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Zulässigkeiten geregelt

Geschrieben von OV am 2005-01-26
Vorhabenbezogener Plan für Hof Strunk

Für die Gewerbeansiedlung im Bereich der Hofstelle Strunk in Fladderlohausen soll nach Willen des Planungs- und Umweltausschusses ein so genannter vorhabenbezogener Bebauungsplan aufgestellt werden.

Damit folgte der Aussschuss einer Anregung des Landkreises Vechta, das zunächst allgemein geplante Sondergebiet „Agrarhandel“ genauer zu definieren. Der vorhabenbezogene Bebauungsplan weist nun ein zusätzliches Sondergebiet Futtermittelhandel/ Lohnfuhrunternehmen aus. Zulässug sind danach Lagerhallen beziehungsweise Silos für Futtermittel, Lagertankbehälter für Festmist und Gülle, Betriebsgebäude und Hallen zur Wartung von LKws mit offenen oder überdachten Stellplätzen, eine Betriebsleiterwohnung nebst Büro sowie Stallanlagen für die Schweinemast. Der Plan soll nun noch einmal öffentlich ausgelegt werden.

Empfohlen hat der Ausschuss in seiner Sitzung am Montag zudem, den Bebauungsplan „Nördlich der Siedlung Langenberg“ als Satzung zu beschließen. Der Plan sieht eine Bebauung von 18 Grundstücken vor. Grünes Licht gaben die Ausschussmitglieder auch für das neue Baugebiet „Metten Kamp“ hinter dem Autohaus Schlarmann (neun Plätze). Die neuen Bauplätze (sechs für die Wohnbebauung) sollen sowohl privat erschlossen als auch vermarktet werden. Mit dem Investor soll allerdings noch über eine genaue Vorgabe hinsichtlich des Zeitrahmens der Bebauung gesprochen werden.



Neujahrsempfang für Holdorfer Gewerbetreibende

Geschrieben von OV am 2005-01-14
Dr. Krug präsentierte Vorhaben und Planungen für 2005 / Stefan Ortmann als Gastredner / 850 Euro für Flutopfer gesammelt

Das Foto zeigt von links: Theodor Schnepper (Kalksandsteinwerk Holdorf), Bernard Echtermann, Josef Wernke (Ehrenbürger und Ehrenbürgermeister), Dr. Wolfgang Krug, Stefan Borgmann und Stefan Ortmann (Foto: hvo)


Unternehmergeist und ein gutes Investitionsklima sind für Stefan Ortmann gerade in der heutigen Zeit der Globalisierung wichtige Pfeiler einer starken regionalen Wirtschaft. In der hiesigen Region setze man darauf schon seit Jahren und das mit Erfolg, sagte der Geschäftsführer des Verbundes Oldenburger Münsterland am Donnerstagabend beim traditionellen Neujahrsempfang für die Holdorfer Gewerbetreibenden im Saal Bocklage in Ihorst.

Seine Aussage belegte Ortmann mit konkreten Zahlen und Fakten, die das eher trockene Thema über Chancen und Perspektiven des Wirtschaftsstandortes Oldenburger Münsterland dann anschaulich den rund 130 Holdorfer Unternehmer vermittelten. Sei es beim Wirtschaftswachstum, bei industriellen Export, bei Dienstleistungen oder beim Tourismus: Das Oldenburger Münsterland legte im Gegensatz zu vielen Regionen in Niedersachsen überall zu. "Wir dürfen aber nicht stehen bleiben", appellierte Ortmann an die Unternehmer, sich auch weiterhin der eigenen Stärken zu besinnen. Nur so können die Herausforderungen des allgemeinen Wandels gemeistert werden. Gefragt sind eine verlässliche Gesellschaft und Identität, die Sicherheit vermittelt. Nur die Gemeinsamkeit macht stark, war sich Ortmann sicher.

