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News Archiv

Schwerlastverkehr soll den Ort umfahren

Geschrieben von H. Vollmer am 2013-04-27
Bürgermeister Dr. Wolfgang Krug stellt Wirtschaftsforum entsprechendes Konzept vor

Werdegang und Entwicklung seiner Fahrschule zeigte Fahrlehrer Wolfgang Hackstedt (stehend) den Mitgliedern des Wirtschaftsforums und Dr.Wolfgang Krug (rechts) anhand von Fotos auf. (Foto: Vollmer)



Der Schwerlastverkehr soll den Ort umfahren. Das ist das erklärte Ziel, das Bürgermeister Dr. Wolfgang Krug während der Zusammenkunft der Mitglieder des Wirtschaftsforums in der Fahrschule Wolfgang Hackstedt formulierte; er stellte ein entsprechendes Konzept vor.

Demnach sollen die Dinklager Straße und ein Teil der sich anschließenden Großen Straße bis zur Einfahrt der Neuenkirchener Straße für den Lkw-Verkehr vermutlich ab Mitte Juni gesperrt werden. Der konkrete Zeitpunkt hänge von einer Erneuerung der Fahrbahn ab, die zuvor noch erfolgen soll. Die Durchfahrt durch den Ort ist dann nicht mehr möglich, da der Schwerlastverkehr zwischen Dinklage und Damme die Industriestraße als Umgehungsstraße zu benutzen hat. Lediglich Lkw mit dem Ziel Richtung Neuenkirchen dürfen nur aus Richtung Langenberg in den Ort einfahren. Das betrifft insbesondere die aus Richtung Dinklage beziehungsweise von der Bundesstraße 214 kommenden Fahrzeuge. Ebenso wird die Durchfahrt für Lkw auf dem Steinfelder Damm in Langenberg gesperrt.

Einzige Ausnahme auf beiden Strecken wird dem Anlieferverkehr gewährt, so der Bürgermeister. Durch Kontrollen soll die neue Regelung der Verkehrsführung durchgesetzt werden. Auf großes Interesse stieß ebenfalls die Vorstellung der Fahrschule des Gastgebers Wolfgang Hackstedt. Dieser zeigte anhand von historischen Fotoaufnahmen, wie seine Familie in den frühen 60er Jahren seinen Lebensunterhalt verdiente und welche Entwicklung er selbst und seine Familie genommen haben.



Erst der Ärztemangel, dann die Landflucht

Geschrieben von OV am 2013-04-25
Bürgermeister sieht Holdorf hausärztlich unterversorgt und kritisiert Reform der kassenärztlichen Bedarfsplanung

Zwei Hausärzte gibt es in Holdorf. Das sind zwei zu wenig. Die Reform der Bedarfsplanung der kassenärztlichen Vereinigung zeigt das nicht.

Das Wort Kardinalfehler fällt, wenn Holdorfs Bürgermeister Dr. Wolfgang Krug von der Reform der Bedarfsplanung der kassenärztlichen Vereinigung Niedersachsen (KVN) spricht. Er steht dem neuen Zuschnitt der Versorgungsebenen mit Blick auf die Hausärzte mehr als skeptisch gegenüber. Er befürchtet, dass kleine Kommunen wie die Gemeinde Holdorf dabei den Kürzeren ziehen und unter einer hausärztlichen Unterversorgung leiden werden.

Die hausärztliche Versorgung wird bei der Reform nicht auf das Gemeinde- oder Stadtgebiet zugeschnitten. Das aber hatten sich kleine Kommunen erhofft, weiß auch KVN-Sprecher Detlef Haffke. Nach wie vor der Reform, die ab 1. Juli gelten soll, werden die Kommunen im Kreis mit Blick auf die hausärztliche Versorgung nicht einzeln betrachtet. Der große Zuschnitt verdeckt die Unterversorgung in den ländlichen Räumen. Dort ist die Hausarztdichte niedrig. Bestes Beispiel ist Holdorf.

