Aktuelles
Aktuelles
Termine
Termine
Wohnbaugebiete
Bekannt-
machungen
Wohnbaugebiete
Wohn-
baugebiete
Aktuelles
Gewerbe-
gebiete
Termine
Videos
Aktuelles
Ortsplan
Termine
Fundbüro
Wohnbaugebiete
Bürger-
anregungen
Facebook
Die Gemeinde Holdorf
bei Facebook
Facebook
Die Holdorfer App
Hier downloaden!
> Unsere Gemeinde > News-Archiv

News-Archiv (bis Februar 2017)

Die Nähe zur Autobahn nutzen

Geschrieben von OV am 2012-04-21
Gemeinde Holdorf blickt bei Entwicklung eines neuen Gewerbegebiets nach Bakum

„Wie die Flächen zugeschnitten werden, und welche Unternehmen sich ansiedeln, das entscheidet der Rat“ Dr. Wolfgang Krug, Bürgermeister


Erste Gedanken zu einem möglichen neuen Gewerbegebiet in Holdorf machten sich die Mitglieder des Arbeitskreises Außenbereich.

Die Qual der Wahl entfällt, wenn es um die Frage geht: Wo kann in Holdorf ein neues Gewerbegebiet entstehen? Dem Arbeitskreis Außenbereich lieferte Bürgermeister Dr. Wolfgang Krug am Donnerstagabend die Antwort. In Frage kämen nur die Flächen, die zwischen der Bundesstraße 214, beziehungsweise der Badberger Straße und der Westseite der Autobahn liegen.

Wie groß ein solches Gewerbegebiet werden könnte, hängt von seinem Zuschnitt ab. So könnte es 52, 62 oder 128 Hektar betragen. Die letzte Variante nannte Krug allerdings „illusorisch und zu groß“. Egal wie groß das Gewerbegebiet letztlich ausfalle, halte die Gemeinde es für sinnvoll, ein solches Gewerbegebiet zu entwickeln, so Krug. Immer wieder gibt es von Gewerbetreibenden Anfragen nach Flächen, die, wie beispielsweise in der Gemeinde Bakum, von der Autobahn her einsichtig sind.

Die in Frage kommenden Flächen in Holdorf sind allerdings landwirtschaftliche Flächen. „Die Gemeinde müsste also den Flächennutzungsplan ändern“, erklärte der Bürgermeister. Werde ein Teil der geplante Westumgehung als Erschließungsstraße für das Gewerbegebiet genutzt, gebe es laut Landesverwaltung Fördermöglichkeiten, nannte er ein weiteres Plus des Standortes.

Das bedeutet aber auch, dass die Westumgehung über den Scharbrink, die Autobahn kreuzend zum Abzweig an der Badberger Straße führt. Es ist die Variante, die laut Bürgermeister die CDU-Mehrheitsfraktion favorisiert. SPD-Fraktionsvorsitzender Martin Fischer äußerte allerdings Bedenken, dass die Streckenführung tatsächlich so ausfallen werde. Außerdem appellierte er, die Aussiedelung der Landwirte nicht aus den Augen zu verlieren, „um den zentralen Wohnungsbau hinzubekommen“. Die Ratsvorsitzende Silvia Boye, die auch dem Arbeitskreis vorsitzt, entgegnete: „Wir müssen den Kuchen richtig aufteilen, damit wir nicht nur zur Schlafburg werden, sondern auch für die Gewerbetreibenden interessant bleiben.“

Jürgen Schröder mahnte aus Sicht der Landwirte an, möglichst wenig Flächen für ein neues Gewerbegebiet zu verbrauchen: „Sie sind nun mal knapp.“ Frank Lüpke-Narberhaus (CDU) schloss sich dem an und forderte: „Wir sollten versuchen, im bestehenden Gewerbegebiet die Verdichtung hinzubekommen.“ Dass daran bereits gearbeitet wird, zeigt der Grünstreifen im Industriegebiet bei der Verzinkerei, der kürzlich als solcher aufgehoben wurde. Künftig soll auch er als Gewerbefläche dienen. Auf die Umwandlung dieses Satelliten-Grundstücks wies auch Bürgermeister Krug hin.

