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News-Archiv (bis Februar 2017)

Viel Spaß und eine Menge Adrenalin

Geschrieben von OV am 2004-10-30
Arbeitskreis des Kinder- und Jugendprojektes informierte sich über Extremsport Paintball

Dirk Steinkamp präsentierte dem Arbeitskreis eine Druckluftwaffe. Foto: Hoffmann


Die einen sehen es als Kriegsspiel, die anderen als Extremsport mit viel Spaß und einer Menge Adrenalin: Paintball. Ein Action-Spiel, bei dem sich zwei Teams mit Farbkugeln „dezimieren“, die aus gewehrähnlichen Druckluftwaffen gefeuert werden, um am Ende eine
Flagge zu erobern. Und genau so etwas will die Holdorfer Jugend auch in ihrer Gemeinde, wie es beim jüngsten Kinder- und Jugendbeteiligungsprojektes deutlich wurde.

Vertreter des begleitenden Arbeitskreises sowie der Gemeinde trafen sich deshalb am Donnerstagabend im Rathaus mit Jugendlichen, um sich näher mit diesem Thema auseinander zu setzen. Eingeladen dazu war auch Dirk Steinkamp. Er betreibt seit Juli eine Paintball-Anlage in Lastrup. Für Steinkamp ist der Vorwurf des Kriegsspieles ein Vorurteil, das aus Unkenntnis resultiert. Denn mittlerweile werde das aus den USA 1972 nach Europa exportierte Spiel in 110 Ländern als organisierter Sport mit Weltmeisterschaften betrieben. In Deutschland gibt es eine Paintball-Liga.

Der „kriegerische Aspekt“ sei nicht größer als zum Beispiel beim Fechten oder Boxen, meint Steinkamp. Klare Sicherheitsbestimmungen und Regeln sowie der Einsatz von Schiedsrichtern (Marshalls) würden Paintball sogar ungefährlicher machen. So werde das Spielfeld mit meterhohen Netzen abgesichert, zudem müssen die Spieler einen Kopfschutz tragen. Größere Verletzungen oder gar Ausschreitungen seien Steinkamp nicht bekannt. „Was es gibt, sind blaue Flecke.“

Dass sich Paintball in Zukunft weiter durchsetzen wird, davon ist Steinkamp überzeugt. „Wir sind jedes Wochenende ausgebucht.“ Den Zuspruch bringt er auf einen Punkt: Spaß und der Kick nach Adrenalin. Das Klientel komme dabei aus allen Berufsschichten und ist zwischen 18 und 30 Jahre alt. Da es noch keine vorgeschriebene Altersregelung in Deutschland gibt, haben sich die Betreiber in Lastrup auf ein Mindestalter von 18 Jahre geeinigt.

Die Vertreter des Arbeitskreises einigten sich darauf, das Thema weiter zu diskutieren.



Neuer Rathausplatz nicht notwendig

Geschrieben von H. Vollmer am 2004-10-15
Dorferneuerung: Große Resonanz bei Bürgerversammlung / Drei Maßnahmen favorisiert

Dipl.-Ing. Christine Müller von der beauftragten Planungsgesellschaft NWP (Mitte) stellte den Bürgern die 36 vom Arbeitskreis Dorferneuerung erarbeiteten Projekte vor. Foto: hvo


Wenn es nach dem Willen der Bürger geht, sollen die Umgestaltung des Wertstoffplatzes an der Mühlenbachstraße, der Bushaltestelle am Schulzentrum Am Roggenkamp und der Parksituation am Kindergarten St. Dominikus an der Badberger Straße im Rahmen der Dorferneuerung Priorität bekommen.

Das ist das Ergebnis der Bürgerversammlung am Mittwochabend in der Gaststätte Hotel zur Post. Hier hatten Dipl.-Ing. Diedrich Janssen und Dipl.-Ing. Christine Müller von der beauftragten Planungsgesellschaft NWP aus Oldenburg 36 Vorschläge für öffentliche Maßnahmen des vor einem Jahr gegründeten Arbeitskreises vorgestellt. Bürgermeister Dr. Wolfgang Krug dankte vor fast 80 Holdorfer Einwohnern eingangs den Arbeitskreismitgliedern und der Planungsgesellschaft für ihre "fruchtbare Arbeit und viele gute Ideen". Er betonte, dass es wichtig sei, die Bürger an diesem sieben Jahre umfassenden Projekt zu beteiligen. Um so erfreulicher sei es, dass das Interesse so groß sei.