Hier praktizieren zwei Hausärzte. „Das ergibt eine Versorgungsquote von 50 Prozent, was anhand der aufgestellten Kriterien schon heute einer eindeutigen Unterversorgung entspricht“, rechnet Krug vor. Bei einer Versorgungsgröße von 1671 Bürgern pro Hausarzt benötige Holdorf mit 6550 Einwohnern heute vier Hausärzte für eine angemessene hausärztliche Versorgung. Es gibt aber nur zwei. Dass der Nachschub an Hausärzten in die hiesige Region versiegt, obgleich Bedarf vorhanden ist, weiß der Holdorfer Allgemeinmediziner Dr. Martin Liening. Er bestätigt, dass Holdorf, wenn es um Hausärzte geht, unterversorgt ist. Kollege Michael Steinke macht dafür die Politik verantwortlich: „Die Politik hat entschieden, dass Ärzte persönlich haftbar gemacht werden, wenn sie ihr Budget überschreiten.“ Der Regress – die Strafzahlung, die eine Prüfungskommission anordnen kann, wenn ein Arzt das Arzneimittelbudget überschritten hat – macht seiner Ansicht nach den Beruf nicht gerade attraktiv. Dass der Regress junge Mediziner, die eine Praxis gründen wollen, abschrecken kann, glaubt auch Haffke. Tatsächlich aber seien vom Regress im vergangenen Jahr in Niedersachsen kaum Ärzte betroffen gewesen.

„Die Politik will sparen“, sagt Steinke. Eine schlechtere Versorgung sei also politisch gewollt. Dass medizinische Zentren künftig für Ärzte als Arbeitgeber noch attraktiver werden, glaubt er: „Hausärzte wie ich finden keine Nachfolger.“ Und Holdorfs Bürgermeister denkt noch einen Schritt weiter, hat die immer älter werdende Bevölkerung vor Augen. Für sie bedeute der fehlende Hausarzt im Wohnort eine immer größer werdende Einschränkung der Lebensqualität. „Die Folge wird eine Verstärkung der Landflucht sein.“ Um dem entgegenzusteuern, hat sich Krug jetzt an den Niedersächsischen Städteund Gemeindebund gewandt. Haffke findet, auch die Kommunen können etwas dafür tun, dass sich junge Ärzte niederlassen: „Sie können kostengünstige Räume zur Verfügung stellen. Die Infrastruktur mit Schule und Kindergarten, Arbeitsplatz für den Partner und Freizeitangeboten muss stimmen.“ Doch Haffke weiß auch: „Der Arztberuf wird weiblich. 70 Prozent der Studienanfänger sind Frauen.“ Das heißt, flexible Arbeitszeiten sind in der Branche zunehmend gefragt. „Und das ist als Ärztin auf dem Land schwierig.“



Gedächtnispreis für Monika Siefke

Geschrieben von H. Vollmer am 2013-04-25
Sportverein Holdorf ehrt treue Mitglieder

Langjährige Mitglieder des SV Holdorf haben sich um die diesjährige Trägerin des Siegfried-Ansmann- Gedächtnispreises Monika Siefke (Mitte) versammelt. Von links: Markus Behre, Marc von Grafen, Helmut Ansmann, Franz Heitmann, Christel Bavendiek, Georg Türke und Klaus-Dieter Lindenberg. (Foto: Vollmer)


Mit dem Siegfried-Ansmann- Gedächtnispreis hat der Sportverein Holdorf während seiner Generalversammlung Monika Siefke für ihr überdurchschnittliches Engagement ausgezeichnet. Der zweite Vorsitzende Manfred „Manni“ Pohlmann freute sich, in diesem Jahr jemanden zu ehren, der eher im Hintergrund wichtige Dienste für den kleinen HSV verrichtet.

Seit mehr als zehn Jahren übernimmt die Mutter von vier Kindern beim jährlich mehrtägigen Sport-Böckmann-Cup die Koordination und Organisation der Bewirtung der mehr als 100 Teilnehmer sowie der Zuschauer. Gleiches gelte für den McDonald- Cup. Zudem organisiert Monika Siefke das Drumherum der Hallenturniere zu den Jugendkreismeisterschaften des NFV im Landkreis Vechta. Die gelernte Bauzeichnerin steht während der Heimspiele der zweiten Fußball-Herrenmannschaft zumeist gemeinsam mit Sabine Pohlmann für die Bewirtung im Klubheim zur Verfügung. Darüber hinaus ist sie bei Heimspielen der Ersten oftmals in der „Pommesbude“ anzutreffen, erläutere der Laudator. Dass ihre Dienste anerkannt sind und gern in Anspruch genommen werden, bewiesen die Mitglieder durch einen langanhaltenden Beifall während der Preisübergabe.

Ehrungen für treue Mitgliedschaft, ab dem 18. Lebensjahr gezählt, nahm Vorstandsmitglied Theo Moormann vor. 50 Jahre sind Helmut Ansmann, Franz Heitmann und Georg Türke im HSV. Klaus-Dieter „Rockes“ Lindenberg kann auf 40 Jahre zurückblicken, und Christel Bavendiek, Markus Behre, Sascha Bley sowie Marc von Grafen gehören dem Verein 25 Jahre an.



