Aktuelles
Aktuelles
Termine
Termine
Wohnbaugebiete
Bekannt-
machungen
Wohnbaugebiete
Wohn-
baugebiete
Aktuelles
Gewerbe-
gebiete
Termine
Videos
Aktuelles
Ortsplan
Termine
Fundbüro
Wohnbaugebiete
Bürger-
anregungen
Facebook
Die Gemeinde Holdorf
bei Facebook
Facebook
Die Holdorfer App
Hier downloaden!
> Unsere Gemeinde > News-Archiv

News-Archiv (bis Februar 2017)

Kleiner Münsterländerrüde Olli vom Metten Eck bei Wertung vorn

Geschrieben von H. Vollmer am 2012-03-26
Verbandsjugendprüfung der Jagdhunde beim Hegering Holdorf: Ein Test für fitte und unerschrockene Vierbeiner

Gruppenbild mit Hund und Herrchen: Hundeobmann Thomas gr. Schlarmann (2. von links) begrüßte auf dem Hof von Markus Meyer die Hundeführer mit ihren jungen Tieren. Zu deren Freude spielte die Jagdhornbläsergruppe Holdorf auf. )Foto: Vollmer)


Angst dürfen sie nicht haben, die Junghunde, die einen Waidmann auf der Jagd begleiten. Tugenden wie Nasengebrauch, Spurwille, Suche, Vorstehen und Führigkeit sind gefragt und werden bei der alljährlich in Holdorf durchgeführten Verbandsjugendprüfung (VJP) festgestellt – oder auch nicht.

So war es auch am vergangenen Wochenende, als die ausgewachsenen Junghunde bis zu einem Alter von 18 Monaten sich der Zuchtprüfung nach den Richtlinien des Jagdgebrauchshundeverbands (JGHV) stellten.

„Die natürlichen jagdlichen Anlagen des Junghundes sollten durch entsprechende Vorbereitung soweit geweckt sein, dass die geforderten Fähigkeiten beurteilt werden können“, so Hundeobmann der Jägerschaft Vechta Thomas gr. Schlarmann. Festzustellen ist außerdem die Art des Jagens (spurlaut, sichtlaut, stumm oder waidlaut), die Verhaltensweise des jungen Hundes (jede Form von Scheue oder Ängstlichkeit) und ob körperliche Mängel vorhanden sind. Veranstalter dieser Prüfungen ist der Hegering Holdorf. Diesmal erstmals in Zusammenarbeit mit dem Verband für kleine Münsterländer Vorstehhunde e.V. (KLM) Landesgruppe Waterkant, so dass unter anderem Verbandsrichter aus Ostfriesland die Bewertung vorgenommen haben.

Sieger der Prüfung wurde der kleine Münsterländerrüde Olli vom Metten Eck mit hervorragenden 76 Punkten. Geführt wurde der Hund von Aloys Hermes aus Rechterfeld. Zweiter wurde die Deutsch-Kurzhaarhündin Esche vom Gerstener Weh, geführt von Klaus Krieger- Rehkamp aus Bersenbrück. Dritter wurde der große Münsterländerrüde Aron vom Jägerweg, geführt von Jochen Schwekutsch aus Campemoor.



Training für Holdorfs junge Autofahrer

Geschrieben von OV am 2012-03-24
Neue Aktion der Bürgerstiftung

Die Bürgerstiftung Holdorf hat ihre nächste Aktion unter Dach und Fach. Mit der Kreisverkehrswacht Vechta und dem Schutzengelprojekt lädt sie Jugendliche aus Holdorf, die zwischen 17 und 24 Jahre alt sind, zum Fahrsicherheitstraining ein.

25 Euro kostet einen Teilnehmer das Training und der vorausgehende Info-Tag. Der Info- Tag findet am 15. April von 11 bis 17 Uhr statt. Dabei werden die Teilnehmer mit Überschlagsimulator und Unfallwagen und dem, was sie beim Training erwartet, vertraut gemacht. Die Möglichkeit an einem Training von 9 bis 16 Uhr teilzunehmen, besteht am 22. und 29. April und am 6. und 20. Mai. Für jeden Termin ist die Teilnehmerzahl auf zwölf Personen begrenzt. Für die Aktion stellt die Spedition Glandorf, Turmtannen 3, ihr Gelände zur Verfügung.