Ortmanns Schlusszitat konnte anschließend Holdorfs Bürgermeister Dr. Wolfgang Krug mit seinem Jahresrückblick eindrucksvoll untermauern. Gemeinsam sei es zum Beispiel gelungen, den anfangs mit einem Fehlbedarf behafteten Verwaltungshaushalt 2004 auszugleichen; unter anderem auch, weil der Ansatz für die Gewerbesteuereinnahmen noch oben korrigiert werden konnte. Den Gemeinschaftssinn machte Dr. Krug zudem am Ausbau der Ritastraße und der Straße Haveriede fest, der nicht nur mit einer freiwilligen Kostenbeteiligung der Anlieger realisiert werden konnte sondern auch nach der Fertigstellung mit einem zünftigen Fest gefeiert wurde.

Mit Blick auf dieses Jahr nannte der Bürgermeister vor allem die Dorferneuerung, die Erschließung mehrere Baugebiete und den Kreisverkehr an der Bundesstraße als wichtigste Maßnahmen. Den Unternehmern dankte der Bürgermeister für ihren Einsatz zu Gunsten der Gemeinde. "Denn ohne Ihr Engagement wären die erledigten und die noch zukünftigen Aufgaben der Gemeinde nicht zu finanzieren."

Einen Dank sowie ein Präsent von Dr. Krug gab es zudem eingangs für den allgemeinen Vertreter des Bürgermeisters Heiner Themann, Ratsvorsitzenden Bernard Echtermann und Ratsherrn Stefan Borgmann. Die drei, so Dr. Krug, haben im ersten Halbjahr 2004, als Holdorf ohne Bürgermeister war, die Amtsgeschäfte der Gemeinde hervorragend geführt. Zum Abschluss des offiziellen Teils des Neujahrsempfanges, der von den Jagdhornbläsern des Hegeringes Holdorf kulturell gestaltet wurde, folgten die Unternehmer einem Aufruf des Bürgermeisters zu einer Spende für die Flutopfer Südostasiens, die 850 Euro erbrachte.

Weitere Zahlen und Daten über die Entwicklung der Gemeinde sowie die vorgestellte Präsentation können Sie sehen, wenn Sie auf "mehr Fotos" klicken.



Nach Wasserschaden vorerst kein Training möglich

Geschrieben von H. Vollmer am 2005-01-11
Gesamte Rohrleitung soll erneuert werden / Halle für Kreismeisterschaften der Fußball-C-Jugend gesucht

Trauriger Jahresbeginn: Bürgermeister Dr. Wolfgang Krug (rechts knieend) und Bauamtsleiter Wilfried Schweigel (stehend) schauten sich gestern an, wie der Boden der Sporthalle aufgerissen wurde. Foto: hvo


Was Bauamtsleiter Wilfried Schweigel am vergangenen Freitag bereits befürchtete, stellte sich gestern als bittere Wahrheit heraus: Ein Leck in der Heizungsleitung stoppt für mindestens 14 Tage den Sportbetrieb der Schulen und Vereine in der Sporthalle. Im Fußboden vor dem Torbereich der zur Schule hin zugewandten Hallenseite klafft jetzt ein riesiges Loch.

Am Freitag vor der großen Sportschau des SV Holdorf (wir berichteten) hatte der Bauamtsleiter in diesem Bereich Aufquellungen der unter dem Bodenbelag liegenden Spanplatten des Schwingbodens entdeckt. Zu diesem Zeitpunkt ahnte er bereits, dass hier ein Wasserschaden größeren Ausmaßes vorliegen würde. Aber um die Fußballturniere des "kleinen HSV" nicht absagen zu müssen, ging Wilfried Schweigel mit der Spezialfirma für Sportböden Top Sport GmbH aus Riedberg erst gestern auf Ursachenforschung und wurde fündig. Laut Schweigel hatte die Heizung in den letzten Tagen etwa 14 Kubikmeter Wasser verloren. Wie befürchtet, drang dieses aus einem unter dem Boden verlegten Heizungsrohr.

Für den Bauamtsleiter ist es nicht der erste Wasserschaden an dieser Leitung. Bereits vor acht Jahren wurde der Schwingboden aufgenommen und ersetzt, weil die Feuchtigkeit den Boden unbespielbar gemacht hatte. Damals wurde ein Rohrstück ersetzt. Diesmal soll die gesamte Rohrleitung erneuert werden, um solche Vorfälle künftig zu verhindern. Nach vorsichtiger Schätzung wird jetzt ein Betrag von 15000 Euro fällig, den voraussichtlich die Versicherung übernehmen wird.

