Aktuelles
Aktuelles
Termine
Termine
Wohnbaugebiete
Bekannt-
machungen
Wohnbaugebiete
Wohn-
baugebiete
Aktuelles
Gewerbe-
gebiete
Termine
Videos
Aktuelles
Ortsplan
Termine
Fundbüro
Wohnbaugebiete
Bürger-
anregungen
Facebook
Die Gemeinde Holdorf
bei Facebook
Facebook
Die Holdorfer App
Hier downloaden!
> Unsere Gemeinde > News-Archiv

News-Archiv (bis Februar 2017)

Alte Uhr tickt wieder an Holdorfs Bahnhof

Geschrieben von H. Vollmer am 2013-08-12
Unternehmer Nils Bogdol stellt Leihgabe auf

Die Zeit läuft wieder: Dank des Ray-Geschäftsführers Nils Bogdol (2. von rechts) tickt die alte Uhr wieder an Holdorfs Bahnhof. Kämmerer Thomas gr. Schlarmann, Bürgermeister Dr.Wolfgang Krug und Hauptamtsleiter Heiner Themann (von links) überzeugten sich an Ort und Stelle. (Foto: Vollmer)


Holdorfer Bahnhof wieder komplett: Bürgermeister Dr. Wolfgang Krug dankte Geschäftsführer Nils Bogdol, dass sein Unternehmen Ray Facility Management Group GmbH einmal mehrWort gehalten und die alte Bahnhofsuhr wieder aufgestellt hat.

„Auch wenn die Uhr nicht an ihrem historischen Ort steht, so ist der Holdorfer Bahnhof jetzt wieder komplett und die Sanierung abgeschlossen“, sagte Dr. Wolfgang Krug. Die Gemeinde Holdorf hatte nach dem Wiederaufbau des vom Zerfall bedrohten Bahnhofgebäudes aus Anlass des Einzugs des Unternehmens die originale Bahnhofsuhr an Nils Bogdol überreicht. Diese verstehe sich als Leihgabe, so lange wie der Bahnhof in einem guten Zustand erhalten bleibe. „Die Zeit läuft“, stellte Nils Bogdol in Anspielung auf die Übergabe der großformatigen Uhr fest und betonte: „Für unser Unternehmen war es die richtige Entscheidung, das historische Gebäude zu sanieren und an diesen Standort umzusiedeln.“



Mit dem Betreuungsangebot auf dem richtigen Weg

Geschrieben von OV am 2013-08-12
Umfrage unter Holdorfern: Mehrheit gibt zu Thema Betreuung keine Antwort /Bürgermeister will Öffentlichkeit besser informieren

Einsatz für Holdorfs Kinder: Im vergangenen September schauten die Kinder des Kindergartens St. Dominikus beim ersten Spatenstich für den Krippenanbau zu. Inzwischen steht die Krippe. Sie ist eine von dreien in der Gemeinde Holdorf. Die OV fragte jetzt in einer telefonischen Umfrage: „Kinderkrippe, Kindergarten, Ganztagsschule – reicht das Betreuungsangebot für Kinder und Jugendliche in der Gemeinde?“ (Foto: Köhne)


Reicht das Betreuungsangebot für Kinder und Jugendliche in der Gemeinde Holdorf? Eine von drei Fragen, die die OV vor wenigen Wochen 230 Holdorfern stellte. Das Ergebnis der Umfrage liegt jetzt vor.

Drei Kindergärten gibt es in der Gemeinde Holdorf. Daran angeschlossen sind inzwischen auch drei Kinderkrippen. Außerdem gibt es auch private Betreuungsangebote. Für die Erstklässler wird mit dem beginnenden neuen Schuljahr der ungebundene Ganztagsunterricht angeboten. Und auch in der Oberschule gibt es das Ganztagsangebot. Mit dem Bau einerMensa für die Schüler wird gerade begonnen. Nachmittags bietet der Jugendtreff für Kinder und Jugendliche Programm. Doch reicht den Holdorfern das als Betreuung für ihre Kinder?

Das wurde in einer OV-Umfrage telefonisch abgefragt. 37,9 Prozent der 230 Befragten gaben an, das vorhandene Angebot reiche ihnen. 22,3 Prozent waren gegenteiliger Meinung. Die meisten, über 39,8 Prozent, beantworteten diese Frage nicht. Eine Zahl, die Holdorfs Bürgermeister Dr. Wolfgang Krug überrascht. Für ihn ist sie ein Zeichen, „dass wir noch besser in der Öffentlichkeit darstellen müssen, was wir in diesem Bereich machen.“ Das nahezu genauso viele der Befragten mit dem vorhandenen Betreuungsangebot zufrieden sind, zeige aber auch, dass die Gemeinde auf dem richtigenWeg sei.