Ludger Westerhoff (CDU) vertrat die Ansicht, dass ein zu großes Gewerbegebiet wenig Sinn mache, da Unternehmen auf den hinteren Grundstücken von der Autobahn aus nicht zu sehen seien, es sei denn durch sehr hohe Pylone. Bernhard Schonhöft (UWG) sah durchaus logistische Vorteile für Firmen an der A1, selbst wenn sie von dort aus nicht zu sehen sind.

In zwei bis drei Jahren, so Krug, könne das Gewerbegebiet ans Netz gehen – wenn die Grundstückseigentümer mitspielen. Damit habe die Gemeinde dann eine Trumpfkarte mehr in der Hand. Das sah Fischer anders: „Wir sind ja nicht die einzigen an der A1.“ Außerdem bezweifelte er, dass die Westumgehung und die Aussiedlung der Landwirte in diesem Zeitraum hinzubekommen sind.



Inklusion bedeutet auch Investitionen

Geschrieben von OV am 2012-04-20
Holdorfer Schulausschuss diskutiert über gemeinsamen Unterricht von Schülern mit und ohne Behinderung

Die Grundschulen in der Gemeinde Holdorf werden ab August 2013 inklusiv sein. Mit dem Regionalen Integrationskonzept haben sie den Weg zur Inklusion längst eingeschlagen.

Inklusion. „Ein Wort, das in aller Munde ist, sehr kontrovers diskutiert wird, aber kommen wird“, fasste Holdorfs Bürgermeister Dr. Wolfgang Krug den Sachstand des gemeinsamen Unterrichts von Schülern mit und ohne Behinderung zusammen. Die Mitglieder des Schulausschusses diskutierten über die Inklusion am Dienstagabend und übten auch Kritik.

„Es werden unheimliche Kosten auf die Schulen zukommen“, stellte Manfred Petter, Schulleiter der Haupt- und Realschule Holdorf, fest. Neben den baulichen Veränderungen bedürfe es der pädagogischen Unterstützung der Schulen, ergänzte Anita König, Schulleiterin der Grundschule Holdorf. Damit die Schulen besser über die Anforderungen, die künftig an sie gestellt werden, informiert werden, soll in der nächsten Sitzung ein Vertreter der Schulverwaltung des Landes eingeladen werden.

Denn bereits im August 2013 werden beide Holdorfer Grundschulen inklusiv sein. Ein Antrag, der dies bereits ab August 2012 möglich gemacht hätte, hat die Gemeinde als Schulträger nicht gestellt. Erste Erfahrungen mit der Integration von Kindern mit sonderpädagogischem Förderbedarf beim Lernen haben die Grundschule Holdorf und die Barbara-Schule in Handorf- Langenberg durch das Regionale Integrationskonzept (RIK) in Zusammenarbeit mit der Marienschule Damme gesammelt.

Mit Hilfe des RIK sollen sonderpädagogische Hilfen wohnortnah weiterentwickelt werden. Förderschullehrer der Marienschule übernehmen dabei je zweiWochenstunden pro Klasse für die sonderpädagogische Grundversorgung. Das RIK wird nicht nach Förderfällen, sondern pro Klasse genehmigt. Die Lehrer an der Barbara-Schule setzen das Konzept bereits seit 2009 um. Die Grundschule Holdorf arbeitet damit seit 2011.Mit der Marienschule Damme kooperiert sie aber schon seit Jahren.

Das RIK findet in Handorf- Langenberg in den Klassen eins bis vier Anwendung. In Holdorf wird es in den Klassen eins und zwei eingesetzt. „Wir haben es für das kommende Schuljahr auch für die Klassen drei und vier beantragt“, so König.



Schulausschuss setzt auf offene Ganztagsschule

Geschrieben von

Holdorfer Kinder sollen künftig – freiwillig – in den Grundschulen der Gemeinde ga am 2012-04-19

Auch Mensabau Thema im Holdorfer Rathaus

Holdorfer Kinder sollen künftig – freiwillig – in den Grundschulen der Gemeinde ganztägig betreut werden.