Das Risiko, dass Fahrer bis 24 Jahre bei einem Unfall verletzt oder getötet werden, ist doppelt so hoch wie bei 25- bis 54-Jährigen. Deshalb sei es der Bürgerstiftung wichtig, das Fahrsicherheitstraining zunächst für junge Autofahrer anzubieten, so Ruth Honkomp von der Bürgerstiftung. Einzige Voraussetzung für die Teilnahme: Jeder muss das Auto, mit dem er häufig unterwegs ist, mitbringen.

Info: Ruth Honkomp, Telefon: 04443/96330, r.honkomp@bode-und-partner.de oder Franz-Josef Kreinest, Telefon 05494/314, info@kreinest-bau.de



Nicht endlos Wasser in kritischen Bereichen

Geschrieben von OV am 2012-03-23
Örtliche Konflikte um Grundwasser im Landkreis beschäftigen den Kreistag / Gefahr zunehmender Nitratbelastung

Drei kritische Bereiche gibt es, in denen der Landkreis vor der Ausweitung der Förderung warnt: In Langförden- Spreda (Landwirtschaft), in Lohne-Grevingsberg (Wiesenhof) und in Holdorf (Trinkwasserförderung OOWV). Ansonsten sei genug Wasser da. Die Grafik zeigt, welche Mengen aus dem Hunte-Lockergestein (grün) und dem Hase-Lockergestein (blau) fließen könnten (Nutzbares Dargebot) und welche Mengen genehmigt sind (erlaubte Mengen). Circa 70 Prozent dieser erlaubten Mengen werde gefördert.


Der Wirtschaftsboom löst Konflikte aus: In Lohne wehren sich Bürgerinitiativen gegen neue Förderbrunnen für die Wiesenhof-Schlachterei. In Holdorf wenden sich Bürger gegen eine Ausweitung der Wasserförderung durch den Oldenburgisch- Ostfriesischen Wasserverband. Und in Langförden beäugen Anwohner argwöhnisch die Wasserfontänen der Obstund Gemüsebauern im Sommer.

Zwischen den Konfliktparteien steht der Landkreis Vechta, der für Genehmigung neuer Brunnen zuständig ist. Zwei Entscheidungen stehen in den nächsten Monaten an: In Lohne will die Schlachterei Wiesenhof ihre Grundwasserförderung vom Grevingsberg nach Brägel ausweiten. In Holdorf muss entschieden werden, wie viel Wasser der OOWV künftig fördern darf. In beiden Fällen liegen Gutachten und Gegengutachten zur Prüfung beim Gewässerkundlichen Landesdienst in Hannover. Höchste Zeit, dass sich der Kreistag gestern von Otto Langeland, Leiter des Amtes für Wasserwirtschaft, ins Bild setzen ließ.

„Der Landkreis verfügt über ausreichend Grundwasserreserven“, beruhigt er. Es werde aus dem Lockergestein der Hase und der Hunte gefördert. Daraus ließen sich im Kreisgebiet pro Jahr unbedenklich 35 Millionen Kubikmeter fördern. Das haben Experten des Landes errechnet. „Bisher genehmigte Fördermengen belaufen sich auf 18 Millionen Kubikmeter“, sagt Langeland. 70 Prozent dieser erlaubten Mengen würden tatsächlich gefördert.

Der Amtsleiter verweist im Kreistag aber auch auf drei örtliche Bereiche, in denen „jede weitere Fördererlaubnis ganz kritisch zu hinterfragen ist“. In Langförden-Spreda, in Lohne- Grevingsberg und in Holdorf drohten durch Ausweitung der Förderung Grundwasserabsenkungen in schädlichem Ausmaß.

In Spreda konkurriert der Fruchtsafthersteller Sportfit mit dem steigenden Wasserbedarf der Landwirte. Den sieht Landrat Albert Focke (CDU) mit Sorge. Nicht nur Sonderkulturen, auch normale Fruchtfolgen und bisweilen sogar Mais werde beregnet. „Der Anstieg ist rasant“, klagt Focke. Schon zehn Prozent des geförderten Grundwassers wurde 2010 für die Beregnung der Felder gebraucht. „Tendenz steigend“, bestätigt Langeland. „Da werden wir steuernd eingreifen müssen“, mahnt Focke zum sparsameren Wassergebrauch: „Technische Lösungen sind notwendig. In trockenen Sommern sind Wasserfontänen auf Äckern eine Provokation.“

