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News-Archiv (bis Februar 2017)

Kindergarten St. Dominikus feiert seinen zehnten Geburtstag

Geschrieben von A. Westermann am 2003-09-18
Große Feier am 21. September 2003

Schon seit Wochen bereiten sich die Kinder des Kindergartens St. Dominikus an der Badberger Straße auf ihr Jubiläum vor. Mit den Kindern freut sich auch das gesamte Leitungsteam um Leiterin Beate Decker (hinten 3.v.l.).
(Foto: Westermann – weitere Bilder: s.u.)


Mit einer Riesenparty feiert der Holdorfer Kindergarten St. Dominikus an der Badberger Straße am Sonntag (21. September) sein zehnjähriges Bestehen. Neben allen Kindergartenkindern – auch zukünftigen und ehemaligen – mit ihren Familien sind auch interessierte Bürger herzlich zu diesem Fest willkommen.

Den Auftakt bildet um 10.30 Uhr der Gottesdienst in der Pfarrkirche St. Peter und Paul, der von den Kindergartenkindern mit gestaltet wird. Mit einem „bunten Treiben“ und einem Tag der offenen Tür geht es anschließend direkt weiter. Zahlreiche Spiele, Spaß und Unterhaltung stehen dann am Nachmittag auf dem Programm.

Derzeit beherbergt der Kindergarten St. Dominikus drei Vormittagsgruppen und eine Nachmittagsgruppe. Um 14.30 Uhr wird es ein kurzes Programm geben, in dem sich die vier Gruppen vorstellen. Neben verschiedenen Bewegungsspielen ist auch ein Basar sowie eine Schätzaktion, Basteln, Schminken und vieles mehr geplant. Schon seit Wochen bereiten sich die 85 Kinder des Dominikuskindergartens auf ihr Fest vor. So können sich die Gäste gleich mit mehreren Fragen auseinandersetzen: Wie sah es hier vor zehn Jahren aus? Welche der aktuellen Erzieherinnen war bereits vor zehn Jahren da? Wie wurde vor zehn Jahren Geburtstag gefeiert?

Mit den Kindern freut sich auch das Leitungsteam des Kindergartens um die Leiterin Beate Decker. „Wir hoffen, dass zahlreiche Gäste mit den Kindern das Jubiläum gebührend feiern werden,“ so Beate Decker. „Mit dem Tag der offenen Tür möchten wir den Besuchern auch einen Einblick in die Arbeit der Erzieherinnen sowie in den Kindergartenalltag geben.“



Gemeinde Holdorf lädt zur 2. Seniorenfahrt ein

Geschrieben von Gemeinde Holdorf am 2003-09-13
Ziel ist am 14.10.2003 die Kreisstadt Vechta / Teilnahme ist kostenlos

Die Gemeinde Holdorf veranstaltet nach erfolgreicher erster Seniorenfahrt 1998 eine weitere Rundfahrt durch eine Stadt des Landkreises Vechta. In diesem Jahr ist eine Stadtrundfahrt durch die Stadt Vechta am Dienstag, 14.10.2003, geplant. Die Teilnahme hieran ist kostenlos.

Für Senioren aus den Ortsteilen Handorf-Langenberg und Grandorf fährt ein Bus in Handorf-Langenberg, Kirche, um 13.45 Uhr ab, in Fladderlohausen, Gaststätte Hellmann, ebenfalls um 13.45 Uhr. Die gemeinsame Busfahrt nach Vechta beginnt um 14.00 Uhr am Holdorfer Rathaus.

Im Anschluss an eine ca. eineinhalbstündige Rundfahrt durch die Stadt Vechta wird zum gemeinsamen Kaffeetrinken im Gasthaus Jansen in Hagen, Vechta, eingeladen. Die Rückfahrt ist für 17.45 Uhr vorgesehen, die Ankunft in Holdorf für 18.15 Uhr.

Anmeldungen nimmt die Gemeinde Holdorf ab sofort telefonisch unter der Nummer 985-23 bzw. 985-25 bis zum 07.10.2003 entgegen.



Handorf-Langenberger feierten 40 Jahre Barbara-Kirche und 50 Jahre Siedlung Langenberg

Geschrieben von OV am 2003-09-01
Vergnügen im Kirchschatten für Groß und Klein / Abend mit Bildern und Zahlen

Kleine Tüftler und große Maler: Jede Menge Spaß hatten alle Besucher des gestrigen Pfarfestes, mit dem die Handorf-Langenberger Ihre Kirche feierten.


