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News-Archiv (bis Februar 2017)

Getrennte Wege bei Strom und Gas

Geschrieben von OV am 2011-05-26
Südkreis-Kommunen verhandeln jede für sich

Aus und vorbei. Damme, Holdorf, Neuenkirchen- Vörden und Steinfeld werden die Verhandlungen über die neuen Konzessionsverträge getrennt weiter führen. Der wettbewerbliche Dialog, in den die vier Kommunen im August vergangenen Jahres mit verschiedenen Energieversorgern eingetreten waren, geht ohne einen gemeinsamen Zuschlag zu Ende, weil die vier Räte am Dienstagabend bei getrennten Sitzungen keine einheitlichen Beschlüsse gefasst haben. Die Steinfelder setzten mit großer Mehrheit beim Strom-, Gas- und Wärmenetz komplett auf die EWE, was nicht alle Ratsmitglieder erfreute. „Was RWE war, soll RWE bleiben; was EWE war, soll EWE bleiben“, sagte Heinrich Luhr von der UWG. Er sei mit dem Beschluss nicht glücklich, weil zu viele Fragen, auch was die Technik und Netzumbauten betrifft, offen geblieben seien.

Die Neuenkirchen-Vördener wollen – so das einmütige Votum – wie die Holdorfer beim Gas weiter mit der EWE kooperieren, beim Strom und der Wärme aber noch mal in Verhandlungen treten. Am liebsten wäre es ihnen, die Verträge mit der RWE und EWE zu verlängern, die beide Stromnetze im Gemeindegebiet unterhalten. Die Holdorfer wollen beim Stromnetz neu verhandeln.

Die Dammer gaben keinem Los den Zuschlag. Sie favorisieren hinsichtlich des Betriebes der Leitungsnetze bei Strom und Wärme weiter ein Beteiligungsmodell, nach dem die Stadt und ein Partner eine Gesellschaft gründen, bei der Damme 51 Prozent der Anteile hält, der Partner das Geld und das technische Wissen zum Betreiben des Netzes einbringt.

Auch die aus den vier Bürgermeistern bestehende Projektgruppe hatte das Beteiligungsmodell favorisiert. „Es gab durchaus attraktive Modelle für alle drei Lose, wobei Strom und Wärme zusammen behandelt werden sollten“, sagte Steinfelds Bürgermeisterin Manuela Honkomp gestern beim Pressetermin im Dammer Rathaus. Letztlich aber kamen diese Modelle gar nicht mehr bis zur Abstimmung, weil für das Angebot der Bietergemeinschaft Veolia/BS Energy die Zustimmung des französischen Mutterkonzerns fehlte und der andere Anbieter nur unvollständige Angebotsunterlagen eingereicht hatte.

Ohnehin schien es aber zumindest in allen Räten außer dem Dammer Vorbehalte gegen das Beteiligungsmodell gegeben zu haben. So äußerte in Neuenkirchen- Vörden Ratsherr Josef Schönfeld von der IGNV bei der Ratssitzung Bedenken, dass der mit der Übernahme eines Netzes verbundene Kauf der Leitungen für die Kommunen eine erhebliche finanzielle Belastung bedeuten würde.

Auch wenn es am Ende keine einheitlichen Beschlüsse gab, die Bürgermeister zogen gestern eine positive Bilanz des Dialogs. „Ich gehe davon aus, dass die neuen Angebote der Energieversorgungsunternehmen nicht bei Null anfangen“, sagte Neuenkirchen- Vördens stellvertretender Bürgermeister Ansgar Brockmann. Denn bei den Verhandlungen hätten sich die Unternehmen bewegt. So war nach OV-Informationen die Rede von einem Sonderkündigungsrecht der auf 20 Jahre befristeten Konzessionsverträge durch die Kommunen nach zehn Jahren. „Außerdem gibt es jetzt klarere Aussagen über denWert des Netzes“, erklärte Holdorfs Bürgermeister Dr.Wolfgang Krug. Bislang seien entsprechende Angaben etwas nebulös. Klare Aussagen zum Netzwert sind für die Kommunen wichtig, falls die Übernahme in einigen Jahren wieder zum Thema wird.

