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News-Archiv (bis Februar 2017)

Prochnow, Händel, Depp und Rutherford

Geschrieben von OV am 2011-08-22
Große Kino-Musik am künstlichen See in Holdorf / Begeisternder Konzertabend samt Feuerwerksmusik

Großer Auftritt vor großer Kulisse: Dirigent Josef Bruns und der Musikverein Holdorf. (Fotos: Brauns-Bömermann)


Es gibt Berlin, Cannes und Bayreuth. Und es gibt Holdorf und die Filmmusiknacht am See. In Scharen strömten die Gäste am Samstag zu Fuß, per Rad, Taxi, Bus oder PKW zum Gelände des Kalksandsteinwerkes nach Holdorf.

Der See ist die Kulisse für die Filmnacht des Musikvereins Holdorf und des Lehrerensembles der Kreismusikschule Vechta. Die Musik, die sie einstudiert hatten, benötigte keine roten Teppiche mehr, die Stars und Protagonisten der zitierten Filme waren in Holdorf „alive“ durch die bekannten Klänge in den Köpfen der etwa 900 Gäste.

Unter der Gesamtleitung von Josef Bruns war ein logistisch nicht einfaches Musikevent mit abschließendem großem Feuerwerk zu der Ouvertüre aus Händels Feuerwerksmusik entstanden. „Rhein in Flammen“ assoziierte sicher der ein oder andere Gast beim Gang zum Seegelände, wo aus spiegelnder Fläche mit einbrechender Dunkelheit zu dunklen Bühnenbrettern eine musikalische schwimmende Plattform lag. Zum vierzigsten Geburtstag der Kreismusikschule Vechta hatte das Lehrerensemble für den ersten Teil des Konzertes den „Godfather“ der amerikanischen Filmmusik einstudiert.

Star Wars, Indiana Jones, E.T., Schindlers Liste gehen auf sein Konto: Melodien von John Williams. Arrangiert für großes Blasorchester von Rainer Wördemann und Uwe Bye ertönten die bekannten Hintergrundtöne der Blockbuster vomWasser gen Publikum und hallten mit Begeisterungsstürmen zu den Musikern zurück. Volumen, Können und Begeisterung waren die Attribute des Abends. Alexander Neubauer leitete seine Musikschullehrerkollegen sicher durch die musikalischen Galaxien bis in die Cantina eines Wüstenplaneten und der Cantina Band „Figrin Dan an the Modal Nodes“ aus der legendären Episode I der Star Wars Reihe.

Unter der perfekten szenischen Beschreibung der ausgesuchten Filmglanzlichter von Norbert gr. Schlarmann tauchte das Publikum tief in die Soundtracks ein. Mit wem „trinkt man fauliges Wasser, isst verschimmelten Schiffszwieback und riecht kalten Männerschweiß?“ Natürlich mit Will Turner alias Johnny Depp alias Jack Sparrow. Sand am Strand von Holdorfs Baggersee und im Gemüt mit Lawrence of Arabia, Untiefen im Kalksandsteinsee erahnend und „Das Boot“ mit der Musik von Klaus Doldinger, der Idee von Lothar Günther Buchheim und Kaleu Jürgen Prochnow. Damit nicht genug: Martin Schneider gab solistisch Luciano Pavarotti aus dem Film „Geliebter Georgio“ von 1982.

Grandios! Was ein von Maschinenhand entstandener See alles kann: Er hüllte Echolottöne, Infanteriemarsch, Krimispannung, Pferdegetrappel oder High Noon-Stimmung spiegelglatt ein. Zum Mittelgang hin sah man Gäste, die sich immer wieder umschauten, ob nicht doch noch einer der „Stars“ plötzlich auftauchte. Doch Winnetou, James Bond, Miss Marple oder Darth Vader hatten ihren festen Platz in der Assoziation.

Das große Feuerwerk mit der Ouvertüre aus Händels Feuerwerksmusik wurde zum dann unvergessenen Höhepunkt der nächtlichen Illumination am See in Holdorf. Ein schöner Abgang für die Musiker, ein Genuss für die vielen begeisterten Gäste.