Die Umgestaltung des Rathausplatzes zu einem großflächigen Ort, an dem kleinere Märkte, Feste und Veranstaltungen abgehalten werden können, sahen die meisten Zuhörer als nicht so dringend an. Denn der Platz sei erst vor 25 Jahren neu gestaltet worden. Ebenso kritisch wurde der Bau eines Weges zwischen Pfarrhaus und Poststraße kommentiert, der als Zugang zu einem möglichen Hochzeitwald dienen würde.

Als Anregung nahmen die anwesenden Ratsherren den Vorschlag eines Bürgers auf, die vorhandenen Sandwege rund um den Heidesee für Fahrradfahrer besser nutzbar zu machen.

Um beim zuständigen Amt für Agrarwirtschaft in Oldenburg rechtzeitig den erforderlichen Rahmenplan einreichen zu können, wird der Rat am Dienstag (2. November) eine Sondersitzung abhalten.

Die Ergebnisse der Bürgerversammlung sollen dabei berücksichtigt werden, teilte Dr. Krug mit. Wenn der Rat zustimme, stelle die Gemeinde für die Realisierung der von ihm noch zu entscheidenden Projekte 200 000 Euro für das Jahr 2005 zur Verfügung. Diese Summe werde durch Zuschüsse vom Land noch verdoppelt.

"Das ist ein guter Grundstock", sagte Karin Bögel, zuständige Sachbearbeiterin beim Amt für Agrarstruktur. Dieses entscheidet nach Prüfung der eingereichten Projekte darüber, ob diese förderungswürdig sind. Bei privaten Maßnahmen werden 30 Prozent der zuwendungsfähigen Kosten, jedoch höchsten 20 000 Euro bezuschusst, teilte Karin Bögel auf Nachfrage mit. Die notwendigen Anträge könnten im Frühjahr 2005 gestellt werden. Hierzu werde es noch eine weitere Bürgerversammlung geben, kündigte der Bürgermeister an.

"Es ist gut, dass heute Abend Klartext geredet wurde", dankte Dr. Krug den Teilnehmern für ihre Beteiligung. Im Übrigen seien die 36 Vorschläge im Rathaus bei Bauamtsleiter Wilfried Schweigel einzusehen.

Kritik und Verbesserungsvorschläge seien jederzeit willkommen, schloss Dr. Krug die Versammlung.



Bürgermeister Dr. Wolfgang Krug zieht nach 100 Tagen Amtszeit erste Bilanz

Geschrieben von OV am 2004-10-12
Gibt es Unterschiede zu Zinnowitz?



Das Auto ist umgemeldet und auch die Familie hat Bürgermeister Dr. Wolfgang Krug mittlerweile von Zinnowitz nach Holdorf geholt: Seit 100 Tagen ist der erste hauptamtliche Bürgermeister der Gemeinde im Amt. Im Interview mit der Oldenburgischen Volkszeitung zieht Dr. Krug eine erste Bilanz.



OV: Wie würden Sie die vergangenen drei Monate zusammenfassen?

Dr. Krug: Sie waren außerordentlich spannend und informativ für mich. In meiner früheren Aufgabe als Bürgermeister an der Ostsee hatte ich ja fast ausschließlich mit touristischen Belangen zu tun, und nun stehen die Fragen der Landwirtschaft und des verarbeitenden und produzierenden Gewerbes im Vordergrund.



OV: Welche Erfahrungen haben Sie mit den Menschen im Landkreis, speziell natürlich in Holdorf, gemacht?

Dr. Krug: Von ganz wenigen Ausnahmen abgesehen, nur die besten. Ich habe die Holdorfer Bevölkerung als selbstbewusst, werteverbunden, aber auch neuen Dingen und Personen gegenüber sehr aufgeschlossen erlebt. Von meinem ersten Besuch in Holdorf an wurde mir eine freundliche Neugierde entgegen gebracht.



OV: Gibt es in der Rathausarbeit Unterschiede zwischen Holdorf und Zinnowitz?

Dr. Krug: Wie schon angedeutet nimmt in Holdorf kein Kurdirektor an den regelmäßigen Amtsleiterrunden teil. In dieser internen Verwaltungsrunde treffen sich mindestens einmal pro Woche die drei Amtsleiter bei mir, um die anstehenden Aufgaben zu besprechen und zu einer abgestimmten Lösung zu kommen.

Darüber hinaus habe ich die Art der Sitzungsunterlagen für die Ausschüsse und den Rat ein bisschen modifiziert. Der größte Unterschied zu Zinnowitz besteht in Holdorf jedoch darin, dass ich hier eine Gemeinde übernommen habe, in der ich nicht - wie seinerzeit in Zinnowitz - erst einmal die grundlegendsten Spielregeln öffentlichen Verwaltungshandeln einführen und den Haushalt sanieren musste. Zudem kennen hier die politischen Gremien genau ihre Aufgaben und Kompetenzen und die Verwaltung arbeitet effektiv und - und das freut mich besonders - nach Ansicht vieler Einwohner auch bürgerfreundlich.



