Aktuelles
Aktuelles
Termine
Termine
Wohnbaugebiete
Bekannt-
machungen
Wohnbaugebiete
Wohn-
baugebiete
Aktuelles
Gewerbe-
gebiete
Termine
Videos
Aktuelles
Ortsplan
Termine
Fundbüro
Wohnbaugebiete
Bürger-
anregungen
Facebook
Die Gemeinde Holdorf
bei Facebook
Facebook
Die Holdorfer App
Hier downloaden!
> Unsere Gemeinde > News-Archiv

News-Archiv (bis Februar 2017)

„Angebote schaffen Nachfrage“

Geschrieben von OV am 2014-02-26
Referentin informiert Holdorfer Rat darüber, wie die Gemeinde attraktiv für Familien wird

Zukunftsorientierte Unternehmen müssen die Vereinbarkeit von Beruf und Familie gewährleisten. Der Holdorfer Rat holt sich Anregungen, wie es geht.

„Familienfreundliche Unternehmen haben die Nase vorn“ lautete der Titel eines Vortrages, den Ursula Günster- Schöning, Unternehmenscoach der Emsländischen Stiftung Beruf und Familie, gestern Abend während der Ratssitzung hielt.

Die Antwort auf die Frage, wie die Vereinbarkeit von Familie und Beruf gelingen kann, ist ein wichtiges Thema der Zukunft für die Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt. Um dieser Thematik in Zeiten des Demografischen Wandels entsprechend begegnen zu können, sei es für Städte und Gemeinden unausweichlich, entsprechende Vorkehrungen und Grundlagen im Zusammenspiel mit den Unternehmen zu schaffen. Nur so sei es möglich, Menschen an sich zu binden und ihnen attraktive Lebensräume zu schaffen.

Gleitende Arbeitszeiten mit Unterbrechungen in der Mittagszeit, die in den Abendstunden ausgeglichen werden. Ganztägige Angebote an Kinderbetreuungsplätzen, ob in kommunalen oder betrieblichen Tagesstätten, Groß-Tagespflegestellen oder von Tagesmüttern in firmeneigenen Räumen gehören zu den attraktivitätssteigernden Möglichkeiten. Nach dem Prinzip „Angebote schaffen Nachfrage“ ermunterte die Referentin dazu, Initiative zu ergreifen.

Beispiele gebe es genug, wo trotz anfänglich geringem Interesse an Kinderbetreuungsplätzen eine so hohe Nachfrage entstand, dass Wartelisten eingerichtet werden mussten.



Der Streit um die Russen-Gedenksteine

Geschrieben von OV am 2014-02-26
1944 starben in Fladderlohausen zwei junge Russen / Der Umgang mit dem Mahnmal für sie sorgte 1989 für Unruhe

Mahnmal am Wegesrand: Das wieder zusammengefügte Ehrenmal mit der Begleittafel in Fladderlohausen heute. (Foto: Kathe)


Soll man an die Zwangsarbeit erinnern? Oder lieber die alten Geschichten ruhen lassen? Eine Auseinandersetzung vor 25 Jahren.

Der Tod zweier junger Russen im Oktober 1944 in Fladderlohausen wurde vor 25 Jahren heftig diskutiert; er erregt vor allem auch die Holdorfer Gemeindepolitik. Die OV hatte Ende Februar 1989 darüber berichtet, dass die Gedenksteine für die beiden Opfer offensichtlich nach der Rodung eines kleinen Waldstückes achtlos zur Seite geschafft worden waren. Was tun – mit den Steinen und dem Gedenken?

Zunächst einmal zu klären war aber die Geschichte rund um die beiden Russen, um den 20-jährigen Alexander Pawlow und den 25-jährigen Grigorie Paskatow. Soweit Zeitzeugen – unter ihnen auch einige nach dem Krieg in Deutschland gebliebene frühere Zwangsarbeiter – sich erinnerten, starben die beiden am 2. Oktober 1944, weil sie sich aus Angst vor deutschen Repressalien versteckt und gegen eine Gefangennahme gewehrt hatten.