Litauenkreis plant nächstes Jahr große Fahrt

Geschrieben von OV am 2011-08-19
Hilfsgüter aus der Region wurden in Pasvitiys verteilt / Ehrung für alle Mitglieder der Hilfsorganisation

Alle packen mit an und helfen beim Abladen, wenn die Litauenhilfe aus Holdorf wieder Hilfsgüter nach Pasvitys bringt. (Foto: privat)


20 Tonnen Lebensmittel, Fahrräder, Porzellan oder Büroeinrichtungen hat der Litauenkreis in Pasvitinys verteilt. Fünf Mitglieder besuchten außerdem Familien und Projekte.

Wenn eine Reise vorbei ist, beginnt für Angela von Grafen bereits die Organisation für die nächste Fahrt. Die Gründerin des Litauenkreises Holdorf/ Handorf-Langenberg hat vor gut einem Monat gemeinsam mit vier weiteren Mitgliedern 20 Tonnen Hilfsgüter nach Pasvitinys gebracht. „Die Fracht konnten wir das erste Mal von einer Spedition transportieren lassen“, so von Grafen. Die fünf Mitglieder flogen hinterher und kümmerten sich vor Ort zunächst ums Abladen. „Die Verteilung übernimmt dann vor Ort der Pastor“, sagt sie. Die vielen Helfer beim Abladen aus der litauischen Gemeinde überraschten die Holdorfer dann mit einem kleinen Dankeschön: Sie verteilten Mützen und spendetenWürstchen und Getränke für alle. „Das war eine schöne Stimmung auf dem Kirchplatz“, erinnert sich Angela von Grafen.

Am nächsten Morgen wurden dann allerdings die Holdorfer überrascht. Denn das litauische Fernsehen wollte eine Reportage über die Helfer aus Deutschland drehen. „Das war schon toll“, sagt sie. Gemeinsam mit den TV-Leuten unternahmen sie einen Gang durch Pasvitinys und zeigten, was durch ihre Hilfe bereits geleistet wurde.

Im Vordergrund standen für den Litauenkreis allerdings wieder die Menschen in Pasvitinys. Deshalb besuchten die Holdorfer zahlreiche Familien, die Hilfsgütern aus Deutschland bekommen. „Es ist wichtig für uns, zu sehen, wie die Familien leben und das unsere Hilfe ankommt“, sagt von Grafen. Besucht wurde auch das Dorfgemeinschaftshaus in Pasvitinys, für das beispielsweise zahlreiche Eimer mit Farbe, Stühle, Gardinen oder Teppiche aus der Hilfslieferung bestimmt waren. Der Litauenkreis plant bereits ein weiteres Projekt für das Haus in der Dorfmitte.

„Höhepunkt unserer Fahrt ist immer das Johannesfest“, so Angela von Grafen. Bei der Feier wurden in diesem Jahr alle Holdorfer geehrt, die sich im Litauenkreis engagieren. An einem weiteren Tag besuchte der Litauenkreis den Malteser Hilfsdienst in Vilnius. Dort begrüßte sie die kommissarische Generalsekretärin Rasa Stulinienen.Weitere Tagestouren wurden außerdem zur Wallfahrtsstätte, dem Kreuzberg, sowie zum Dechantenhaus in der Kreisstadt, unternommen.

Ein wichtiges Anliegen, die Renovierung des Dechantenhauses in Pakruojis, ist bereits seit drei Jahren abgeschlossen. Deshalb plant der Litauenkreis im nächsten Jahr vom 21. bis 26. Juni den Besuch mit einer größeren Gruppe. Geplant sind der Aufenthalt in Pasvitinys, Besuche der Städte Riga und Vilnius sowie des Kreuzberges in Shaulia. Anmeldungen bei Angela von Grafen unter 05494-1517.



