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Eine Steinkette als Zeichen der Zusammenhalts und der Solidarität

Jeder kann mitmachen: Mit kleinen Kunstwerken die Kirche St. Peter und Paul umschließen

20-Corona-Steinkette


Stein an Stein: Der Anfang ist gelegt, jetzt hoffen Alexandra Schlömer mit Paula und Jana auf Mitmacher, so dass sich die Steinkette einmal rund um die Kirche St. Peter und Paul erstreckt. (Foto: Vollmer)


Eine Steinkette rund um die Kirche St. Peter und Paul: Bemalte Steine als Zeichen des Zusammenhalts liegen seit einigen Tagen auf dem Holdorfer Kirchplatz und auch an der St.-Barbara-Kirche in Handorf-Langenberg. Erwachsene und Kinder sammeln Steine, malen diese mit Motiven, ermutigenden Sprüchen oder einfach nur bunt an.

Alexandra Schlömer und einige andere haben in Holdorf einen Anfang gemacht und wünschen sich Unterstützung. Ihr Ziel ist es, mit der bunten Steinkette einmal rund um das Kirchengebäude zu kommen. Es soll ein Zeichen des Zusammenhalts und Solidarität sein, das gerade jetzt in Zeiten der Corona-Pandemie Mut machen soll. Die Motive sind vielfältig. Der bunte Regenbogen, der mittlerweile zum Synonym für Gemeinschaft trotz Einschränkungen von sozialen Kontakten geworden ist, taucht immer wieder  auf. Aber auch gute Wünsche, Gebete, Ostergrüße und witzige Figuren zieren die Steine in allen Farben. „Eine tolle Aktion!“, findet Hedwig Kopka. „Ist doch schön, dass das gemacht wird. Wenn Kinder da mitmachen, sind sie beschäftigt“, begrüßt die 83-Jährige die Aktion. Gespannt sei sie, ob die Steinkette tatsächlich einmal rund um das Kirchengebäude reichen wird.

Die Holdorferin Alexandra Schlömer, ist mit ihrer Tochter Paula und Nichte Jana Müller fleißig dabei, die Steinkette, die sich mittlerweile auf den Fußwegen entlangschlängelt, im Auge zu behalten und die Aktion weiterhin zu begleiten. „Mit dieser Aktion wollen wir Menschen, die vorrübergehen eine Freude bereiten und auch animieren mitzumachen“. Allerdings bittet sie darum, die Steine liegen zu lassen, damit das Ziel auch erreicht werden kann. Leider kommt es vor, dass die kleinen Kunstwerke mitgenommen werden“, so Alexandra Schlömer. Diese Erfahrung musste auch schon Ramona Hennig machen. „Wir haben auch einige Steine dort abgelegt, heute waren wir dort und wollten mal schauen, da fehlten sieben Steine von uns. Die Kinder waren ganzschön enttäuscht!“, beklagt die Mutter von zwei Kindern.