In Holdorf will der OOWV künftig 5,5 Millionen Kubikmeter Trinkwasser pro Jahr aus seinen Brunnen fördern. Lange hatte der Wasserverband Förderrechte über fünf Millionen Kubikmeter. Doch dieser Vertrag ist ausgelaufen und nun prüft der Landkreis, „was auf Dauer umweltverträglich ist“, erläutert Langeland. Vorläufig hat der Kreis bis 2013 eine jährliche Fördermenge von 4,75 Millionen Kubikmeter genehmigt. „Das Ausmaß der Grundwasserabsenkungen vor Ort ist strittig“, verweist Langeland auf OOWV-Gutachten und ein Gegengutachten der Gegner. Einen Erörterungstermin gibt es noch nicht.

Auf den warten auch die Kritiker des Wiesenhof-Antrags in Lohne. Die Schlachterei will einen Teil ihrer Wasserförderung vom Grevingsberg nach Brägel verlagern, was auf Widerstand einer Bürgerinitiative stößt. Am Grevingsberg seien Brunnen trocken gefallen. Das wird auch in Brägel befürchtet.

2010 hat Wiesenhof am Grevingsberg 713 000 Kubikmeter Wasser gefördert, bei einer bisherigen Fördererlaubnis von 690 000 Kubikmeter. Allerdings hat das Unternehmen nach Angaben des Landkreises durch Zukauf von Förderrechten bereits heute das Anrecht, bis zu 814 000 Kubikmeter jährlich zu fördern.

Künftig will Wiesenhof am Grevingsberg nur noch 550 000 Kubikmeter fördern, um die dortigen Wasservorkommen zu schonen, und in Brägel 250 000 Kubikmeter aus dem Boden holen. „Die Fördermenge wird also nicht erhöht, sondern nur verteilt“, erläutert Langeland im Kreistag.

Die Bürgerinitiative zweifelt allerdings an, dass es sich tatsächlich um zwei durch eine Tonschicht getrennte Grundwasservorkommen handelt. Eine entscheidende Streitfrage, die wieder nur die Hydrologen vom Gewässerkundlichen Landesdienst beantworten können. Gibt es die Tonschicht nicht, würde das Wasserreservoir am Grevingsberg durch eine Förderung in Brägel nicht entlastet.

Weil mit dem Kreis eine Ausweitung der Fördermengen am Grevingsberg nicht zu machen ist, will Wiesenhof in Südlohne zusätzliches Wasser fördern, um die Schlachtzahlen weiter erhöhen zu können. Der Widerstand dort ist nicht weniger heftig. Zuletzt scheiterte ein Pumpversuch am fehlenden Wegerecht über einen benachbarten Acker.

Auch wenn die Bürgerinitiative „Wasser in Südlohne“ Landrat Focke bereits eine Unterschriftenliste übergeben hat – für die Kreisverwaltung ist der Streit noch kein Thema. Wiesenhof hat noch keinen Förderantrag gestellt. Die Bedingungen, Wasser zu fördern, seien aber in Südlohne gut, sagt Langeland.

Von den lokalen „Krisengebieten“ ein Blick zurück aufs Ganze: Langeland spricht das Problem der wachsenden Nitratbelastung des Grundwassers an. Zu viel Gülle aus Tierställen und Gärreste aus Biogasanlagen landen auf den Äckern. Noch wird der Grenzwert von 50 Milligramm pro Liter im Kreisgebiet zwar nicht überschritten, doch der OOWV schlägt Alarm: Wird nicht gegengesteuert, könnte die Nitratbelastung in einigen Jahren wieder über den Grenzwert steigen.

Panikmache? Landrat Focke stellt klar: „Das Problem betrifft weite Teile Niedersachsens. Der Eintrag muss reduziert werden.“ Auch aus diesem Grund wehre er sich gegen die Ansiedlung von Biogasanlagen mit ihren zusätzlichen Belastungen. Die Grünen kritisierten zuletzt, die Landwirtschaftskammer kontrolliere nicht ausreichend, wie viel von welchem Dünger auf welchem Acker lande. Dazu will sich der Landrat nicht äußern und tut es doch: „Ich kommentiere nicht die Arbeit anderer Behörden.“