Lauer Sommerabend am See

Geschrieben von H. Vollmer am 2011-08-19
Konzert des Musikvereins auf der Wasserbühne in Holdorf

Zu seinem zweiten Seekonzert lädt das Orchester des Musikvereins Holdorf am Samstag (20. August) ab 21 Uhr an das Ufer des Kalksandsteinsees ein. Mit von der Partie auf der schwimmenden Seebühne sind die Lehrer der Kreismusikschule, die ihr 40-jähriges Bestehen feiert. Diese spielen im ersten Konzertteil ausschließlich Melodien des amerikanischen Filmkomponisten John Williams. Den zweiten Konzertteil bestreiten das Orchester des Musikvereins und die Lehrer der Kreismusikschule gemeinsam. Sie spielen berühmte Filmmelodien. Ein grandioses Feuerwerk, welches zur Ouvertüre der „Feuerwerksmusik“ von Georg Friedrich Händel gezündet wird, lässt das Konzert ausklingen.

Neben dem Konzert wird am Sonntag (21. August) ab 10.30 Uhr Offizialatsrat Bernd Winter einen Gottesdienst auf der Seebühne feiern. Die musikalische Begleitung erfolgt mit Unterstützung des Jugendorchesters des Musikvereins Holdorf. Nach dem Gottesdienst erfolgt ein kleines musikalisches Barbecue. Zum Preis von zehn Euro (inklusive eines Freigetränks) sind für das Konzert Eintrittskarten bei Getränke-Grummel, Dammer Straße 53 und bei der Volksbank Dammer Berge, Große Straße 7 in Holdorf sowie an der Abendkasse zu erhalten.



Frauenleichen im Wald entdeckt

Geschrieben von OV am 2011-08-17
16-Jährige, 18-Jährige und 19-Jährige vergiften sich mit Kohlenmonoxid in einem Waldstück zwischen Holdorf und Damme

Der Unglücksort: Spuren der brennenden Grills waren gestern noch auf dem Waldboden zu sehen. Zerschnitten hatte eine der Frauen vor der Selbsttötung auch Personalausweis, Bankkarte und eine eingeschweißte Klinikkarte. (Fotos: Matthias Niehues)


Die Leichen einer 16-Jährigen aus dem Emsland, einer 18-Jährigen aus Immenstadt (Bayern) und einer 19-Jährigen aus Jena hat die Polizei am Montagabend in einem Waldstück zwischen Damme und Holdorf entdeckt. Dort hatten sie in einem Zelt drei Einweg- Grills angezündet und waren an einer Kohlenmonoxidvergiftung gestorben.

Staatsanwaltschaft und Polizei gehen davon aus, dass es sich mit Sicherheit um eine Selbsttötung handelt, wie es gestern in einer Pressekonferenz in Cloppenburg hieß. Zuvor hatte die Polizei nach der 19-Jährigen aus Jena gesucht, die seit Samstag als vermisst galt. Eine Handy-Ortung hatte die Polizei auf den Raum Damme gebracht. Die Gegend kannte die junge Frau aus Jena schon aus früheren Zeiten, mehrmals hatte sie ihre Ferien bei Verwandten verbracht.

Offensichtlich war sie mit dem Zug nach Osnabrück gefahren und hatte sich dann mit dem Taxi in einen Wald bringen lassen. Hier verliert sich ihre Spur. Wann genau sie die anderen beiden Frauen getroffen hat, muss die Polizei jetzt ermitteln. Ebenso, wann sie mit den beiden in Kontakt getreten ist.

Auf ihrer Facebook-Seite hatte die Vermisste noch gepostet: „Am Samstag bin ich ganz weit weg, nämlich Urlaub.“ Ihr letzter Facebook-Eintrag lautete: „Und nun sehen wir uns in ein paar Jahren wieder... schade eigentlich.“ Laut Facebook interessierte sich die Jenaerin auch für Psycho- und Horrorfilme.

Im Gegensatz zu der jungen Frau aus Jena sei die 16-Jährige aus dem Emsland nicht vermisst worden, hieß es gestern auf der Pressekonferenz. Überdies hätten alle drei Frauen Abschiedsbriefe hinterlassen.

Dieser „kollektive Suizid“ ist für Psychiater Dr. Andreas Romberg „ein völlig neues Phänomen“. „So wie die Jugendlichen im Internet kommunikativ unterwegs sind, könnte das Phänomen, sich zum Suizid zu verabreden, zunehmen“, befürchtet der Chefarzt der Clemens-August- Jugendklinik in Neuenkirchen.