Inge Olberding, Geschäftsführerin des Vereins Zukunft für Jugend und Vorsitzende des Holdorfer SPD-Ortsvereins, sagt, das Betreuungsangebot sei für ihre Fraktion, aber auch für die anderen Fraktionen im Gemeinderat ein ganz wichtiges Thema. Dass vielen Eltern die Betreuungszeiten nicht ausreichen, kann sie nachvollziehen. Unlängst hatte die SPD vorgeschlagen, die Betreuungszeiten von 7 bis 17 Uhr auszuweiten. „Da sind wir jetzt dran.“ Inzwischen hat sich ein Arbeitskreis gebildet, der sich aus je einem Vertreter jeder Fraktion und Verwaltungsmitarbeitern zusammensetzt. Die Runde brütet über konkrete Maßnahmen für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf sowie Familie und Pflege. Und Olberding ist überzeugt, „dass dabei etwas Gutes herauskommt“.

Außerdem nahm die Umfrage den Verkehr in Holdorf unter die Lupe. Eine Frage lautete: „Sind Sie für die komplette Schließung des Bahnübergangs Mühlenbachstraße?“ Hier war Anfang April ein Pkw mit der Nordwestbahn zusammengestoßen. Danach wurde in der Bevölkerung und in den Ausschüssen intensiv über eine komplette Schließung oder die Sicherung des Bahnübergangs diskutiert.

In der Umfrage sprachen sich fast 46 Prozent für die komplette Schließung aus. Über 35 Prozent waren gegen sie. Und knapp 19 Prozent gaben auf diese Frage keine Antwort. Inzwischen hat der Rat sich für eine Sicherung des Bahnübergangs mit einer Schrankenanlage ausgesprochen. Dabei wurden SPD und UWG, die für die komplette Schließung waren, von der CDU-Mehrheitsfraktion überstimmt. Bis die Schranke steht, wird Zeit verstreichen. „Wir wissen, dass Handlungsbedarf besteht“, sagt der Bürgermeister. Deshalb soll vorübergehend eine provisorische Sicherung vorgenommen werden. Die Anlieger der Mühlenbachstraße, die sich geschlossen für die komplette Schließung des Bahnübergangs ausgesprochen hatten, haben angeregt, beidseitig der Straße Begrenzungspfähle einzusetzen.

Jetzt berät der Sicherheitsausschuss, ob und wie die Pfähle anzubringen sind. Für Kim Rottinghaus, Sprecherin der Anlieger der Mühlenbachstraße, wäre die komplette Schließung immer noch die beste Variante. Sie wäre schnell und kostengünstig zu verwirklichen. Jetzt übernimmt die Gemeinde für die Errichtung der Schranke die finanzielle Vorleistung. Dass die Schranke tatsächlich in gut zwei Jahren steht, daran glaubt Kim Rottinghaus noch nicht. Schließlich könne sich die Bahn immer noch für die komplette Schließung aussprechen. An den Kosten für die Begrenzungspfähle, die das Tempo der Autofahrer in der Mühlenbachstraße drosseln sollen, wollen sich die Anlieger nicht beteiligen. „Wir wollen nicht für die Sicherheit in der Straße bezahlen. Das ist Sache der Gemeinde“, so Rottinghaus.

Bei einer weiteren Frage ging es um den Verkehr in Holdorfs Ortskern. „Verbotsschilder sollen künftig den Lastverkehr von Holdorfs Ortskern fernhalten. Glauben Sie, dass das gelingt?“ 35,4 Prozent der Befragten antworteten mit „Ja“. 55,8 Prozent sagten „Nein“. 8,8 Prozent gaben keine Antwort. Eine 100-prozentige Schließung für den Lkw-Verkehr könne es nicht geben, sagt Krug. Er denkt dabei unter anderem an den Anlieferverkehr heimischer Firmen. Jetzt soll der Fachausschuss einen Kompromiss ausarbeiten, mit dem auch die Holdorfer Firmen einverstanden sind.



Fitnessgeräte auf Eis gelegt

Geschrieben von OV am 2013-08-10
Bürgerversammlung in Handorf-Langenberg: Luna-Park soll attraktiver werden

Trimmen im Luna-Park: Vorerst bleibt das für Annelie Lausch ein Wunsch. Sie hatte solche Geräte, wie es sie bereits in Steinfeld und Lohne gibt, für Handorf-Langenberg vorgeschlagen. (Foto: Köhne)






Trainingsgeräte im Grünen: Für diese Idee hat Annelie Lausch viele Hebel in Bewegung gesetzt. Doch die Kosten schrecken die Handorf-Langenberger ab.