3


Wasser in Hose, Handy, Schal und Schnitzel

Geschrieben von OV am 2012-03-23
Am Weltwassertag ins Wasserwerk

Sauberes Wasser: Das Grundwasser, das ins Wasserwerk Fladderlohausen gelangt, ist keimfrei. Der Zusatz von Chlor im Trinkwasser ist nicht nötig. Laura Cieslack macht den Geruchstest. (Foto: Köhne)


Wasser aus Krügen und Gläsern mit dem Schriftzug OOWV. Auch Kakao wurde am Ende in ihnen serviert. Doch die Schüler aus Barnstorf, die gestern am Tag des Wassers das Wasserwerk des Oldenburgisch- Ostfriesischen Wasserverbands (OOWV) in Fladderlohausen besuchten, wussten da längst: auch Milch ist irgendwie Wasser. Denn um einen Liter Milch zu erzeugen, sind 1000 LiterWasser nötig.

Jürgen Neu, Dienststellenleiter des Wasserwerks, hatte den 16-jährigen Oberschülern erklärt, wie die Wasseraufbereitung des Grundwassers zu Trinkwasser abläuft. Er hatte sie von der Leitzentrale mit computergestützter Steuerung durch die Filterhalle zu den Trinkwasserpumpen geführt, die das Trinkwasser in das Leitungsnetz pumpen. Unter die Schüler hatten sich auch die Holdorfer Landwirte Bernhard Rechtien und Josef Wernke gemischt sowie Matthias Krebeck, Wasserschutzberater der Landwirtschaftskammer. Grund: Das Motto des diesjährigen Weltwassertags lautete „Nahrungssicherheit und Wasser“. So hatten die Schüler, bevor sie sich die bunten Rohre und riesigen Kessel im Wasserwerk anschauten, den Hof und die Felder von Bernhard Rechtien besichtigt. Denn sein Betrieb zählt zu den 50 Höfe, die im Wasserschutzgebiet liegen und mit dem Wasserverband kooperieren.

Das bedeutet für Rechtien, dass er längere Sperrzeiten für die Gülleausbringung in Kauf nimmt. Außerdem verzichtet er teils auf Maisanbau, wandelt Ackerflächen in Grünland um. Und Grünland, das ist für die Grundwassergewinnung wichtig. Lobenswerte Maßnahmen, die sich aus Sicht eines Landwirtes wirtschaftlich allerdings nicht lohnen. Deshalb bekommen Landwirte wie Rechtien einen finanziellen Ausgleich. „Seit 1992 gibt es die Wasserentnahmegebühr. Jeder Bürger zahlt fünf Cent pro Kubikmeter Wasser“, erklärte Dr. Christina Aue, zuständig für den Gewässerschutz beim OOWV. Die Gebühr gibt das Land an Landwirte wie Rechtien weiter und damit an den Trinkwasserschutz.

„Der Boden hat ein Langzeitgedächtnis,“ sagt Krebeck. Die Böden in Holdorf seien leicht und sensibel für Nitratauswaschungen. Dass Brunnen, die in den 80ern wegen der Nitratbelastung geschlossen wurden, jetzt wieder in Betrieb genommen werden können, sei möglich, „weil die Landwirte und so viele von ihnen kooperiert haben“, so Aue. Die Landwirtschaft ist aber auch ein großer Wasserverbraucher. 70 Prozent des weltweiten Wasserverbrauchs gehen auf ihre Kosten, wie Gabriele Wollstein, OOWV-Öffentlichkeitsabteilung, erläuterte.

Der Mensch trink tWasser, er badet in ihm. Und für viele Waren, die er produziert, benötigt er es. Bei solchen Gütern, die auf den ersten Blick nichts mit Wasser gemein haben – wie Handy, Hose, Schal oder Schnitzel – es aber enthalten, spricht Wollstein von „virtuellem Wasser“.

Da verstehen die Schüler dann auch, was der Spruch „Die Welt ist durstig, weil wir hungrig sind“ bedeutet. Sich bewusster zu ernähren, weniger wegzuschmeißen, das Glas zu leeren, hilft kostbares Nass zu sparen.