„In einem solchen Fall ist man nicht nur als Polizeibeamter tief betroffen, sondern auch als Vater“, sagt Günter Schell, Leiter der Polizeiinspektion Cloppenburg/ Vechta. Ein gemeinschaftlicher Suizid dreier junger Frauen – das ist auch für die Polizisten und die Staatsanwältin schwer zu verkraften, die gestern in Cloppenburg die Presse über den tragischen Fall informieren.

Eine 16-Jährige aus dem Emsland, eine 19-Jährige aus Jena und eine 18-Jährige aus Immenstadt bei Sonthofen wählen in einem Waldstück bei dem ehemaligen Bundeswehrgelände zwischen Damme und Holdorf den Freitod. Sie vergiften sich mit Kohlenmonoxid. Am Montag gegen 18.45 Uhr findet die Polizei ihre Leichen. „Sie sahen aus, als ob sie schliefen“, wird es später auf der Pressekonferenz heißen.

Die 19-Jährige aus Jena wohnt in einer betreuten Einrichtung. Am Samstag stellt das Personal fest, dass die junge Frau weg ist. Die Polizei vor Ort wird mobilisiert, man weiß, dass sie psychische Probleme hat. Eine Handy-Ortung zeigt, dass sich die Frau im Raum Damme aufhält. Hier wird am Sonntag eine Suchaktion eingeleitet, die ohne Ergebnis bleibt. Auch die Besatzung eines Hubschraubers kann das Mädchen nicht finden. Am Montag geht die Suche weiter, Polizeibeamte entdecken in dem Waldstück die drei Leichen.

Die drei Mädchen müssen im Wald – etwa 500 Meter von der nächsten Straße weg – wohl ein Iglu-Zelt aufgebaut haben, so die Polizei auf der Pressekonferenz. Darüber legen sie eine grüne Plastikplane, die sie mit Isolierband luftdicht abschließen. „Auch der Hubschrauber hätte das Zelt nicht finden können“, sagt Schell.

Dann müssen sich die Frauen wohl in das Zelt zurückgezogen und drei kleine Einweg-Kohlegrills angezündet haben, ergeben die Ermittlungen. An den entstehenden Kohlenmonoxidgasen sterben sie. „Es steht zweifelsfrei fest, dass es sich um einen Freitod handelt“, sagt Ermittlerin Annemarie Blömer. Alle drei haben einen Abschiedsbrief verfasst, zwei davon findet die Polizei in der Nähe des Zeltes, ein weiterer wird bei einem Mädchen zu Hause gefunden.

Es gibt viele offene Fragen, die die Ermittler noch klären müssen. Wie lange kannten sich die Mädchen?Wann und wo haben sie sich in Damme getroffen? Und wie haben sie sich zum gemeinsamen Suizid verabredet? Ob über Facebook oder andere soziale Netzwerke – das ist gestern alles noch Spekulation. Man wird es in wenigen Tagen wissen. Denn Rechner und Handys der Frauen sind sichergestellt worden und werden nun ausgewertet, sagt Staatsanwältin Katrin Schmelzer aus Oldenburg.

Und wieso haben die drei diese Todesart gewählt? Man weiß es nicht. Jedenfalls gibt es im Internet reichlich Foren, die beschreiben, wie man sich mit Holzkohlegrills in abgedichteten Räumen vergiftet. Sie informieren sogar über Mengenangaben, wie viel Kohle man benötigt, um sich zu töten.

Sicher ist indes, dass die Frauen zu Fuß in denWald gegangen sind. Fahrräder oder andere Fahrzeuge hat die Polizei nicht in der Nähe gefunden.

Auch wisse man nicht, warum die 16-Jährige aus dem Emsland nicht vermisst worden sei. Eines ist allerdings aber zu vermuten: Die drei jungen Frauen müssen sich nicht erst seit Kurzem mit ihrem Freitod beschäftigt haben. „Wir haben“, so Ermittlerin Blömer, „in allen Fällen die Elternpaare informiert. Sie waren nicht völlig überrascht. Alle drei nicht.“





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