Annelie Lausch nahm es sportlich. Aus ihrer Idee, im Luna-Park in Handorf-Langenberg Fitnessgeräte aufzustellen, die jedem Wetter trotzen und besonders auch Senioren ansprechen sollen, wird vorerst nichts. Das Votum der Bürgerversammlung, die in der Gaststätte Frilling tagte, lautete am Donnerstagabend: Hinsichtlich der Fitnessgeräte werden keine Aktivitäten unternommen. Sobald sich aber auch das Land Niedersachsen wie bereits andere Bundesländer dazu entschließt, Fördermittel für solche Geräte zur Verfügung zu stellen oder Anfragen nach den Allwettergeräten aus der Bevölkerung kommen, wird das Vorhaben sofort wieder auf die Tagesordnung gesetzt.

Annelie Lausch ist Vorsitzende der Dorfgemeinschaft Handorf- Langenberg. Sie hat sich schon seit einiger Zeit mit den speziellen Geräten beschäftigt, die sich im Prinzip für alle Altersgruppen eignen. Besonders sollen sie aber auch Senioren Lust auf Bewegung im Freien machen, da sie einfach zu handhaben sind und teils sogar vom Rollstuhl aus genutzt werden können. Dass Bewegung sinnvoll ist und solche Geräte auch, wollte keiner der 22 Anwesenden Lausch absprechen. Wenn sie angenommen würden, seien drei oder vier solcher Geräte absolut sinnvoll, fand auch Bürgermeister Dr. Wolfgang Krug.

Doch wenn 20 000 Euro einfach so ungenutzt in die Landschaft gesetzt würden, dann sei das zu viel. Eine Ansicht, die die meisten Anwesenden teilten. Außerdem war für viele der Luna-Park kein geeigneter Ort, um solche Geräte aufzubauen. Schließlich sei er gut einsehbar. Wer dort turne, könne von den umliegenden Fenstern beobachtet werden. Die Angst sich zu blamieren, sich zum Gespött der anderen zu machen, schwang in den Äußerungen mit. Die Sorge konnte auch Martin Lampe (UWG) nicht nehmen, als er darauf hinwies, dass Nordic-Walker auch zuerst belächelt wurden. Heute seien sie nichts Ungewöhnliches mehr.

Im Prinzip sind auch die Allwetterfitnessgeräte längst nicht so exotisch wie sie den Handorf- Langenber gern erscheinen. Von Annelie Lausch erfuhren sie, dass es die Geräte in Steinfeld und auch im Hopener Wald in Lohne gibt. Für Lausch wäre eine Kombination der Fitnessgeräte mit Spielgeräten für Kinder im Luna-Park ideal gewesen, einen weiteren Bereich hätte sie als Bolzplatz vorgesehen. Dass der Luna-Park attraktiver werden soll, da waren sich die Anwesenden einig. Aus der Versammlung kam die Anregung, überdachte Sitzgelegenheiten anzubringen. Krug merkte an, dass der Luna-Park so gestaltet sei, wie es vor Jahren bei einer Bürgerversammlung abgesprochen wurde. Falls sich interessierte Gruppen finden, könnte er sich auch eine Boccia- oder Boulebahn im Park vorstellen.



Wasser
Marsch

Geschrieben von OV am 2013-08-08

(Foto: Feuerwehr) Zahlreiche Kinder erlebten kürzlich einen tollen Tag bei der Ferienpassaktion der Feuerwehren Holdorf und Fladderlohausen und der Jugendfeuerwehr Holdorf. Die Jugendfeuerwehr zeigte den Kindern den dreiteiligen Löschangriff. So konnten die Kleinen einen ersten Eindruck von der Arbeit der Feuerwehr gewinnen. Beim Fladderlohausener Feuerwehrhaus wurden dann Wasserspiele aufgebaut. Feuerwehrkamerad Günter Deters brachte den Kindern den richtigen Umgang mit Feuerlöschern bei.