Gehe zu Seite: |< 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39 40 41 42 43 44 45 46 47 48 49 50 51 52 53 54 55 56 57 58 59 60 61 62 63 64 65 66 67 68 69 70 71 72 73 74 75 76 77 78 79 80 81 82 83 84 85 86 87 88 89 90 91 92 93 94 95 96 97 98 99 100 101 102 103 104 105 106 107 108 109 110 111 112 113 114 115 116 117 118 119 120 121 122 123 124 125 126 127 128 129 130 131 132 133 134 135 136 137 138 139 140 141 142 143 144 145 146 147 148 149 150 151 152 153 154 155 156 157 158 159 160 161 162 163 164 165 166 167 168 169 170 171 172 173 174 175 176 177 178 179 180 181 182 183 184 185 186 187 188 189 190 191 192 193 194 195 196 197 198 199 200 201 202 203 204 205 206 207 208 209 210 211 212 213 214 215 216 217 218 219 220 221 222 223 224 225 226 227 228 229 230 231 232 233 234 235 236 237 238 239 240 241 242 243 244 245 246 247 248 249 250 251 252 253 254 255 256 257 258 259 260 261 262 263 264 265 266 267 268 269 270 271 272 273 274 275 276 277 278 279 280 281 282 283 284 285 286 287 288 289 290 291 292 293 294 295 296 297 298 299 300 301 302 303 304 305 306 307 308 309 310 311 312 313 314 315 316 317 318 319 320 321 322 323 324 325 326 327 328 329 330 331 332 333 334 335 336 337 338 339 340 341 342 343 344 345 346 347 348 349 350 351 352 353 354 355 356 357 358 359 360 361 362 363 364 365 366 367 368 369 370 371 372 373 374 375 376 377 378 379 380 381 382 383 384 385 386 387 388 389 390 391 392 393 394 395 396 397 398 399 400 401 402 403 404 405 406 407 408 409 410 411 412 413 414 415 416 417 418 419 420 421 422 423 424 425 426 427 428 429 430 431 432 433 434 435 436 437 438 439 440 441 442 443 444 445 446 447 448 449 450 451 452 453 454 455 456 457 458 459 460 461 462 463 464 465 466 467 468 469 470 471 472 473 474 475 476 477 478 479 480 481 482 483 484 485 486 487 488 489 490 491 492 493 494 495 496 497 498 499 500 501 502 503 504 505 506 507 508 509 510 511 512 513 514 515 516 517 518 519 520 521 522 523 524 525 526 527 528 529 530 531 532 533 534 535 536 537 538 539 540 541 542 543 544 545 546 547 548 549 550 551 552 553 554 555 556 557 558 559 560 561 562 563 564 565 566 567 568 569 570 571 572 573 574 575 576 577 578 579 580 581 582 583 584 585 586 587 588 589 590 591 592 593 594 595 596 597 598 599 600 601 602 603 604 605 606 607 608 609 610 611 612 613 614 615 616 617 618 619 620 621 622 623 624 625 626 627 628 629 630 631 632 633 634 635 636 637 638 639 640 641 642 643 644 645 646 647 648 649 650 651 652 653 654 655 656 657 658 659 660 661 662 663 664 665 666 667 668 669 670 671 672 673 674 675 676 677 678 679 680 681 682 683 684 685 686 687 688 689 690 691 692 693 694 695 696 697 698 699 700 701 702 703 704 705 706 707 708 709 710 711 712 713 714 715 716 717 718 719 720 721 722 723 724 725 726 727 728 729 730 731 732 733 734 735 736 737 738 739 740 741 742 743 744 745 746 747 748 749 750 751 752 753 754 755 756 757 758 759 760 761 762 763 764 765 766 767 768 769 770 771 772 773 774 775 776 777 778 779 780 781 782 783 784 785 786 787 788 789 790 791 792 793 794 795 796 797 798 799 800 801 802 803 804 805 806 807 808 809 810 811 812 813 814 815 816 817 818 819 820 821 822 823 824 825 826 827 828 829 830 831 832 833 834 835 836 837 838 839 840 841 842 843 844 845 846 847 848 849 850 851 852 853 854 855 856 857 858 859 860 861 862 863 864 865 866 867 868 869 870 871 872 873 874 875 876 877 878 879 880 881 882 883 884 885 886 887 888 889 890 891 892 893 894 895 896 897 898 899 900 901 902 903 904 905 906 907 908 909 910 911 912 913 914 915 916 917 918 919 920 921 922 923 924 925 926 927 928 929 930 931 932 933 934 935 936 937 938 939 940 941 942 943 944 945 946 947 948 949 950 951 952 953 954 955 956 957 958 959 960 961 962 963 964 965 966 967 968 969 970 971 972 973 974 975 976 977 978 979 980 981 982 983 984 985 986 987 988 989 990 991 >|