Mindestens auf acht Metern Breite muss der gesamte Schwingboden erneuert werden. Ob auch der weitere hölzerne Unterbau Schaden genommen hat, wird sich in diesen Tagen herausstellen. Besonders betroffen von dem Wasserschaden ist der SV Holdorf. Nicht nur das Training und die Übungsstunden der Sportler fallen aus, sondern die für Sonntag (16. Januar) angesetzten Hallenkreismeisterschaften der Fußball-C-Jugend, Kreisklasse 6, müssen wahrscheinlich abgesagt werden. Jugendwart Manfred Pohlmann bemüht sich, eine andere Sporthalle zu finden, jedoch bisher ohne Erfolg.



Holdorfer Erfolgsgeschichte nahtlos fortgesetzt

Geschrieben von OV am 2005-01-02
Bürgermeister Dr. Wolfgang Krug schaut optimistisch ins kommende Jahr / Mit Haushaltsplan Basis geschaffen

Aus Sicht von Bürgermeister Dr. Wolfgang Krug war das Jahr 2004 in zweierlei Hinsicht ein Jahr des Übergangs: "Nicht nur, dass Pfarrer Kenkel den allseits geschätzten Pfarrer Albert Holzenkamp ersetzte. Sondern auch nach dem äußerst erfolgreichen Wirken des Rates unter der Führung des Bürgermeisters Gerd Muhle stand mit dessen Wechsel nach Damme eine Neubesetzung im Bürgermeisteramt an. Auch wenn die handelnden Personen teilweise wechselten, war die Zusammenarbeit zwischen dem Rat und der Verwaltung auch in der zweiten Jahreshälfte unverändert von dem Bestreben getragen, die Holdorfer Erfolgsgeschichte nahtlos fortzusetzen", resümiert Dr. Krug.

Mit Blick auf die kommunale Haushaltslage freut es den Bürgermeister, dass es wiederum nicht notwendig war, zur Realisierung wichtiger Vorhaben Kredite aufzunehmen. Darüber hinaus sei es Anfang November bei dem diesjährigen Münsterlandtag gelungen, Holdorf als sehr guten Gastgeber zu präsentieren. "Mit diesem perfekt vorbereiteten und durchgeführten und von allen gelobten Großereignis haben die Holdorfer eindrucksvoll bewiesen, dass die Gemeinde geschlossen zusammen steht, wenn es darum geht, zum Wohle der Gemeinschaft zu agieren." Diese Geschlossenheit zeigt sich für Dr. Krug auch in den politischen Beratungen, die "frei von parteipolitischen Schaukämpfen" gewesen und immer von dem Bestreben getragen seien, nach der für die Bürger dienlichsten Lösungen zu suchen.

"Ein Verhalten, das sich wohltuend von Vergleichbarem abhebt und einmal mehr den Slogan der Gemeinde ,Holdorf - Die sympathische Alternative‘ rechtfertigt."

Für das kommende Jahr habe die Gemeinde und die Politik mit dem Haushalt 2005 eine solide Grundlage dafür geschaffen, dass auch in den nächsten Monaten der Ausbau der kommunalen Infrastruktur wieder ein Stück weit vorangebracht wird. Der massive Einstieg in das Dorferneuerungsprogramm unter dem Motto "Wir für uns" wird dabei helfen, die Gemeinde noch attraktiver zu gestalten und die eine oder andere unschöne Situation dauerhaft zu verbessern.

Durch die Ausweisung zweier neuer Baugebiete in Holdorf und Handorf-Langenberg wird die Gemeinde Holdorf ihren eingeschlagenen Weg des moderaten Wachstums weiterhin erfolgreich fortsetzen.

Mit dem vorausschauenden Vorhalten ausreichender Gewerbeflächen ist zudem die beste Grundlage dafür gelegt, dass auch die wirtschaftliche Basis tragfähig bleiben wird.





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