Gehe zu Seite: |< 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39 40 41 42 43 44 45 46 47 48 49 50 51 52 53 54 55 56 57 58 59 60 61 62 63 64 65 66 67 68 69 70 71 72 73 74 75 76 77 78 79 80 81 82 83 84 85 86 87 88 89 90 91 92 93 94 95 96 97 98 99 100 101 102 103 104 105 106 107 108 109 110 111 112 113 114 115 116 117 118 119 120 121 122 123 124 125 126 127 128 129 130 131 132 133 134 135 136 137 138 139 140 141 142 143 144 145 146 147 148 149 150 151 152 153 154 155 156 157 158 159 160 161 162 163 164 165 166 167 168 169 170 171 172 173 174 175 176 177 178 179 180 181 182 183 184 185 186 187 188 189 190 191 192 193 194 195 196 197 198 199 200 201 202 203 204 205 206 207 208 209 210 211 212 213 214 215 216 217 218 219 220 221 222 223 224 225 226 227 228 229 230 231 232 233 234 235 236 237 238 239 240 241 242 243 244 245 246 247 248 249 250 251 252 253 254 255 256 257 258 259 260 261 262 263 264 265 266 267 268 269 270 271 272 273 274 275 276 277 278 279 280 281 282 283 284 285 286 287 288 289 290 291 292 293 294 295 296 297 298 299 300 301 302 303 304 305 306 307 308 309 310 311 312 313 314 315 316 317 318 319 320 321 322 323 324 325 326 327 328 329 330 331 332 333 334 335 336 337 338 339 340 341 342 343 344 345 346 347 348 349 350 351 352 353 354 355 356 357 358 359 360 361 362 363 364 365 366 367 368 369 370 371 372 373 374 375 376 377 378 379 380 381 382 383 384 385 386 387 388 389 390 391 392 393 394 395 396 397 398 399 400 401 402 403 404 405 406 407 408 409 410 411 412 413 414 415 416 417 418 419 420 421 422 423 424 425 426 427 428 429 430 431 432 433 434 435 436 437 438 439 440 441 442 443 444 445 446 447 448 449 450 451 452 453 454 455 456 457 458 459 460 461 462 463 464 465 466 467 468 469 470 471 472 473 474 475 476 477 478 479 480 481 482 483 484 485 486 487 488 489 490 491 492 493 494 495 496 497 498 499 500 501 502 503 504 505 506 507 508 509 510 511 512 513 514 515 516 517 518 519 520 521 522 523 524 525 526 527 528 529 530 531 532 533 534 535 536 537 538 539 540 541 542 543 544 545 546 547 548 549 550 551 552 553 554 555 556 557 558 559 560 561 562 563 564 565 566 567 568 569 570 571 572 573 574 575 576 577 578 579 580 581 582 583 584 585 586 587 588 589 590 591 592 593 594 595 596 597 598 599 600 601 602 603 604 605 606 607 608 609 610 611 612 613 614 615 616 617 618 619 620 621 622 623 624 625 626 627 628 629 630 631 632 633 634 635 636 637 638 639 640 641 642 643 644 645 646 647 648 649 650 651 652 653 654 655 656 657 658 659 660 661 662 663 664 665 666 667 668 669 670 671 672 673 674 675 676 677 678 679 680 681 682 683 684 685 686 687 688 689 690 691 692 693 694 695 696 697 698 699 700 701 702 703 704 705 706 707 708 709 710 711 712 713 714 715 716 717 718 719 720 721 722 723 724 725 726 727 728 729 730 731 732 733 734 735 736 737 738 739 740 741 742 743 744 745 746 747 748 749 750 751 752 753 754 755 756 757 758 759 760 761 762 763 764 765 766 767 768 769 770 771 772 773 774 775 776 777 778 779 780 781 782 783 784 785 786 787 788 789 790 791 792 793 794 795 796 797 798 799 800 801 802 803 804 805 806 807 808 809 810 811 812 813 814 815 816 817 818 819 820 821 822 823 824 825 826 827 828 829 830 831 832 833 834 835 836 837 838 839 840 841 842 843 844 845 846 847 848 849 850 851 852 853 854 855 856 857 858 859 860 861 862 863 864 865 866 867 868 869 870 871 872 873 874 875 876 877 878 879 880 881 882 883 884 885 886 887 888 889 890 891 892 893 894 895 896 897 898 899 900 901 902 903 904 905 906 907 908 909 910 911 912 913 914 915 916 917 918 919 920 921 922 923 924 925 926 927 928 929 930 931 932 933 934 935 936 937 938 939 940 941 942 943 944 945 946 947 948 949 950 951 952 953 954 955 956 957 958 959 960 961 962 963 964 965 966 967 968 969 970 971 972 973 974 975 976 977 978 979 980 981 982 983 984 985 986 987 988 989 990 991 >|