Auf den Hund gekommen und dann zu den Jägern

Geschrieben von OV am 2013-04-24
Holdorfer Landwehr genießt die Natur und schmeckt das Wild

Beste Freunde: Holdorfs Hegeringleiter Arnold Landwehr und sein Jagdhund Karl.


Karl muss an die Leine. Sein Herrchen Arnold Landwehr weiß als Hegeringleiter um die Leinenpflicht in der Brut- und Setzzeit.

Er genießt das Vogelgezwitscher, wenn er morgens aus dem Haus geht. Egal ob er auf dem Fahrrad oder Hochsitz sitzt, Arnold Landwehr mag es, den Blick über die Landschaft schweifen und die Seele baumeln zu lassen.

Der 61-Jährige ist Hegeringleiter in Holdorf. Er findet: „Wenn man die Natur nicht genießen kann, braucht man nicht Jäger zu sein. “Wer es nur darauf abgesehen habe, eine Waffe führen zu dürfen und Kreaturen zu erlegen, ist für Landwehr bei den Jägern fehl am Platz. Er selbst kam zunächst auf den Hund und dann zu den Jägern. Er habe sich damals von einem Kollegen einen Jagdhund gekauft. Ein Hund für die ganze Familie, der gleichzeitig ein Gefühl von Sicherheit geben sollte. Landwehr ließ den Hund ausbilden und erfuhr dabei, dass das eigentlich nur möglich ist, wenn Herrchen einen Jagdschein besitzt.

Kein Problem für den gebürtig aus Nellinghof Stammenden, der in Langwege aufwuchs. Er holte den Jagdschein nach. Schließlich hatten ihn die Grünröcke schon in seiner Kindheit fasziniert. Als Zehnjährige seien er und seine Freunde mit den Jägern durch den Busch gelaufen. Gern hätten sie als kleine Jungen die Rucksäcke für die Jäger getragen, erzählt Landwehr, der seit Ende 1980 mit seiner Frau Hedwig in Holdorf lebt – inzwischen wieder zu zweit. Die drei Kinder sind erwachsen, leben in Bremen, Berlin und Köln. Hier und da kommt die kleine Enkelin aus Berlin vorbei.

Und da ist natürlich auch noch Karl, der treue vierbeinige Jagdgefährte von Landwehr. Der Hund tänzelt um sein Herrchen. „Er sieht, dass ich mein grünes Hemd trage. Er weiß, es geht raus“, sagt der Jäger. Im Augenblick allerdings nur an der Leine. Schließlich ist momentan Brut und Setzzeit, und Karls Herrchen hält sich als vorbildlicher Heger natürlich an den Leinenzwang, der bis 15. Juli gilt. Landwehr mag nicht nur Tiere, sondern auch Pflanzen. In seinem Wintergarten, für ihn „die beste Stube“, gedeiht ein prächtiger Orangenbaum. Genauso groß und stark ist die japanische Mispel, die er stolz betrachtet. „Der Wintergarten und die Gartenarbeit, das ist beides meins.“ Die Natur, sagt Landwehr, ist schon ein Wunderwerk. Sollte man davon dann nicht besser Finger und Flinte lassen? „Der Jäger nimmt nur kontrolliert das aus der Natur heraus, was zu viel ist“, erklärt Landwehr.

Erlegtes ist für den gelernten Fleischermeister und studierten Fleisch-Techniker bestes Bio- Nahrungsmittel. „Etwas zu schießen und dann liegen zu lassen, das geht überhaupt nicht.“ Gut, dass Landwehr selbst gern kocht und neue Kreationen ausprobiert. Die Basis der Gerichte ist jedoch meist gleich: Wild. Und schmecken tut es natürlich am besten in einer großen Runde – in der Familie oder mit Freunden. Denn Landwehr ist ein geselliger, offener Mensch. Deshalb macht ihm die Vorstandsarbeit im Holdorfer Hegering auch so viel Spaß: „Weil es ein richtig gutes Team ist.“ Natürlich bläst Landwehr auch Jagdhorn. Und Schütze ist er gleich doppelt – als Mitglied in Holdorf und Langwege. Angst vor wilden Tieren oder kurzsichtigen Jagdgenossen hat Landwehr nicht. Aber Gänsehaut bekommt er, wenn er das Klagen eines Kitzes hört. Das junge Tier jammert, wenn seine Mutter tot ist oder nicht mehr zum Säugen kommt, weil ein Hund am Kitz geschnüffelt hat. „Das Klagen, das tut einem richtig weh.“ Und auch was danach komme, sei nicht schön: „Das Tier von seinem Leid erlösen.“





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