Eines machte Gerd Muhle deutlich: Mehr Geld als bislang werden die Kommunen allerdings bei den neuen Verträgen nicht bekommen, weil die Netzbetreiber schon heute die nach der Konzessionsabgaben-Verordnung höchste Summe dafür zahlen, dass die Leitungen durch das Gebiet der jeweiligen Kommune verlaufen. Damme nimmt für das Stromnetz jährlich 640 000 und für das Gasnetz 50 000 Euro ein; Holdorf 220 000 und 30 000 Euro, Neuenkirchen- Vörden 300 000 und 30 000 Euro sowie Steinfeld 345 000 und 35 000 Euro. Die Summen errechnen sich aus den Durchleitungsmengen.

Die neuen Verhandlungen wollen die Kommunen nun zügig aufnehmen. Neuenkirchen- Vörden strebt eine zeitnahe Einigung an, weil, so Ansgar Brockmann, ab dem 1. November der neue Gemeinderat im Amt sei. Auch die Dammer möchten möglichst noch in diesem Jahr zu einem Abschluss kommen, ebenso Steinfeld und Holdorf. Alle vier haben sich aber – zumindest vorerst – am Dienstag von einem weiteren Projekt verabschiedet: einem gemeinsamen Unternehmen, das mit Strom und Gas handelt. „Ohne den Netzbetrieb macht das keinen Sinn“, betonte Ansgar Brockmann.



In bunten Rohren fließt das frische Lebenselixier

Geschrieben von OV am 2011-05-26
Ein Besuch in der Kommandozentrale des Wasserwerkes Holdorf

Farbenspiel in Rohrform: Die Farben der Leitungen zeigen an, welche Wasserart durch welches Rohr fließt. (Foto: Köhne)


Pfingsten 2000 ist das Wasserwerk Holdorf in Betrieb gegangen. Es ist das modernste Wasserwerk des Oldenburgisch- Ostfriesischen Wasserverbandes. Dienststellenleiter Jürgen Neu erklärt Besuchern gern, was hinter den dicken Backsteinmauern des Wasserwerks geschieht.

Kein Krümel, kein Flöckchen Staub – blitzsauber, wohin man auch blickt: Mit jedem Fünf-Sterne- Hotel, mit jedem Gourmet- Tempel, mit jedem Krankenhaus hält das Wasserwerk Holdorf in Fladderlohausen in Sachen Hygiene locker mit. „Wir sind ein Lebensmittelbetrieb“, stellt Jürgen Neu klar. Er ist als Dienststellenleiter der Boss im herrschaftlichen Klinkerbau, der sich hinter Obstbaumanpflanzungen in grüner Ortsrandlage befindet.

Die Qualität des Grundwassers, das das Wasserwerk aus über 14 Förderbrunnen aus bis zu 120 Meter Tiefe bezieht, sei bestens, sagt Neu. Und er muss es wissen. Der Mann ist staatlich geprüfter Wassermeister und bereits seit 1979 beim Oldenburgisch- Ostfriesischen Wasserverband (OOWV) beschäftigt. „Das Grundwasser hier neigt nicht zur Verkeimung“, erklärt Neu.

In verschiedenen Schritten wird das Grundwasser zu Trinkwasser. Obwohl es wegen seines Schwefelwasserstoff-Gehalts etwas nach fauligen Eiern müffelt, wäre das Grundwasser schon im Rohzustand genießbar. Doch die Vorgaben der Qualitäts-Kontrollen durch das Labor wirken sich auch entscheidend auf den guten Geschmack aus.

„Bei uns schmeckt der Tee noch nach Tee, der Kaffee noch nach Kaffee. Denn das Trinkwasser, das unser Wasserwerk verlässt, ist ganz natürlich. Es muss nicht gechlort werden“, sagt Neu und führt über den Flur. Der erinnert mit seinen hohen Decken fast an den Eingangsbereich eines Museums. Still und menschenleer ist es. Neben Neu gibt es noch drei weitere Beschäftigte im Wasserwerk: Neus Stellvertreter, zwei Maschinisten und eine Hilfskraft.

