 133 134 135 136 137 138 139 140 141 142 143 144 145 146 147 148 149 150 151 152 153 154 155 156 157 158 159 160 161 162 163 164 165 166 167 168 169 170 171 172 173 174 175 176 177 178 179 180 181 182 183 184 185 186 187 188 189 190 191 192 193 194 195 196 197 198 199 200 201 202 203 204 205 206 207 208 209 210 211 212 213 214 215 216 217 218 219 220 221 222 223 224 225 226 227 228 229 230 231 232 233 234 235 236 237 238 239 240 241 242 243 244 245 246 247 248 249 250 251 252 253 254 255 256 257 258 259 260 261 262 263 264 265 266 267 268 269 270 271 272 273 274 275 276 277 278 279 280 281 282 283 284 285 286 287 288 289 290 291 292 293 294 295 296 297 298 299 300 301 302 303 304 305 306 307 308 309 310 311 312 313 314 315 316 317 318 319 320 321 322 323 324 325 326 327 328 329 330 331 332 333 334 335 336 337 338 339 340 341 342 343 344 345 346 347 348 349 350 351 352 353 354 355 356 357 358 359 360 361 362 363 364 365 366 367 368 369 370 371 372 373 374 375 376 377 378 379 380 381 382 383 384 385 386 387 388 389 390 391 392 393 394 395 396 397 398 399 400 401 402 403 404 405 406 407 408 409 410 411 412 413 414 415 416 417 418 419 420 421 422 423 424 425 426 427 428 429 430 431 432 433 434 435 436 437 438 439 440 441 442 443 444 445 446 447 448 449 450 451 452 453 454 455 456 457 458 459 460 461 462 463 464 465 466 467 468 469 470 471 472 473 474 475 476 477 478 479 480 481 482 483 484 485 486 487 488 489 490 491 492 493 494 495 496 497 498 499 500 501 502 503 504 505 506 507 508 509 510 511 512 513 514 515 516 517 518 519 520 521 522 523 524 525 526 527 528 529 530 531 532 533 534 535 536 537 538 539 540 541 542 543 544 545 546 547 548 549 550 551 552 553 554 555 556 557 558 559 560 561 562 563 564 565 566 567 568 569 570 571 572 573 574 575 576 577 578 579 580 581 582 583 584 585 586 587 588 589 590 591 592 593 594 595 596 597 598 599 600 601 602 603 604 605 606 607 608 609 610 611 612 613 614 615 616 617 618 619 620 621 622 623 624 625 626 627 628 629 630 631 632 633 634 635 636 637 638 639 640 641 642 643 644 645 646 647 648 649 650 651 652 653 654 655 656 657 658 659 660 661 662 663 664 665 666 667 668 669 670 671 672 673 674 675 676 677 678 679 680 681 682 683 684 685 686 687 688 689 690 691 692 693 694 695 696 697 698 699 700 701 702 703 704 705 706 707 708 709 710 711 712 713 714 715 716 717 718 719 720 721 722 723 724 725 726 727 728 729 730 731 732 733 734 735 736 737 738 739 740 741 742 743 744 745 746 747 748 749 750 751 752 753 754 755 756 757 758 759 760 761 762 763 764 765 766 767 768 769 770 771 772 773 774 775 776 777 778 779 780 781 782 783 784 785 786 787 788 789 790 791 792 793 794 795 796 797 798 799 800 801 802 803 804 805 806 807 808 809 810 811 812 813 814 815 816 817 818 819 820 821 822 823 824 825 826 827 828 829 830 831 832 833 834 835 836 837 838 839 840 841 842 843 844 845 846 847 848 849 850 851 852 853 854 855 856 857 858 859 860 861 862 863 864 865 866 867 868 869 870 871 872 873 874 875 876 877 878 879 880 881 882 883 884 885 886 887 888 889 890 891 892 893 894 895 896 897 898 899 900 901 902 903 904 905 906 907 908 909 910 911 912 913 914 915 916 917 918 919 920 921 922 923 924 925 926 927 928 929 930 931 932 933 934 935 936 937 938 939 940 941 942 943 944 945 946 947 948 949 950 951 952 953 954 955 956 957 958 959 960 961 962 963 964 965 966 967 968 969 970 971 972 973 974 975 976 977 978 979 980 981 982 983 984 985 986 987 988 989 990 991 >|