Vergnügen im Kirchschatten für Groß und Klein
Handorf-Langenberger feierten mit einem großem Pfarrfest das 40-jährige Bestehen der Barbara-Kirche

Mit einem großen Pfarrfest rund um die Pfarrkirche St. Barbara feierten die Handorf-Langenberger am gestrigen Sonntag das 40- jährige Bestehen der Barbara- Kirche. Die ganze Pfarrgemeinde war bei diesem gelungenen Ereignis auf den Beinen.

Nachdem bereits am Samstag beim großen Heimatabend in der Sporthalle, der aus Anlass des 50- jährigen Bestehens der Siedlung Langenberg gefeiert wurde (siehe Bericht unten), rund 450 Besucher gekommen waren, nahm das große Pfarrfest bereits am Sonntag morgen mit einem gemeinsam gefeierten Gottesdienst seinen Anfang. Im Rahmen dieser Messe ließ man auch 40 Jahre Barbara-Kirche Revue passieren. Im Anschluss gab es dann einen Flohmarkt, an dem sich zahlreiche Kinder beteiligten sowie einen deftigen Frühschoppen mit Erbseneintopf für die Erwachsenen. Mit zahlreichen Aktivitäten und Spielen boten die vielen ehrenamtlichen Helfer Kurzweil bei den Besuchern. Insbesondere die Kinder kamen dabei voll auf ihre Kosten. So bestand die Möglichkeit mit einem Feuerwehrwagen der Feuerwehr Holdorf zu fahren, außerdem gab es eine große Malaktion, Hau den Lukas, Hüpfburg und vieles mehr. Sehr zur Unterhaltung trug auch das Blasorchester Handorf-Langenberg bei, dass in der Sporthalle zahlreiche Stücke aus dem reichhaltigen Repertoire des Orchesters unter der Leitung von Peter Scholz zum Besten gab. Sehr interessant gestaltet hatten die Organisatoren auch die Bilderausstellung, mit der die Entwicklung der Siedlung Langenberg und der Pfarrkirche St. Barbara dokumentiert wurden. Viele Besucher - auch aus umliegenden Gemeinden - waren zum Pfarrfest nach Handorf-Langenberg gekommen.

Allein auf Grund des vielfältigen und bunten Unterhaltungsprogramms für Jung und Alt lohnte sich der Besuch des Pfarrfestes allemal.


Abend mit Bildern und Zahlen
50-jähriges Jubiläum der Langenberger Siedlungsgemeinschaft

50 Jahre nach Gründung der Siedlung Langenberg feierte die Holdorfer Ortschaft am Samstagabend dieses Jubiläum mit einem Heimatabend in der Sporthalle in Langenberg. Josef Taphorn begrüßte in der vollen Halle viele Ehrengäste, Langenberger Bürger wie auch ehemalige Langenberger.

„Feiern konnten wir in Langenberg schon immer, das sieht man auch heute abend“, betonte Taphorn den guten Zusammenhalt in der Siedlung. Bürgermeister Gerd Muhle betonte, wie wichtig die Heimat sei und dass ein Heimatabend die richtige Form sei, ein solches Fest zu feiern. „Heimat ist nicht real oder politisch fassbar, sondern ein Zeichen von Wohlbefinden, ein Ort, an dem die Beziehungen in Ordnung sind“, meinte der Bürgermeister.

Schon seit Wochen hatte ein Festkomitee den Abend vorbereitet. Der stellvertretende Bürgermeister Bernhard Echtermann führte durch den Abend, an dem mit Bildern, Geschichten und Zahlen die Geschichte der Siedlung Langenberg von verschiedenen Seiten beleuchtet wurde. Hubert Middendorf hatte dabei Unterlagen gewälzt und viele alte Fotos aus der Gründungszeit wie auch aktuelle, die die Entwioklung der Siedlung zeigen, herausgearbeitet und warf sie an die Leinwand. Untermalt wurde der Heimatabend von Sketchen, Tänzen und Vorträgen vieler Langenberger. Alfons Westermann und Heinrich schulte als Männer der ersten Stunde erinnerten an die Gründungszeit und die Grundschule zeigte volkstümliche und Heimattänze.



Bürgermeister Gerd Muhle fordert Elternarbeit bei Sanierung des Kindergarten-Spielplatzes ein

Geschrieben von OV am 2003-08-28
SV Holdorf erhält Bolzplatz / weitere Entscheidungen des Jugend- und Sozialausschusses ...