Ein Raum, der an die Kommandozentrale des Raumschiffs Enterprise erinnert, ist die Leitzentrale mit der Computer gestützten Steuerung aller Schritte: von der Grundwasserentnahme aus den Brunnen bis zum Verlassen des Trinkwassers. „Bub“, nennt Neu die beiden Computerarbeitsplätze vor der riesigen blinkenden Elektroniktafel, die neben dem Wasserwerk Holdorf auch das Speicherpumpwerk Damme enthält.

Bub? „Bedienen und beobachten“, sagt Neu. Denn jeder Schritt kann per Computer nachgesteuert werden. Ein ruhiger Job könnte man auf den ersten Blick meinen.„Wasser ist das am besten überwachte Lebensmittel. Jeder muss in der Lage sein, die Anlage auch von Hand zu bedienen.“ Dazu bedarf es nicht nur jede Menge Wissen, sondern auch ein hohes Maß an Entscheidungsfreudigkeit in brenzligen Situationen. Während die Lämpchen blinken, schleudert Neu mit Zahlen um sich. Die Förderleistung je Brunnen liegt bei 60 Kubikmeter pro Stunde, die Aufbereitungsleistung im Wasserwerk beträgt 730 Kubikmeter pro Stunde und zwei außenliegende Rundbehälter können 7800 Kubikmeter Wasser speichern. Was für ein Maschinenpark dahinter steckt, und welche Verantwortung auf Neu und seinem Team lastet, wird klar, als Neu die Tür zur Filterhalle aufschwingt. Riesige weiße Kessel kommen ins Blickfeld. Rieselbehälter nennt Neu zwei von ihnen. Was sich in deren Inneren abspielt, funktioniert wie ein umgekehrter Wasserfall.

In ihnen wird das Grundwasser versprüht und mit Luftsauerstoff angereichert. Im Zusammenspiel mit dem Luftsauerstoff werden dabei unerwünschte Gase wie Kohlensäure und Schwefelwasserstoff entfernt. Das zuvor im Wasser gelöste Eisen und Mangan kann nach der Belüftung herausgefiltert werden. Dann wird das Wasser erneut belüftet und überschüssige Kohlensäure durch entgegen strömende Luft ausgetrieben. Klingt kompliziert. Ist es auch. Dass Neu da nicht der Kopf raucht, hängt wohl auch mit dem angenehmen Raumklima zwischen 14 und 16 Grad in der Kesselhalle zusammen. Schließt man die Augen, meint man, neben einem Wasserfall zu stehen.

Mit frischen zehn Grad erreicht das Grundwasser das Wasserwerk, um es kaum wärmer zu verlassen. Vier Pumpen leiten das Trinkwasser in Richtung Dinklage und in die Hochbehälter des Speicherpumpwerks Damme. Wie Kunst wirken die blauen, dunkelgrünen, hellgrünen, beigen und braunen Rohre, die die Kesselhalle durchziehen. Kunst, die Wassermeister Neu zu deuten weiß: Jede Farbe dient als Symbol für das Wasser, also Grundwasser, gefiltertes Wasser oder Trinkwasser, das das jeweilige Rohr transportiert. Kunst, die Neu begeistert, ebenso wie Frische und Qualität des Lebensmittels Trinkwasser.



Keine Einigkeit bei Leitungsnetzen

Geschrieben von OV am 2011-05-25
Südkreiskommunen verhandeln nun getrennt

Es wird kein gemeinsames Vorgehen von Damme, Holdorf, Neuenkirchen- Vörden und Steinfeld bei den weiteren Verhandlungen um die Konzessionsverträge mehr geben. Diese Verträge regeln unter anderem, welche Beiträge die Betreiber der durch das Gemeindegebiet verlaufenden Strom- und Gasnetze an die Kommune zahlen müssen.

Gestern Abend tagten die vier Räte und befassten sich mit einem Vorschlag der Projektgruppe, die aus den vier Bürgermeistern bestanden hatte. Sie hatte vorgeschlagen, dass die Kommunen gemeinsam für das Stromnetz und das noch aufzubauende Wärmenetz einen Konzessionsvertrag mit der RWE schließen sollten, für das Gasnetz mit der EWE. Die Neuenkirchen- Vördener Politiker folgten der Empfehlung einstimmig hinsichtlich des Gasnetzes, nicht aber beim Strom- und beim Wärmenetz. Der Dammer Rat lehnte alle drei Vorschläge ab. Im Gegensatz zum Rat in Neuenkirchen- Vörden favorisiert er immer noch ein Beteiligungsmodell, bei dem eine oder mehrere Kommunen zusammen mit einem Partner ein oder mehrere Netze übernehmen.

