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Aus historischem Anlass: „Wacholdergießen“ mit geschichtlichem Hintergrund

Bürgermeister stößt auf 193. Jahrestag der Selbständigkeit an

20-193 Jahrestag-Selbständigkeit

Prosit: Bürgermeister Dr. Wolfgang Krug trinkt aus Anlass des 193. Jahrestages der Gemeinde Holdorf auf das Wohl der Kommune und der dort lebenden Bürger. einen Wacholder. (Foto: Vollmer)


Prosit: Bürgermeister Dr. Wolfgang Krug trinkt aus Anlass des 193. Jahrestages der Gemeinde Holdorf auf das Wohl der Kommune und der dort lebenden Bürger einen Wacholder. (Foto: Vollmer)
Auf das Wohl der Gemeinde Holdorf: Bürgermeister Dr. Wolfgang Krug hält auch in Corona-Zeiten an der von ihm am 20. Mai 2014 eingeführten Tradition des „Wacholdergießens“ fest.

Damals wurde aus Anlass des 187. Jahrestages der offiziellen Selbständigkeit des Kirchspiels Holdorf aus dem Jahr 1827 im Vorgarten des Rathauses ein Wacholder gepflanzt, um an diesen denkwürdigen Tag zu erinnern.

Nachdem damals Herzog Peter Friedrich Ludwig acht Tage zuvor die Selbständigkeit für das Kirchspiel Holdorf erteilt hatte, gab es am 15. Mai die Auspfarrung aus dem Kirchspiel Damme durch Bischof Carolus Clemens. Am 20. Mai 1827 wurde Joseph Meier während der Selbständigkeitsfeier als erster Pfarrer in Holdorf eingeführt.

Aus diesem Grund wird jährlich der Wacholder neben dem Erin-nerungsstein an das Plattdeutsche Jahr mit einem feinen Getränk begossen. In diesem Jahr allerdings wegen der Corona-Beschränkungen solo vom Gemeindechef.