OV: Welche Schwerpunkte werden in nächster Zeit Ihre Arbeit bestimmen?

Dr. Krug: Natürlich steht die Fortsetzung der Holdorfer Erfolgsgeschichte auch weiterhin im Vordergrund. Im konkreten bedeutet das, dass wir uns weiterhin mit der Ausweisung von ausreichend Bauland und von Gewerbeflächen befassen werden. Deshalb bin ich auch sehr froh darüber, dass in den vergangenen drei Monate sowohl Eigenheimbauflächen in Handorf-Langenberg als auch in Holdorf (Osterort) per Aufstellungsbeschluss in Angriff genommen wurden, und dass beispielsweise mit dem Verkauf einer größeren Fläche an die Firma Pöppelmann auch der Grundstein zu einer guten weiteren wirtschaftlichen Entwicklung gelegt wurde. Zwei sehr positive Einrichtungen in Holdorf bilden in meinen Augen der Industriestammtisch und der HGV. Selbstverständlich wird zu beiden der Kontakt auch weiterhin gepflegt.



OV: Und zum Schluss: Was macht das "Weiße Fräulein von der Dersaburg"?

Dr. Krug: Im Moment schläft sie noch den Schlaf der Gerechten. Aber ich bin zuversichtlich, dass wir im nächsten Jahr das Fräulein ausgeschlafen und live erleben werden. Aus diesem Grunde habe ich einem befreundeten Theaterintendanten einige Unterlagen über die Dersaburg zugesandt und ihn gebeten, sich Gedanken über ein Theaterstück zu machen. In den kommenden Wochen werde ich ihn dann besuchen und das weitere Vorgehen mit ihm besprechen. Also, wir dürfen gespannt sein.



Zentrale Plätze für die Gemeinschaft

Geschrieben von OV am 2004-10-07
Ausschuss beschäftigt sich mit Dorferneuerung / Öffentliche Vorstellung am 13. Oktober

Noch sind es Ideen, aber sie sind detailliert aufbereitet und auf die Machbarkeit überprüft: 32 Maßnahmen umfasst der Dorferneuerungsplan für die Gemeinde Holdorf, den der Arbeitskreis zusammen mit dem Oldenburger Planungsbüro NPW nach einer knapp einjährigen intensiven Diskussion jetzt zusammengestellt hat.

Am Dienstagabend erläuterte Dipl.-Ing. Diedrich Janssen vom Planungsbüro in einem rund zweistündigen Vortrag die wichtigste Ergebnisse im Planungs- und Umweltausschuss. Auffällig dabei: Jedem Ortsteil ist ein zentraler Platz als öffentlicher Treffpunkt zugeordnet. Für den Ortskern ist das der Rathausplatz mit Kirche, Pfarrheim und Pfarrhaus. Eine funktionelle Neuordnung schwebt hier dem Planungsbüro und dem Arbeitskreis vor.

Anhand von Folien machte Janssen die Überlegungen sichtbar. Ein großer freier Platz vor dem Rathaus, der einerseits weiterhin als Parkplatz (unterschiedliche Pflasterung) und andererseits als Ort für diverse Veranstaltungen dienen soll. Optisch umgestaltet werden soll in Absprache mit der Kirche denn auch das Gelände an den kirchlichen Gebäude. Angedacht ist hier unter anderem ein Hochzeitwald.

Für Handorf-Langenberg sehen die Planungen einen solchen zentralen Platz im Bereich Ringstraße/Rosenstraße vor. Vorgeschlagen wurden hier gestalterische Elemente wie eine Museumslore und Informationen zum Bergbau, ein Pavillon und eine Boule-Bahn.

Zum Schluss der Ausführungen bekamen die Ausschussmitglieder auch schon einmal eine Kostenaufstellung an die Hand. Die sei aber lediglich eine "Hausnummer", wie Bürgermeister Dr. Wolfgang Krug erklärte. Denn letztlich entscheidet der Rat über die Anzahl und die Reihenfolge der Maßnahmen. Das letzte Wort hat dann die Bezirksregierung, die eine Förderung genehmigt.

Um eventuell weitere Anregungen in den Plan mit aufnehmen zu können, lädt die Gemeinde am Mittwoch (13. Oktober) alle Bürger zu einer Informationsveranstaltung ab 19 Uhr ins Hotel zur Post ein.





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