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Beratungen zur Gestaltung der Ortsdurchfahrt vorerst vertagt

Umleitungspläne für Lkw-Verkehr während Sanierung der Industriestraße abwarten

20-Ortsdurchfahrt-Verengung







Engpässe der Ortsdurchfahrt: Die bisher provisorisch hergerichteten vier Behelfsinseln sollen massiven Fahrbahneinbauten weichen. (Foto: Vollmer)


Die Mitglieder des Wirtschafts- und Sicherheitsausschusses befassten sich mit der Frage, wie das Provisorium der Ortsdurchfahrt vom Dinklager Kreisverkehr bis zur Einfahrt in die Neuenkirchener Straße (L 852) zukünftig gestaltet werden soll.

Feststeht, dass es keinen Straßentausch der Ortsdurchfahrt (L 851) mit der Industriestraße als Landesstraße geben wird. Jetzt soll die Option der verkehrslenkenden Gestaltungsmöglichkeit dieser Strecke durch die Gemeinde genutzt werden. Die bisher provisorischen Fahrbahneinengungen sollen durch feste Straßeneinbauten abgelöst werden. Lob gab es für die Autofahrer. Bis auf wenige Ausnahmen funktioniere es mittlerweile, dass die Engstellen abwechselnd in beide Fahrtrichtungen passiert werden.

Einigkeit bestand darin, dass die Zahl der vier Einengungen beibehalten werden soll. Lediglich der Standort in Höhe der Poststraße sei zu überdenken, da der Verkehr dort wegen der Zufahrten von der Badberger Straße sowie den Parkplätzen der Volksbank und der Postenbörse ins Stauen komme. Die Geschwindigkeit von 30 km/h solle beibehalten werden. Norbert von Handorff schlug vor, die 30 km/h-Zone sogar bis zur Ampelanlage an der Schulstraße zu erweitern, da nach seinen Beobachtungen beispielsweise die Zu- und Ausfahrten Rewe-Markt und Tankstelle Dinkgrefe Gefahrenpunkte darstellen. Rolf Bergmann plädierte dafür, den Bereich bis zur Ein- und Ausfahrt des Netto-Marktes und des neuen Baugebietes Bäkeesch I zu erweitern, da dort künftig mit erhöhtem Verkehrsaufkommen zu rechnen sei. Die Abstimmung am Ende sah sogar eine Ausweitung bis zu den Zufahrten Am Heerweg/Wilhelm-Busch-Straße vor, was mit einer Enthaltung angenommen wurde.

Einig waren sich die Ausschussmitglieder, dass während des bevorstehenden Ausbaus der Industriestraße eine Umleitung des Lkw-Verkehrs durch den Ort ausgeschlossen ist. Um sicher zu gehen, dass dem auch so ist, sollen die Arbeiten vorerst innerorts nicht beginnen. Außerdem wisse man nicht, inwieweit die Umgestaltung des Rathausplatzes Einfluss auf die künftige Straßengestaltung habe, bemerkte Bürgermeister Dr. Wolfgang Krug. Er schlug vor, die Beratungen zurückzustellen bis zur nächsten Sitzung ein Umleitungsplan für die Industriestraße entwickelt ist.