Pawlow war während des deutschen Überfalls auf Russland aus der Gegend umMoskau als Zwangsarbeiter verschleppt worden. Er musste auf dem Hof Twelbecke in Helle bei Gehrde arbeiten, hatte sich dort aber mit dem Bauern heftig gestritten. Als der Landwirt drohte, ihn anzuzeigen, lief er weg – aus Angst vor der Einlieferung in ein Konzentrationslager. Paskatows Herkunft blieb unklar. Vermutungen nach, war er als Angehöriger der „Armee Wlassow“ in der damaligen Muna (Munitionsanstalt) in Schelenhorst stationiert gewesen.

Die Wlassow-Armee bestand zumeist aus weißrussischen Freiwilligen, die auf deutscher Seite kämpften. Warum Paskatow auf der Flucht war, blieb ebenfalls offen. Als Soldat hatte er aber wohl Zugang zu Waffen.

Die Flüchtlinge fanden zueinander und versteckten sich in einem eigens gebauten, gut getarnten Unterstand in einem Waldstück in Fladderlohausen. Nachdem dieses Versteck von einem weiteren russischen Zwangsarbeiter verraten worden war, versuchte ein Polizist aus Gehrde gemeinsam mit Männern des Volkssturms, die beiden Flüchtigen zu verhaften; sie wehrten sich mit Gewehrschüssen, verletzten dabei zwei Volkssturmmänner.

Letztlich wurden Soldaten der Muna alarmiert, die mit Gewehren und Handgranaten gegen das Versteck vorgingen. Die beiden jungen Russen kamen dabei ums Leben und wurden an Ort und Stelle in ihrem Versteck verscharrt. Unmittelbar nach Kriegsende errichteten befreite Zwangsarbeiter eine Gedenkstätte mit Stein und Grabplatte, die mehrere Jahre Bestand hatte. Später veranlasste die Gemeinde Holdorf die Umbettung der Toten auf den katholischen Friedhof. Die Steine der Gedenkstätte wurden achtlos beiseite geräumt, als der Wald gerodet und zu Ackerland umgewandelt wurde. Dieser Umgang mit der Erinnerung war es, der vor 25 Jahren für heftige Diskussionen sorgte. Während manche Holdorfer – unter ihnen der damalige Bürgermeister Josef Wernke – kein Verständnis dafür zeigten, das „nach 45 Jahren“ die Geschichte „wieder aufgewirbelt wird“, sahen andere die Gemeinde in der Pflicht, ein solches Denkmal als Mahnmal zu erhalten.

So plädierte der CDU-Fraktionsvorsitzende Bernhard Vogt dafür, die Steine beim Ehrenmal für die Gefallenen in der Holdorfer Ortsmitte aufzustellen: „Als Mahnmal, das ständig an das Unrecht der Verschleppung erinnern soll“. Unterstützung fand er bei der Orts-SPD.

Nach längeren Diskussionen in den Gemeindegremien setzten sich die Befürworter der Aufstellung schließlich durch – mit einem Kompromissvorschlag. Die Steine wurden in der Nähe des alten Tatortes zu einem neuen Denkmal zusammengefügt und mit einer Erklärungstafel versehen, für die Vogt den Text lieferte. Der Holdorfer Gedenksteinstreit – ein Zeichen dafür, dass selbst 45 Jahre nach dem Weltkrieg die Verbrechen des Nazi-Regimes in vielen Köpfen nicht angekommen waren. Oder, nicht als ursächlich für die fürchterlichen Folgen von Krieg und Vertreibung anerkannt wurden.