„Die gesellschaftliche Entwicklung wird Richtung Ganztagsschule gehen“, stellte Ratsvorsitzende Silvia Boye (CDU) am Dienstagabend in der Sitzung des Holdorfer Schulausschusses fest.Auch wenn sie persönlich bedaure, dass die Erziehung der Kinder immer weniger durch die Eltern erfolge, sei die offene Ganztagsschule aufgrund der Veränderungen in der Gesellschaft notwendig.

Da bereits im Krippen- und Kindergartenbereich in Holdorf ein Ganztagsangebot bestehe und mit der Einführung der Oberschule der Schulbesuch auch für die älteren Schüler bis in den Nachmittag obligatorisch werde, sei auch an Grundschulen ein Ganztagsangebot sinnvoll, erklärte auch Bürgermeister Dr. Wolfgang Krug.

Der Vorteil der offenen Ganztagsschule – im Gegensatz zur geschlossenen – sei zudem, dass die Teilnahme am Mittagessen sowie an der Hausaufgabenbetreuung und an den Freizeitangeboten freiwillig sei, konstatierte Inge Schuster von der SPD. Bei der Abstimmung empfahl der Schulausschuss einstimmig, die offene Ganztagsschule an den Grundschulen Holdorf und Handorf-Langenberg einzuführen. Mit der Einführung der Oberschule ab dem Schuljahr 2012/2013 entsteht zudem der Bedarf an einer Mensa für die Haupt- und Realschule Holdorf.

Bürgermeister Dr. Krug erläuterte zu diesem Tagesordnungspunkt den bisherigen Sachstand des Mensabaus: Die Entscheidung des konkreten Standortes auf dem Gelände der Haupt- und Realschule sei noch nicht gefallen. Geplant seien 150 Sitzplätze, die in mehreren Schichten von der Oberschule und der Grundschule genutzt werden sollen.

Angedacht wurde auch, eventuell Senioren aus der Nachbarschaft in der Mensa ein warmes Mittagessen zu ermöglichen. Insgesamt werde der Bau voraussichtlich brutto 1,1 Millionen Euro kosten. Da die Oberschule bereits ab dem 1. August startet, soll als Übergangslösung ein Teil der Aula der Haupt- und Realschule als Mensa genutzt werden. Die Gemeinde wolle sich mit einem Euro je Mahlzeit an den Essenskosten beteiligen, sagte Bürgermeister Krug. Der Gesamtpreis beträgt 3,50 Euro.



Bebauungspläne werden geändert

Geschrieben von OV am 2012-04-19
Ratssitzung am 24.04.2012

Die Aufhebung des Aufstellungsbeschlusses für den Bebauungsplan Harpendorfer Weg für den erweiterten Bereich der Firma Gerwing ist einer der Tagesordnungspunkte der nächsten Sitzung des Holdorfer Gemeinderates am Dienstag (24. April) ab 18.30 Uhr im Holdorfer Rathaus.

Weitere Themen der Sitzung sind unter anderem die Änderung des Bebauungsplans nördlich der Siedlung Langenberg sowie des Planes Ernst- Böhm-Straße II. In einer Einwohnerfragestunde können sich Bürger äußern.





