Aktuelles aus dem Rathaus

Aktuelles aus dem Holdorfer Dorfleben

Bericht von: Pressestelle Gemeinde Holdorf Veröffentlicht am 21.03.2026

Bezirksvorsteher auf Gemeinderundfahrt

Bezirksvorsteher auf Gemeinderundfahrt

Jahresversammlung mal anders

25 Jahre Bezirksvorsteherin in Langenberg: Brunhilde Meyer erhielt als Dank und Anerkennung eine Urkunde aus den Händen von Bürgermeister Dr. Wolfgang Krug. (Foto: Vollmer)
 

Brunhilde Meyer ist seit 25 Jahren in Langenberg ehrenamtlich als Bezirksvorsteherin im Bezirk 13 für die Gemeinde Holdorf aktiv. Während der jüngsten Hauptversammlung dankte ihr Bürgermeister Dr. Wolfgang Krug. Er sprach Lob und Anerkennung, für ihren langjährigen Einsatz aus und überreichte ihr eine Dankesurkunde der Gemeinde Holdorf.
 

Während der Sitzung, an der auch einige Ratsmitglieder teilnahmen, betonte der Allgemeine Vertreter des Bürgermeisters Dennis Vaske, dass die Arbeit aller Bezirksvorsteher von der Gemeinde sehr geschätzt werde. Aus diesem Grund wurde der Vorschlag des Ratsvorsitzenden Mario Stickfort umgesetzt, im Anschluss der Sitzung die insgesamt elf Bezirksvorsteher erstmals nach dieser jährlichen Zusammenkunft zu einer Planwagenfahrt durch das Gemeindegebiet einzuladen, ehe die Tagung mit einem Abendbrot im Restaurant ,,Hotel Zur Post" ihren Ausklang findet. 
 

Zuvor gab es einen Erfahrungs- und Gedankenaustausch bei denen über die Hundezählung und die Aufwandsentschädigung gesprochen wurde. Dennis Vaske stellte fest, dass kreisweit in der Gemeinde Holdorf die konkreteste Hundeanzahl vorliege, da in jedem Jahr neu gezählt werde. Dem Vorschlag, da in Holdorf offenbar die geringste Hundesteuer gezahlt werde, diese anzuheben erteilte Bürgermeister Dr. Wolfgang Krug eine Absage. Dies sei nur dann sinnvoll, wenn grundsätzlich über Steuererhöhungen gesprochen werde. Es soll nicht der Eindruck entstehen den Hundehaltern ohne besonderen Grund ans Portemonnaie zu gehen. In diesem Zusammenhang lobte der Bürgermeister die positive Annahme der Hundestationen an denen Hygienebeutel und Entsorgungskästen angeboten werden. Diese würden gut genutzt, was sich an den deutlich saubereren Gehwegen und Randstreifen bemerkbar mache. Zudem schütze es die Bauhofmitarbeiter davor, beim Rasenmähen der Randstreifen durch Hundekot vollgespritzt zu werden.
 

Während der Diskussion um die Aufwandsentschädigung schlug Dennis Vaske eine Vereinheitlichung der Abrechnung vor, die zurzeit an der Bezirksgröße bemessen wird. Damit niemand schlechter gestellt werde schlug Mario Stickfort vor als Basis eine Pauschale festzulegen plus einem Bezirksgrößenfaktor. Bevor sich die Teilnehmer auf die Gemeinderundreise begaben wies der Bürgermeister darauf hin, dass verstärkt auf Barrierefreiheit im Gemeindegebiet geachtet werden solle, um bei nachteiligen Begebenheiten Abhilfe zu schaffen. 

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