„Die Bombe ist im Brunnen eingemauert“

Geschrieben von OV am 2014-02-25
Johannes Giere weiß von Kampfmittel in Fladderlohausen / Angeblich schlummert eine Bombe in Fladderlohausen. Es ist an der Gemeinde, die Glaubwürdigkeit des Zeitzeugen zu beurteilen.

Gut verschlossen: Der Brunnendeckel, an dem Johannes Giere zieht, ist Teil des Brunnens Am Dorfplatz in Fladderlohausen. Dort wurde laut Giere in den 1950er Jahren eine Bombe eingemauert. (Foto: Köhne)


An den Baggerfahrer, der Anfang Januar ums Leben kam, muss Johannes Giere hin und wieder denken. Der Baggerfahrer hatte beim Zerkleinern von Bauschutt plötzlich eine Bombe aus dem Zweiten Weltkrieg zwischen den Baggerschaufeln. Sie explodierte. Das Ganze ereignete sich in Euskirchen, weit weg von Fladderlohausen.

Doch Giere sagt, auch in Fladderlohausen gibt es noch eine Bombe aus dem Zweiten Weltkrieg. Die soll nach seinen Angaben nicht irgendwo im Erdreich schlummern. 1953 oder 1954 soll sie in den Wasserbrunnen vor der Schule Am Dorfplatz eingemauert worden sein. Giere war damals Erst- oder Zweitklässler, ganz genau weiß er das nicht mehr. Aber an „den rund 25 Zentimeter breiten und 50 Zentimeter langen Ballermann“ kann er sich noch genau erinnern, der dort vor den Augen Schaulustiger eingemauert wurde. Reinhard Kruse, der gegenüber vom Brunnen wohnt, ist ein paar Jahre jünger als Giere, hat die Bombe nie gesehen, aber weiß, dass von ihr mal die Rede war. Was an der Geschichte dran ist, weiß er nicht. Auch Lehrer Müller habe davon erzählt, sagt Giere. Der verstorbene Lehrer sei es auch gewesen, der den Bau des Brunnens gegenüber des Schulhauses veranlasst habe, damit bei Feuer genügend Löschwasser zur Verfügung stehe.

Paul Borgmann, dessen Grundstück an den Brunnen grenzt, weiß allerdings nichts von einer Bombe. „Dann hätte ich das Grundstück nicht gekauft.“ Auch Bürgermeister Dr. Wolfgang Krug hat bisher nichts von einer Bombe in Fladderlohausen gewusst. Wenn an der Sache etwas dran sei, müsse die Gemeinde ihr nachgehen, findet er.

Michael Karow, Verwaltungsbeamter beim niedersächsischen Kampfmittelbeseitigungsdienst, sagt, Gieres Aussagen könne man als Zeitzeugenaussagen werten. Der Zeitzeuge müsse zunächst ein schriftliches Statement ablegen. Dann würden Luftbilder ausgewertet und Mitarbeiter vorbeikommen. Allerdings müsse die Gemeinde entscheiden, wie glaubwürdig der Zeitzeuge sei. Und ob es sich für sie lohne, 10 000 bis 100 000 Euro auszugeben. Denn zahlen muss die Gemeinde. Der Umstand, dass die angebliche Bombe im Brunnenbereich liegt, macht die Sache nicht einfacher. Aber „Versuch macht klug“, sagt Karow.

In Niedersachsen habe es noch keinen Fall einer eingemauerten Bombe gegeben. Nur einmal einen Hinweis darauf. Die Bombe war weg, als der Räumungsdienst kam. Abwegig erscheint Karow der Gedanke aber nicht, dass Blindgänger einbetoniert wurden: „Man muss sich die Situation nach dem Krieg vor Augen halten. Da hat vielleicht so mancher gedacht, aus den Augen, aus dem Sinn.“ So wie wir heute immer noch auf Überbleibsel der Alten Römer stoßen, glaubt Karow, dass auch in 2000 Jahren noch Kampfmittel, die aus dem Zweiten Weltkrieg stammen, gefunden werden.