Drei Mal ja zur EWE sagten die Steinfelder: zwar nicht einstimmig, aber mit Mehrheit, so Bürgermeisterin Manuela Honkomp nach der Ratssitzung. Diskutiert hatte das Gremium über die Konzessionsverträge zum Strom- und Gasnetz sowie den Aufbau eines Wärmenetzes unter Ausschluss der Öffentlichkeit. Die EWE habe aus Sicht der Steinfelder Politik die kommunalfreundlichsten Angebote gemacht. Außerdem halte der Landkreis Anteile an der EWE.

Wie die Neuenkirchen-Vördener sprachen sich die Holdorfer für die EWE beim Gasnetz aus. Bei Strom- und Wärmenetz folgten sie der RWE-Empfehlung nicht.



Über 250 Einwände gegen OOWV-Antrag

Geschrieben von OV am 2011-05-25
Holdorfer Ratsmitglieder lehnen stärker Grundwasserentnahme geschlossen ab

Schulleiter Manfred Petter (Foto: privat)


Oberschule mit teilweise gebundener Ganztagsschule soll die Haupt- und Realschule Holdorf zum Schuljahr 2012/2013 werden.

Dafür haben sich bereits der Elternrat und der Schülerrat jeweils einstimmig ausgesprochen. Auch das Kollegium und der Schulvorstand stehen hinter der Umwandlung. Jetzt muss der Antrag auf Umwandlung noch die Gremien der Gemeinde und anschließend den Kreistag passieren, um dann vom Land bewilligt zu werden. Der Schulausschuss der Gemeinde Holdorf wird sich während seiner öffentlichen Sitzung am Dienstag (31. Mai), die um 18 Uhr in der Grundschule Holdorf beginnt, mit dem Antrag befassen. Es folgen Beratungen im Verwaltungsausschuss (15. Juni) und Rat (28. Juni).

„Es läuft nach dem gleichen Muster wie in Bakum ab“, erklärt Schulleiter Manfred Petter zur Vorgehensweise der Umwandlung, aber auch zur inhaltlichen Ausrichtung der Oberschule. Wie in Bakum sollen Haupt- und Realschüler künftig gemeinsam unterrichtet werden. In Kursen differenziert gearbeitet wird in den Kernfächern. Wirklich neu sei das Ganze nicht. „Bereits vor rund 15 Jahren gab es mit der Sekundarschule ein Vorläufermodell“, sagt Petter. „Und Holdorf ist damals ein Vorreiter gewesen.“

Jetzt wetteifert Holdorf den Schulen in Bakum und Neuenkirchen nach. Zurückgehende Schülerzahlen machen auch in Holdorf ein Handeln erforderlich. „Wir wollen die Schule vor Ort ja weiter anbieten. Mit Klassen unter zehn Schülern geht das nicht“, sagt Petter. Bereits jetzt werden Haupt- und Realschüler teils gemeinsam unterrichtet, wie eben auch schon seit längerem in Bakum. Mit der Umwandlung in die Oberschule wird aus dem Modell ein Schulsystem mit rechtlich abgesichertem Rahmen.

Mit der Umwandlung zur Oberschule soll aus der Haupt- und Realschule gleichzeitig auch eine teilweise gebundene Ganztagsschule an zwei Tagen und eine teilweise offene Ganztagsschule an einem Tag in der Woche werden. Das bedeutet, dass ab dem fünften Schuljahr aufsteigend an zwei Tagen ein verpflichtendes und an mindestens einem Tag ein offenes Angebot eingerichtet werden soll. Das offene Angebot soll auf die Jahrgänge fünf bis zehn ausgedehnt werden. Für Holdorfs Kommunalpolitiker gilt es nun, nicht nur „Ja“ oder „Nein“ zur Oberschule und zur teils gebundenen und teils offenen Ganztagsschule zu sagen. Sie müssen im Fall einer Zustimmung unter anderem auch über die Höhe eines Zuschusses für die Mittagsverpflegung befinden.





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