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Bauhof Holdorf erhält neue Arbeitsgeräte

Gemeinde Holdorf investiert 65.000 Euro für Optimierung des Arbeitsablaufs

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Nachgerüstet: Die Gemeinde Holdorf hat mit der Anschaffung eines neuen Wasserfass und Nutzfahrzeug sowie einem gebrauchten Holz-Schredder die Produktivität des Bauhofes erhöht. Davon sind Bürgermeister Dr. Wolfgang Krug, Bauhofleiter Lucas Melzow und der Hauptamtsleiter Heiner Themann (von links) überzeugt. (Foto: Vollmer)

Insgesamt 65.000 Euro hat der Gemeinderat Holdorf in die Hand genommen, um für die Mitarbeiter des gemeindeeigenen Bauhofes die Erledigung ihrer Aufgaben zu optimieren.

Damit der Gemeinderat optimale Entscheidungen für die Anschaffung eines mobilen Wasserfasses, eines Holz-Schredders und eines Nutzfahrzeuges treffen konnte, informierte sich eine Delegation auf der Agrar-Messe Agritechnica in Hannover, berichtet Bürgermeister Dr. Wolfgang Krug. Dabei stellte sich heraus, dass der mitgereiste Andreas Wobbeler für seinen Forstwirtschaftlichen Betrieb in einen leistungsstärkeren Holz-Schredder investieren wollte. Nach dem Messebesuch stand fest, die Investition in Höhe von 22.000 Euro, die für eine neue allerdings leistungsschwächere Maschine ausgegeben werden musste, wäre besser in den qualitativ höherwertigen und leistungsstärkeren, aber gebrauchten Holz-Schredder von Andreas Wobbeler investiert. Vor der Übergabe ließ dieser die im Neuwert zirka 50.000 Euro teure Maschine generalüberholen und mit neuen Schneidemessern versehen. „Bisher mussten wir uns beim Bäume schneiden immer eine Maschine ausleihen und Termine vorabsprechen“, so Bauhofleiter Lucas Melzow. „Jetzt sind wir wesentlich flexibler“.

Erfreut zeigte sich der Bauhofleiter über die Ersatzbeschaffung für das seit 55 Jahren genutzte Wasserfass, das zur Bewässerung der öffentlichen Grünanlagen und Bäume im Gemeindebereich notwendig ist. Das neue Wasserfass nimmt bis zu 6.000 Liter auf und besitzt eine flexiblere Technik. „Damit lassen sich verschiedenste Bewässerungsmethoden in den Grünanlagen, Spielplätzen und bei Bäumen an den Straßenrändern anwenden“, sagt Bürgermeister Dr. Wolfgang Krug.

Ein weiteres Nutzfahrzeug für größere Mobilität und Flexibilität zu und an den Einsatzorten wurde für 25.000 Euro angeschafft. Dafür nutzte die Gemeinde allerdings das günstigste Angebot unter den heimischen Autohändlern. „Die so genannte Grünkolonne besteht aus fünf Mitarbeitern. Das vorhandene Fahrzeug nimmt aber nur drei Personen auf, so dass es bisher immer ein Hin- und Herfahren vom und zum außerhalb von Fladderlohausen liegenden Bauhof gab“, erklärt Lucas Melzow. „Wir haben zwar viel Geld ausgegeben, aber diese Investitionen erhöhen die Produktivität unseres Bauhofes“, ist der Bürgermeister überzeugt.