Der Polizei, sagt Giere, habe er auch von der Bombe erzählt. Wann genau, weiß er nicht mehr. Sonderlich interessiert hätte der Beamte nicht gewirkt. Passiert sei ja bisher auch nichts. Die Polizei hingegen sagte gestern auf Nachfrage, sie habe von der ganzen Geschichte keine Kenntnis. Lange hat Giere auch nicht mehr an die mutmaßliche Bombe aus seinen Kindertagen gedacht, der Fall in Euskirchen schreckte ihn auf: „Wenn meine Generation nicht mehr ist, gibt es niemanden mehr, der vor der Bombe warnen kann.“



Umweltwoche im Landkreis Vechta vom 31.03.2014 bis zum 04.05.2014

Geschrieben von REM Vechta / Gemeinde Holdorf am 2014-02-24
Gemeinsame Aktion aller Städte und Gemeinden im Landkreis Vechta / Sammelaktion am 05.04.2014 in Holdorf

Aufräumen, pflanzen, bauen und gestalten – in der Umweltwoche vom 31. März 2014 bis zum 5. April 2014 können Sie Ihre Gemeinde noch ein Stück attraktiver und lebenswerter machen.

Ihrer Fantasie sind dabei keine Grenzen gesetzt: Beteiligen Sie sich an Säuberungsaktionen, Pflege- oder Pflanzmaßnahmen, der Neugestaltung von Wegen und Plätzen oder an anderen Aktionen, die Ihnen am Herzen liegen und zu denen Sie Lust haben.

Erstmalig haben sich alle Städte und Gemeinden im Landkreis Vechta darauf verständigt, die Umweltwoche 2014 in einem gemeinsamen Zeitraum durchzuführen. Der Erfolg ähnlicher Aktionen in der Vergangenheit in verschiedenen Orten hat maßgeblich zu diesem Engagement beigetragen. Organisiert wird die Aktion von der Gemeinde Holdorf sowie dem Regionalmanagement im LK Vechta.

Zum Mitmachen aufgerufen sind alle Bürgerinnen und Bürger, Vereine, Schulen, Kindergärten, Verbände, Nachbarschaften, also jeder, der sich fit fühlt und motiviert ist.

In Holdorf findet eine Müllsammelaktion statt. Diese soll am 05.04.2014 um 9.00 Uhr beginnen. Zum Abschluss findet dann ab 12.00 Uhr ein gemeinsames Grillen beim Feuerwehrhaus in Holdorf statt.

Wenn Sie Interesse haben, nutzen Sie bitte das nachstehende Anmeldeformular und schicken es bis zum 21.03.2014 an uns zurück. Für weitere Fragen steht Ihnen unser Ansprechpartner Ralf Bolles (Tel.: 05494/985-21, E-Mail: E-Mail-Adresse bolles@holdorf.de gerne zur Verfügung