Sanierungsbedürftig sind die Spielgeräte auf dem Spielplatz des St.-Barbara-Kindergartens. Foto: aw


Bei Sanierung von Spielplätzen in Kindergärten nicht nur nach der Kommune rufen / Weitere Kosten erwartet

Es ging um die Komplettsanierung des maroden Spielplatzes des St. Barbara-Kindergartens in Handorf-Langenberg, als Bürgermeister Gerd Muhle zu deutlichen Worte griff. Die vorgesehenen Kosten des Antrages der katholischen Kirchengemeinde St. Barbara als Trägerin beliefen sich auf 47 300 Euro.

"Ohne Elternarbeit stoßen wir an die Grenze der Finanzierbarkeit. Sonst muss man dort etwas ganz Einfaches hinstellen", sagte Muhle. Das wäre beim St. Elisabeth-Kindergarten auch gegangen. Dort hätten die Spielgeräte 1999 nur 14 000 Mark gekostet. Im Antrag von St. Barbara waren dafür zum Vergleich jetzt 33 000 Euro vorgesehen. Wegen der Gewährleistung hatte Kindergartenleiterin Anneliese gr. Schlarmann als beratendes Mitglied im Ausschuss den Wunsch geäußert, die kompletten Sanierungskosten für Montage (10 000 Euro), Geräte (33 000 Euro) und Nebenarbeiten (4300 Euro) über die Gemeinde finanzieren zu lassen. "Gleich nach der Kommune zu rufen, das stört mich. Es wird ein politisches Signal kommen müssen", sagte Muhle.

Die Kernfrage lautete am Dienstag, bei welcher Summe ein pädagogisch wertvoller Spielplatz anfängt? Rainer Blömer von der CDU mutmaßte, dass "es bei dieser Summe keine Mehrheit im Rat geben wird". Anneliese gr. Schlarmann machte deutlich, dass sie die Verantwortung für die Sicherheit der Kinder spätestens nach dem Winter nicht mehr tragen und den Spielplatz sperren werde. Teilweise mussten Spielgeräte schon abgebaut werden. Als Beschlussempfehlung sprach sich der Ausschuss einstimmig dafür aus, Gespräche mit dem Offizialat über deren Zuschusshöhe abzuwarten und dann in den nächsten Haushaltsplanungen über den Antrag zu entscheiden. Auch die Leiterin des Kindergartens St. Dominikus, Beate Decker, kündigte an, dass auch in ihrer Einrichtung bald eine Sanierung anstehe.


St. Dominikus-Kindergarten bekommt neuen Zaun mit Lücke

Der Kindergarten St. Dominikus erhält eine neue Zaunanlage für seinen Spielplatz. Allerdings mit einer rund 100 Meter langen Lücke am hinteren Teil des Kindergartengeländes. Darauf einigte sich am Dienstag der Jugend- und Sozialausschuss als Beschlussempfehlung an den Gemeinderat.

Die Kosten belaufen sich auf 8.094,55 Euro. Die katholische Kirchengemeinde St. Peter und Paul als Trägerin steuert 3.000 Euro aus den Rücklagen des Kindergartens, die Gemeinde 4.000 Euro dazu. Den Rest soll das Offizialat übernehmen.

„Den Antrag halte ich für gerechtfertigt. Aber mit dem Offizialat müssen wir noch über eine Beteiligung sprechen“, sagte Bürgermeister Gerd Muhle. Ob bereits im Nachtragshaushalt der Zuschuss bereitgestellt werden könne oder erst 2004, darüber werde noch zu reden sein, sagte Muhle.


Mehr Platz für Fußball
SV Holdorf kriegt Bolzplatz zum Trainieren

Der SV Holdorf kann über den Bolzplatz der Gemeinde zwischen Grundschule und Kindergarten als weiteren Trainingsplatz verfügen. Das empfahl der Jugend- und Sozialausschuss am Dienstag als Ratsbeschluss. Er gestattete dem Sportverein, den kommunalen Platz auf eigene Kosten mit einem Zaun dem bestehenden Sportgelände einzuverleiben und ihn mit einer Flutlichtanlage zu versehen.

Die Erweiterung war nötig geworden, weil sich in Stoßzeiten bis zu drei Teams einen Platz teilen mussten. Für einen neuen Bolzplatz wird eine Lösung im Bereich der Haupt- und Grundschule angestrebt. Das Areal der ehemaligen Weitsprunganlage wäre denkbar.

Im Zuge der Verlagerung des Zauns am Sportplatz soll sich der Gemeinderat mit der restlichen Einzäunung des Schulgeländes befassen.






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