Gehe zu Seite: |< 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39 40 41 42 43 44 45 46 47 48 49 50 51 52 53 54 55 56 57 58 59 60 61 62 63 64 65 66 67 68 69 70 71 72 73 74 75 76 77 78 79 80 81 82 83 84 85 86 87 88 89 90 91 92 93 94 95 96 97 98 99 100 101 102 103 104 105 106 107 108 109 110 111 112 113 114 115 116 117 118 119 120 121 122 123 124 125 126 127 128 129 130 131 132 133 134 135 136 137 138 139 140 141 142 143 144 145 146 147 148 149 150 151 152 153 154 155 156 157 158 159 160 161 162 163 164 165 166 167 168 169 170 171 172 173 174 175 176 177 178 179 180 181 182 183 184 185 186 187 188 189 190 191 192 193 194 195 196 197 198 199 200 201 202 203 204 205 206 207 208 209 210 211 212 213 214 215 216 217 218 219 220 221 222 223 224 225 226 227 228 229 230 231 232 233 234 235 236 237 238 239 240 241 242 243 244 245 246 247 248 249 250 251 252 253 254 255 256 257 258 259 260 261 262 263 264 265 266 267 268 269 270 271 272 273 274 275 276 277 278 279 280 281 282 283 284 285 286 287 288 289 290 291 292 293 294 295 296 297 298 299 300 301 302 303 304 305 306 307 308 309 310 311 312 313 314 315 316 317 318 319 320 321 322 323 324 325 326 327 328 329 330 331 332 333 334 335 336 337 338 339 340 341 342 343 344 345 346 347 348 349 350 351 352 353 354 355 356 357 358 359 360 361 362 363 364 365 366 367 368 369 370 371 372 373 374 375 376 377 378 379 380 381 382 383 384 385 386 387 388 389 390 391 392 393 394 395 396 397 398 399 400 401 402 403 404 405 406 407 408 409 410 411 412 413 414 415 416 417 418 419 420 421 422 423 424 425 426 427 428 429 430 431 432 433 434 435 436 437 438 439 440 441 442 443 444 445 446 447 448 449 450 451 452 453 454 455 456 457 458 459 460 461 462 463 464 465 466 467 468 469 470 471 472 473 474 475 476 477 478 479 480 481 482 483 484 485 486 487 488 489 490 491 492 493 494 495 496 497 498 499 500 501 502 503 504 505 506 507 508 509 510 511 512 513 514 515 516 517 518 519 520 521 522 523 524 525 526 527 528 529 530 531 532 533 534 535 536 537 538 539 540 541 542 543 544 545 546 547 548 549 550 551 552 553 554 555 556 557 558 559 560 561 562 563 564 565 566 567 568 569 570 571 572 573 574 575 576 577 578 579 580 581 582 583 584 585 586 587 588 589 590 591 592 593 594 595 596 597 598 599 600 601 602 603 604 605 606 607 608 609 610 611 612 613 614 615 616 617 618 619 620 621 622 623 624 625 626 627 628 629 630 631 632 633 634 635 636 637 638 639 640 641 642 643 644 645 646 647 648 649 650 651 652 653 654 655 656 657 658 659 660 661 662 663 664 665 666 667 668 669 670 671 672 673 674 675 676 677 678 679 680 681 682 683 684 685 686 687 688 689 690 691 692 693 694 695 696 697 698 699 700 701 702 703 704 705 706 707 708 709 710 711 712 713 714 715 716 717 718 719 720 721 722 723 724 725 726 727 728 729 730 731 732 733 734 735 736 737 738 739 740 741 742 743 744 745 746 747 748 749 750 751 752 753 754 755 756 757 758 759 760 761 762 763 764 765 766 767 768 769 770 771 772 773 774 775 776 777 778 779 780 781 782 783 784 785 786 787 788 789 790 791 792 793 794 795 796 797 798 799 800 801 802 803 804 805 806 807 808 809 810 811 812 813 814 815 816 817 818 819 820 821 822 823 824 825 826 827 828 829 830 831 832 833 834 835 836 837 838 839 840 841 842 843 844 845 846 847 848 849 850 851 852 853 854 855 856 857 858 859 860 861 862 863 864 865 866 867 868 869 870 871 872 873 874 875 876 877 878 879 880 881 882 883 884 885 886 887 888 889 890 891 892 893 894 895 896 897 898 899 900 901 902 903 904 905 906 907 908 909 910 911 912 913 914 915 916 917 918 919 920 921 922 923 924 925 926 927 928 929 930 931 932 933 934 935 936 937 938 939 940 941 942 943 944 945 946 947 948 949 950 951 952 953 954 955 956 957 958 959 960 961 962 963 964 965 966 967 968 969 970 971 972 973 974 975 976 977 978 979 980 981 982 983 984 985 986 987 988 989 990 991 >|