Anmeldeformular

Plakat

Flyer





Gehe zu Seite: |< 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39 40 41 42 43 44 45 46 47 48 49 50 51 52 53 54 55 56 57 58 59 60 61 62 63 64 65 66 67 68 69 70 71 72 73 74 75 76 77 78 79 80 81 82 83 84 85 86 87 88 89 90 91 92 93 94 95 96 97 98 99 100 101 102 103 104 105 106 107 108 109 110 111 112 113 114 115 116 117 118 119 120 121 122 123 124 125 126 127 128 129 130 131 132 133 134 135 136 137 138 139 140 141 142 143 144 145 146 147 148 149 150 151 152 153 154 155 156 157 158 159 160 161 162 163 164 165 166 167 168 169 170 171 172 173 174 175 176 177 178 179 180 181 182 183 184 185 186 187 188 189 190 191 192 193 194 195 196 197 198 199 200 201 202 203 204 205 206 207 208 209 210 211 212 213 214 215 216 217 218 219 220 221 222 223 224 225 226 227 228 229 230 231 232 233 234 235 236 237 238 239 240 241 242 243 244 245 246 247 248 249 250 251 252 253 254 255 256 257 258 259 260 261 262 263 264 265 266 267 268 269 270 271 272 273 274 275 276 277 278 279 280 281 282 283 284 285 286 287 288 289 290 291 292 293 294 295 296 297 298 299 300 301 302 303 304 305 306 307 308 309 310 311 312 313 314 315 316 317 318 319 320 321 322 323 324 325 326 327 328 329 330 331 332 333 334 335 336 337 338 339 340 341 342 343 344 345 346 347 348 349 350 351 352 353 354 355 356 357 358 359 360 361 362 363 364 365 366 367 368 369 370 371 372 373 374 375 376 377 378 379 380 381 382 383 384 385 386 387 388 389 390 391 392 393 394 395 396 397 398 399 400 401 402 403 404 405 406 407 408 409 410 411 412 413 414 415 416 417 418 419 420 421 422 423 424 425 426 427 428 429 430 431 432 433 434 435 436 437 438 439 440 441 442 443 444 445 446 447 448 449 450 451 452 453 454 455 456 457 458 459 460 461 462 463 464 465 466 467 468 469 470 471 472 473 474 475 476 477 478 479 480 481 482 483 484 485 486 487 488 489 490 491 492 493 494 495 496 497 498 499 500 501 502 503 504 505 506 507 508 509 510 511 512 513 514 515 516 517 518 519 520 521 522 523 524 525 526 527 528 529 530 531 532 533 534 535 536 537 538 539 540 541 542 543 544 545 546 547 548 549 550 551 552 553 554 555 556 557 558 559 560 561 562 563 564 565 566 567 568 569 570 571 572 573 574 575 576 577 578 579 580 581 582 583 584 585 586 587 588 589 590 591 592 593 594 595 596 597 598 599 600 601 602 603 604 605 606 607 608 609 610 611 612 613 614 615 616 617 618 619 620 621 622 623 624 625 626 627 628 629 630 631 632 633 634 635 636 637 638 639 640 641 642 643 644 645 646 647 648 649 650 651 652 653 654 655 656 657 658 659 660 661 662 663 664 665 666 667 668 669 670 671 672 673 674 675 676 677 678 679 680 681 682 683 684 685 686 687 688 689 690 691 692 693 694 695 696 697 698 699 700 701 702 703 704 705 706 707 708 709 710 711 712 713 714 715 716 717 718 719 720 721 722 723 724 725 726 727 728 729 730 731 732 733 734 735 736 737 738 739 740 741 742 743 744 745 746 747 748 749 750 751 752 753 754 755 756 757 758 759 760 761 762 763 764 765 766 767 768 769 770 771 772 773 774 775 776 777 778 779 780 781 782 783 784 785 786 787 788 789 790 791 792 793 794 795 796 797 798 799 800 801 802 803 804 805 806 807 808 809 810 811 812 813 814 815 816 817 818 819 820 821 822 823 824 825 826 827 828 829 830 831 832 833 834 835 836 837 838 839 840 841 842 843 844 845 846 847 848 849 850 851 852 853 854 855 856 857 858 859 860 861 862 863 864 865 866 867 868 869 870 871 872 873 874 875 876 877 878 879 880 881 882 883 884 885 886 887 888 889 890 891 892 893 894 895 896 897 898 899 900 901 902 903 904 905 906 907 908 909 910 911 912 913 914 915 916 917 918 919 920 921 922 923 924 925 926 927 928 929 930 931 932 933 934 935 936 937 938 939 940 941 942 943 944 945 946 947 948 949 950 951 952 953 954 955 956 957 958 959 960 961 962 963 964 965 966 967 968 969 970 971 972 973 974 975 976 977 978 979 980 981 982 983 984 985 986 987 988 989 990 991 >|